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Schnelle Hilfe bei Couperose direkt online

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Um kostenfrei einen Online-Arzt zu sprechen, buchen Sie jetzt zwischen 6:00 und 23:00 Uhr einen Termin und Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten.

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Couperose

Ursache der Couperose ist eine genetisch bedingte Erweiterung der Gefäße, welche meist mit einer trockenen & empflindlichen Haut einhergeht. Erkannt wird es meist aufgrund diffuser Rötungen der Nase, Wangen oder des Dekolletés.

So kann TeleClinic helfen

Couperose wird von vielen Patienten als sehr unangenehm empfunden, lässt sich jedoch mit den richtigen Medikamenten gut bekämpfen. Ein Facharzt berät Sie hierzu diskret & vertraulich online, und stellt Ihnen im Anschluss das passende Rezept aus. Ihr Medikament erhalten Sie entweder per Lieferung an Ihre Haustür oder können es in einer Partner-Apotheke vor Ort abholen. So erhalten Sie schnelle Hilfe, ganz unkompliziert von zu Hause.

Häufige Fragen

Als gesetzlich Versicherter werden die Kosten für den Online-Arztbesuch täglich zwischen 6:00 - 23:00 Uhr von Ihrer Krankenkasse übernommen. Da wir aktuell nur Privatrezepte ausstellen dürfen, müssen Sie lediglich die Kosten für Ihr Medikament selbst tragen. Außerhalb dieser Zeiten können Sie jederzeit auf eigene Rechnung einen Arzt sprechen. Eine Kostenübersicht dazu finden Sie hier. Als Privatversicherter erhalten Sie wie gewohnt eine Rechnung, welche Sie bei Ihrer Versicherung einreichen können.

Bei Bedarf können Ihnen unsere Ärzte Privatrezepte, sowie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen. Diese sind rechtsgültig und werden von Arbeitgebern und Apotheken anerkannt. Bitte beachten Sie, dass eine private AU nicht zur Beantragung von Krankentagegeld gültig ist und Sie bei einem Privatrezept die Kosten für das verschriebene Medikament selbst tragen müssen.

Nachdem der Arzt das digitale Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort abholen wollen oder ob Sie sich das Medikament kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Das Medikament zahlen Sie entweder vor Ort oder auf Rechnung der Versandapotheke.

Im Schnitt können Sie bei uns innerhalb von 2 Stunden einen Arzt sprechen. Je nach Auslastung und Tageszeit kann dieser Wert etwas variieren.

Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular oder in der App an unsere medizinischen Assistenten. Diese nehmen Ihre Anfrage auf und vermitteln Sie an den richtigen Arzt weiter. Zum vereinbarten Termin müssen Sie dann die App öffnen und der Online-Sprechstunde beitreten. Die Verbindung mit dem Arzt wird sofort hergestellt, sobald dieser ebenfalls der Online-Sprechstunde beigetreten ist. Im Gespräch nimmt sich der Arzt für Ihr Anliegen so lange Zeit bis alle wichtigen Fragen geklärt sind und stellt Ihnen im Anschluss alle wichtigen Dokumente in der App aus.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
AppStore Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
Google Bewertung
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Ratgeber zur Couperose

Experten gehen davon aus, dass ein Drittel aller Frauen ab 30 Jahren aufgrund einer erworbenen oder genetisch bedingten Gefäßschwäche zu sichtbaren Hautrötungen in Form von Couperose neigt. Männer sind seltener betroffen. Meist treten im Gesicht deutlich erkennbare bläulich-rote Äderchen auf und belasten die Betroffenen.

Kurzfassung

  • Couperose ist eine Hauterkrankung. Typische Symptome sind Trockenheit und bläulich-rote Äderchen im Gesichtsbereich.
  • Bei zu Couperose neigender Haut erweitern sich die Blutgefäße unter bestimmten Umständen und zeigen Rötungen. Anders als bei normaler Haut ziehen sich die Gefäße jedoch nicht wieder schnell zusammen.
  • Die Behandlung erfolgt mit Cremes, die in der Regel Antibiotika enthalten. Eine Lasertherapie ist zur kosmetischen Verschönerung möglich, damit gewinnen Patienten schnell an Lebensqualität und Selbstvertrauen.

Couperose – was ist das?

Die Couperose (französisch für „Kupferfinnen“) ist eine Erkrankung der Gesichtshaut, die auf einer genetisch bedingten Gefäßerweiterung (Teleangiektasie) in der Haut beruht. Zu den typischen Anzeichen gehören kleine, sichtbare, bläulich-rote Äderchen im Bereich von Nase, Wangen und Dekolleté. Weitere mögliche Folgen sind Trockenheit, Juckreiz und Rötungen.

