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Genitalherpes

Sobald sie sexuell aktiv werden, besteht für Frauen und Männer das Risiko, sich mit Herpes-Simplex-Viren vom Typ 2 zu infizieren – dem primären Auslöser einer der häufigsten Geschlechtskrankheiten: Genitalherpes. Einmal infiziert, wird man die Viren nicht mehr los. Ein Großteil der Betroffenen weiß nichts von der Infektion, da die Erstinfektion als auch Krankheitsausbrüche nahezu symptomlos verlaufen können. Zehn bis 20 Prozent aber haben schmerzhafte und wiederkehrende Beschwerden, Frauen häufiger als Männer.

So kann TeleClinic helfen

Genitalherpes ist ein Thema, über das viele Betroffene nicht ohne Scham sprechen können. In einem Online-Facharztgespräch erhalten Sie eine erste diskrete und vertrauliche Beratung und ein passendes Medikament. Ihr Rezept erhalten Sie nach dem Arztgespräch direkt per App. Sie können es sich neutral verpackt nach Hause liefern lassen. Wichtig: Treten starke Beschwerden bei Ihnen und erste Beschwerden bei Ihrem Partner/Ihrer Partnerin auf, wird ein Arztbesuch zwingend.

Häufige Fragen

Als Privatversicherter können Sie die TeleClinic Rechnung wie gewohnt bei Ihrer Versicherung zur Erstattung einreichen.

Als gesetzlich Versicherter können Sie TeleClinic als Selbstzahler verwenden. Die Kosten ergeben sich dabei gemäß der Gebührenordnung für Ärzte und hängen von der erbrachten Leistung ab.

Ein Arztgespräch inklusive Arztbrief, AU und Rezept beläuft sich dadurch beispielsweise auf 37,54 €. Nachts sowie an Sonn- & Feiertagen fallen Zuschläge an. Sie erhalten im Nachgang Ihres Arztgespräches eine Rechnung. Eine detaillierte Aufstellung unserer Kosten finden Sie hier.

Unsere Ärzte können sowohl Rezepte verschreiben, als auch Krankschreibungen ausstellen. So erhalten Sie im Krankheitsfall die bestmögliche Betreuung. Diese Feststellung liegt dabei immer im Ermessen des behandelnden Arztes. Somit können wir Ihnen diese Atteste nicht garantieren, da wir nicht in die Behandlung zwischen Ihnen und dem Arzt eingreifen.

Nachdem der Arzt das e-Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort in Ihrer Nähe abholen wollen oder ob sie sich das Medikament kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Beim Versand entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten, denn die Versandapotheke MACHE versendet per e-Rezept verordnete Arzneimittel immer portofrei.

Unser Ziel ist es, innerhalb von 15 Minuten Zugang zu einem Allgemeinmediziner und innerhalb von einer Woche Zugang zu den gängigsten Facharzt-Richtungen zu ermöglichen.

Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular an unsere medizinischen Assistenten. Diese nehmen Ihre Anfrage auf und vermitteln Sie an den richtigen Arzt weiter. Zum vereinbarten Termin meldet sich der passende Arzt per Telefon oder Videogespräch bei Ihnen und kümmert sich um Ihr Anliegen. Im Anschluss kümmert sich Teleclinic um alle relevanten Dokumente und sendet Ihnen diese zu.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
AppStore Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
Play Store Bewertung
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
Google Bewertung
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
Google Bewertung
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Genitalherpes-Ratgeber

Kurzfassung

  • Genitalherpes (Herpes genitalis) gehört zu den häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten (Sexually Transmitted Diseases, STD).
  • Die Ansteckung mit den meist verantwortlichen Herpes-simplex-Viren vom Typ 2 (HSV-2) erfolgt fast ausschließlich bei ungeschütztem Sex durch infizierte Körperflüssigkeiten.
  • Das Virus bleibt: Einmal erworben, nistet es sich lebenslang in Nervenzellen ein.
  • Frauen sind häufiger betroffen als Männer, da ihre Schleimhäute empfindlicher sind.
  • Ein Großteil der Betroffenen weiß nichts von der Infektion, da sowohl die Erstinfektion als auch Krankheitsausbrüche meist symptomlos oder nur schwach ausgeprägt verlaufen. 
  • Bei 10 bis 30 Prozent der Infizierten ist der erste Ausbruch mit starken Beschwerden verbunden, weitere Ausbrüche verlaufen milder.
  • Bei starken Beschwerden ist ein Facharzt die richtige Adresse: ein Gynäkologe, Urologe oder Androloge.
  • Bei den ersten Anzeichen für einen Ausbruch gilt: kein Sex, bitte. Das Risiko die Partnerin/den Partner anzustecken, ist in der akuten Phase am größten.
  • Mit virushemmenden Tabletten kann Genitalherpes gezielt behandelt werden.
  • Präventiv ist es das Beste, die allgemeinen Safer-Sex-Regeln einzuhalten.