Die Couperose ist kein Krankheitsbild und führt zu keinen weiteren Beschwerden, sie ist jedoch ein ästhetisches Problem. Anfangs treten die Rötungen nur vorübergehend auf. Im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf ist es möglich, dass die Hautirritationen dauerhaft sichtbar bleiben. Es wird differenziert, ob arterielle oder venöse Gefäße betroffen sind, Mischformen sind ebenfalls möglich.

Schreitet die Schädigung fort, kann die Rosacea mit entzündlichen Veränderungen die Folge sein. Daher wird die Couperose auch als Schweregrad 1 der Rosacea erythematosa-teleangiectatica angesehen.

Ursachen, Risikofaktoren und Auslöser

Nach aktuellem Stand der Wissenschaft gilt eine erbliche Veranlagung zur Bindegewebsschwäche als Hauptursache für die Couperose. Meist liegt der Grund in der natürlichen Hautalterung. Dünne Haut zeigt eher sichtbare Äderchen und die Ausbreitung erfolgt bei schwacher Gewebestruktur schneller. Neben der erblichen Veranlagung mit dünner und schwacher Haut sind auch Menschen mit heller Haut und rötlichen oder blonden Haaren häufiger betroffen.

Für die Couperose gibt es mehrere mögliche Auslöser:

  • Umweltfaktoren wie Sonne, Wind, Abgase, Pollen, Hitze und Kälte
  • Nahrungsmittel wie scharfes Essen, schwarzer Tee und Kaffee
  • äußere Faktoren wie Waschmittel, Duftstoffe, heiße Bäder, Saunabesuche, Medikamente zur äußerlichen Anwendung, Kleidung mit Chemikalien wie Formaldehyd
  • psychische Faktoren wie Stress, da Stresshormone in der Haut entzündliche Prozesse auslösen
  • mechanische Faktoren wie Druck, der auf die Haut ausgeübt wird

Betroffene sollten die individuellen Auswirkungen der verschiedenen Risikofaktoren prüfen, um die eigenen Auslöser kennenzulernen und in der Zukunft meiden zu können.

Couperose-Symptome

Die Symptome mit kleinen sichtbaren Äderchen oder Flecken auf der Haut treten überwiegend im Gesicht, im Wangenbereich und auf den Handrücken auf. Anfangs treten diese nur vorübergehend auf, dauern im Verlauf länger an und können dauerhaft bestehen bleiben.

Betroffene leiden dabei unter einem dauerhaften Erythem (Hautrötung) im Bereich von Kinn, Nase und Wangen. Die meisten Patientinnen und Patienten beschreiben Stechen, Brennen, Jucken oder ein trockenes Hautgefühl. Im weiteren Krankheitsverlauf können sich aus den krankhaften Gefäßveränderungen schneller Falten bilden und Hautblutungen entwickeln, aus denen entzündliche Abszesse werden.

Couperose-Diagnose

Im Rahmen der Differenzialdiagnostik wird der behandelnde Arzt alternative Ursachen ausschließen. Dazu gehört beispielsweise der Ausschluss folgender Beschwerdebilder:

  • UV-induzierte kutane (zur Haut gehörende) Gefäßschäden
  • allergisches Kontaktekzems
  • Lupus erythematodes (Schmetterlingskrankheit)

Die Differenzierung zwischen Couperose und Rosacea kann aufgrund der ähnlichen Symptomatik schwierig sein.

Wird die Couperose vom Arzt diagnostiziert, ist eine rechtzeitige Therapie für einen milden Verlauf wichtig.

Wie Couperose behandeln?

Eine frühzeitige Couperose-Behandlung verringert die Wahrscheinlichkeit eines Fortschreitens der Erkrankung und lindert die Symptome. Für die optimale Therapie ist es wichtig, die individuell stärksten Auslöser zu bestimmen. Dabei kann ein Tagebuch helfen, in dem die zu behandelnde Person ihre Reaktionen auf innere und äußere Faktoren festhält. Eine wirkliche Heilungsmethode gibt es bisher allerdings nicht.

  • Die beste Möglichkeit zur Behandlung ist die Vermeidung der bekannten Auslöser.
  • Betroffene sollten direktes Sonnenlicht meiden und Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (+50) verwenden.
  • Die regelmäßige Hautpflege kann das Auftreten verringern. Wichtig ist dabei, dass die Pflegeprodukte keine hautreizenden Stoffe enthalten wie Kampfer, Menthol oder Natriumlaurylsulfat.
  • Ebenso hilft eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit wenig Zucker und Fett – dadurch verstopfen die Hautporen weniger.
  • Als Couperose-Medikament verschreibt der behandelnde Arzt in der Regel eine Antibiotika enthaltende Creme wie Metronidazol oder das Breitband-Antibiotikum Doxycyclin.
  • Die Creme Deruba kaschiert und mildert Hautrötungen. Sie enthält den Aktivstoff α-Bisabolol und einen Lichtschutzfaktor von 50+.
  • Die Alternative ist die Salbe Ivermectin, die zur Behandlung der Rosacea bevorzugt verwendet wird. Die Therapie zielt auf die vollständige Erscheinungsfreiheit ab.
  • Möglich ist, die Sichtbarkeit der Äderchen durch Bestrahlung mit Laserlicht zu verringern oder diese zu entfernen.
  • Zwar sollten Betroffene starken Druck auf der Haut vermeiden, allerdings gibt es spezielle Massagen, die mit der „Soebi-Technik“ auf die Bekämpfung der Couperose abzielen. Für bestmöglichen Erfolg müssen diese über mehrere Monate hinweg erfolgen.