 

Definition Herpersviren

Herpesviren sind allgegenwärtig – und eine große Familie. Zu den Humanen Herpesviren (HVV) gehören die Herpes-simplex-Viren Typ 1 und 2 (HSV-1, HSV-2), das Epstein-Barr-Virus, das Varizella-Zoster-Virus, das Zytomegalievirus, das Humane Herpesvirus 6A, 6B und 7 und das Kaposi Sarkom-assoziierte Herpesvirus. 

Krankheiten, die diese Herpesviren auslösen, sind neben Lippen- oder Genitalherpes auch das Pfeiffersche Drüsenfieber, Windpocken und Gürtelrose oder Krebserkrankungen. Deren Symptome sind inzwischen zwar meist gut behandelbar, außer Gefecht setzen lassen sich Herpesviren jedoch nicht. Einmal erworben, nisten sie sich lebenslang in Nervenzellen ein.

HSV-2

Mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV-2) sind nach Angaben des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) 10 bis 15 Prozent der deutschen Bevölkerung infiziert. Die meisten wissen es nicht, da die Infektion asymptomatisch und damit folgenlos bleibt. Dennoch sind sie potenzielle Virenausscheider. Die Infektion gehört zu den sexuell übertragbaren Krankheiten (Sexually Transmitted Diseases, STD).

Von den Betroffenen erkranken 10 bis 30 Prozent an Genitalherpes (Herpes genitalis), Frauen häufiger als Männer, da ihre Schleimhäute sensibler sind. Menschen mit Genitalherpes haben ein höheres Risiko, sich mit anderen STD-Erregern anzustecken, zum Beispiel mit HIV (Humanes Immundefizienz-Virus).

 

Übertragung

Mit Genitalherpes infizieren Sie sich vorrangig bei ungeschütztem Vaginal-, Oral- und Analsex sowie über gemeinsam genutztes Sexspielzeug, und hier jeweils durch infizierte Körperflüssigkeiten. Für die Geschlechtskrankheit verantwortlich ist 

  • primär das Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV-2),
  • zunehmend auch das Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1), das normalerweise Lippenherpes (Herpes labialis) hervorruft.

Vor allem wegen oraler Sexpraktiken wird inzwischen wohl jeder siebte Genitalherpes durch HSV-1 ausgelöst. Umgekehrt kann HSV-2 ebenfalls Lippenherpes auslösen.

Schwangere mit einer genitalen HSV-Infektion können während der Entbindung das Virus durch direkten Haut- und Schleinhautkontakt an das Neugeborene weitergeben. Die Gefahr einer Mutter-Kind-Übertragung ist bei einer Infektion mit HSV-2 geringer als bei einer mit HSV-1; insgesamt aber ist sie selten.

Risikogruppen

Das Infektionsrisiko steigt mit der Anzahl der Sexualpartner. Zu den Risikogruppen gehören:

  • sexuell aktive Menschen mit häufigem Partnerwechsel
  • Homosexuelle
  • Prostituierte
  • alle, die ungeschützten GV mit einem infizierten Partner/einer infizierten Partnerin haben
  • experimentierfreudige, leichtfertige Jugendliche
  • alle, die bereits an einer anderen STD, einer Autoimmunerkrankung oder an einer erworbenen Immunschwächekrankheit wie HIV leiden

 

Erstinfektion

Das Virus dringt über winzige Haut- und Schleimhautschädigungen in den Körper ein, infiziert die Hautzellen und vermehrt sich an Ort und Stelle. Die Erstinfektion bleibt häufig unbemerkt, selten kommt es binnen 4 bis 7 Tagen zu geringfügigen Symptomen, die nach rund 3 Wochen von selbst abklingen. Allerdings liegen Ansteckung und Ausbruch zeitlich nicht zwingend eng beieinander: Es können auch Monate oder gar Jahre dazwischen liegen.

10 bis 30 Prozent der Infizierten haben beim ersten Ausbruch besonders schmerzhafte Beschwerden.

Wird der Körper bereits von anderen Herpesviren bewohnt, bildet sich Genitalherpes bei der Primärinfektion häufig weniger stark aus, da Antikörper nach einer bereits durchgestandenen anderen Erkrankung mit Herpesviren vorhanden sind.