Bei fortschreitendem Krankheitsverlauf und Übergang zur Rosazea ist die Creme Doxycyclin das einzige für die systemische Therapie zugelassene Medikament.

Wann zum Arzt?

Die Couperose gilt aus medizinischer Sicht weniger als Krankheit denn als kosmetisches Problem. Um eine Verschlimmerung und Weiterentwicklung zur Rosacea zu vermeiden, ist eine frühe Therapie wichtig. Betroffene sollten einen Hautarzt aufsuchen, sobald sich Gefäßerweiterungen im Gesicht bemerkbar machen. Vorübergehend eignet sich ein spezielles Make-up aus der Apotheke, das die rötliche Hautfärbung kaschiert und so zum Wohlbefinden beiträgt.

Fragen und Antworten

Kann Couperose aus dem Gesicht entfernt werden?

Die schonende Entfernung ist im Rahmen einer Laserbehandlung und mit IPL-Lampen möglich. Bei der Behandlung mit Laser verödet und verschließt dieser die feinen bläulich-roten Äderchen, ohne die umgebende Haut zu schädigen. Bei der Beseitigung mit IPL-Lampen wird die Haut mit hochenergetischem Licht in unterschiedlichen Wellenlängen bestrahlt. Durch die starke Hitze gerinnt das Hämoglobin, Zellen sterben ab, es folgt eine erhöhte Kollagenproduktion und der Wiederaufbau des Gewebes.

Wo können Betroffene Couperose entfernen lassen?

Die Laserbehandlung mit der sogenannten IPL2-Lichttechnologie ist beim Hautarzt oder Schönheitschirurgen möglich. Eine Sitzung dauert rund 15 bis 30 Minuten und erfolgt ohne Betäubung. Je nach Ausprägung der Couperose sind mehrere Termine notwendig. Die Behandlungsform gilt als effektiv und sicher, Patienten gewinnen dadurch mehr Lebensqualität und Selbstvertrauen.

Zahlt die Krankenkasse die Behandlung?

Da die Couperose nicht als Krankheit gilt, müssen Betroffene die Kosten für die Laserbehandlung meist privat zahlen. Vor der Behandlung sollten Preise und Angebote verschiedener Ärzte eingeholt werden.

Ist Couperose das Gleiche wie Rosacea?

Beide Begriffe stehen für eine Hauterkrankung, die sich durch Symptome wie sichtbare Äderchen im Gesicht und Rötungen bemerkbar machen. Rosacea (auch Kupferrose genannt) ist im Gegensatz zu Couperose eine dauerhafte und chronisch-entzündliche Erkrankung, die rund zehn Prozent der Erwachsenen betrifft.

Dermatologen unterscheiden meist nicht und sehen eine Couperose als eine Rosacea im Frühstadium an. Das aktuelle Therapieziel bei der Behandlung der Rosacea ist die vollständige Erscheinungsfreiheit.

Welche Pflege ist bei Couperose förderlich?

Patienten sollten ihre Haut regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgen, das stärkt die natürliche Schutzbarriere. Milde und ph-neutrale Cremes und Reinigungsmittel sind empfohlen. Zusätzlich gibt es Cremes mit Inhaltsstoffen wie Aloe vera, Sonnenhut und D-Panthenol die Entzündungen lindern. Enthalten die Cremes grüne Farbpigmente, eignen sie sich zur Kaschierung der Hautrötungen.

Da Reibung die Haut zusätzlich reizen kann, sollten Betroffene die Stellen im Gesicht nach dem Duschen sanft abtupfen und nicht reiben. Sonneneinstrahlung kann die Erscheinung verstärken, daher ist ein zum Hauttyp passender und hoher Sonnenschutz wichtig.

Quellen

  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/4676/Die-chronisch-progrediente-Gesichtsdermatose-Rosazea
  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/201678/Rosacea-Neues-Therapieziel-ist-die-vollstaendige-Erscheinungsfreiheit
  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/137272/Papulopustuloese-Rosacea-Doxycyclin-ist-Therapie-der-Wahl
  • https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-072016/die-rote-gefahr/
  • https://www.eucerin.de/beratung/hautprobleme/couperose
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Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie unsere Fachärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

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