 

Symptome

Wie gesagt, beträgt die Inkubationszeit bei einem ersten Ausbruch 4 bis 7 Tage; sie kann sich allerdings auf bis zu 14 Tage verlängern. Typische Symptome sind:

SymptomHinweise
Jucken und Brennen im GenitalbereichDie Hautirritationen machen sich bei Frauen im Bereich von Scheide, Schamlippen und Gebärmutterhals bemerkbar. Bei Männern sind meist Penis, Vorhaut und Hodensack betroffen
BläschenAn den genannten Körperstellen bilden sich beidseitig Bläschengruppen, die auch den äußeren Analbereich und die Oberschenkel befallen können. Die Bläschen reißen auf und nässen, bevor sie unbehandelt nach drei Wochen verschorfen und abheilen
Begleitende BeschwerdenNeben dem charakteristischen Jucken und Brennen schmerzen die betroffenen Haut- und Schleimhautareale. Hinzu kommen bei der Erstinfektion weitere Beschwerden wie Fieber, Kopfschmerzen, allgemeine Erschöpfung und Muskelschmerzen, häufig sind auch die Lymphknoten in der Leistengegend geschwollen.
KomplikationenIm weiteren Verlauf können Frauen eine Pilzinfektion der Scheide, eine Blasenfunktionsstörung oder Entzündung des Gebärmutterhalses entwickeln. Bei Frauen und Männern, die Analverkehr praktizieren, kann sich die Enddarmschleimhaut (Proktitis) entzünden.

 

Ruhephase und Reaktivierung

Nach der Erstinfektion wandern die Viren entlang der sensorischen Nerven – diese übermitteln Reize wie Schmerz, Licht, Temperatur ans Zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) – in die zu Bündeln verknoteten Enden (Ganglien) bestimmter Nervenzellen in der Lendenwirbelsäule, legen dort ihre DNA ab, nisten sich dauerhaft ein und begeben sich in eine Art Dornröschenschlaf (Viruslatenz), sodass sie vom Immunsystem des Infizierten nicht erkannt und somit nicht attackiert werden können. HSV-Viren tricksen das Immunsystem nach allen Regeln der Kunst aus.

Aus dieser „Schlummerphase” kann das Virus erwachen, wenn die Ganglien – ihre Ruhestätte – durch äußere Faktoren provoziert werden. Dann wandert es zurück an den Ort des ersten Geschehens und wird hyperaktiv: repliziert beziehungsweise vermehrt sich hemmungslos.

 

Auslöser

Durch bestimmte Schlüsselreize wird das Immunsystem von Zeit zu Zeit geschwächt, was das Virus erneut aktivieren kann, zum Beispiel: 

  • körperlicher und seelischer Stress 
  • bei Frauen Hormonveränderungen im Rahmen der Menstruation
  • Fieber
  • Intensive Sonnen-/UV-Strahlung

 

Das Gute im Schlechten: Falls sich Symptome entwickeln, sind jene der meisten HSV-2-Rezidive deutlich milder und kürzer (10 Tage), einseitig und ohne begleitende Beschwerden. Auch genitale HSV-1-Infektionen verlaufen schwächer.

 

Diagnose

Auch wenn Genitalherpes nicht gerade zu den Krankheiten gehört, mit denen Betroffene gern zum Arzt gehen: Insgesamt sind die Symptome so vielfältig und atypisch und die möglichen Komplikationen so heftig, dass die Diagnose vor allem beim ersten Ausbruch am besten von einem Facharzt gestellt wird – das sind eine Gynäkologin/ein Gynäkologe bei Frauen, ein Urologe oder Androloge bei Männern. 

Zum Nachweis von HSV-2 und HSV-1 wird ein Abstrich der betroffenen Haut- und Schleinhautbereiche vorgenommen und das Virus-Genom mit einem sogenannten PCR-Test identifiziert. Diesen Antigen-Test kennen Sie inzwischen zum Nachweis des Coronavirus SARS-CoV-2. PCR steht für Polymerase-Kettenreaktion. 

Eine Untersuchung des Blutes auf Antikörper hilft bei

  • der Unterscheidung einer Erst- von einer Re-Infektion
  • Patienten mit wiederkehrendem Genitalherpes
  • dem Partner/der Partnerin der Patienten
  • Sexualpartnern allgemein, um deren Übertragungsrisiko einzuschätzen
  • asymptomatischen Schwangeren, bei deren Partner ein Genitalherpes bekannt ist
  • risikobehafteten Sexualpraktiken
  • HIV-Patienten
  • Patienten mit weiteren STD

 

Da Antikörper nach einer frischen HSV-Infektion erst nach 2 bis 12 Wochen nachweisbar sind, wird ein erster negativer PCR-Test nach 12 Wochen wiederholt.

Behandlung

Es gibt bislang keine wirksame Therapie, um den Körper von Herpesviren zu befreien. Gleichwohl bestehen Behandlungsmöglichkeiten für den akuten Ausbruch von Genitalherpes:

  • Virushemmende Tabletten: Standardmäßig werden beim Erstausbruch die Wirkstoffe Aciclovir, Famciclovir oder Valaciclovir verordnet. Der Schweregrad wird gesenkt, die Krankheitsdauer verkürzt. Einnahme je nach Wirkstoff: 5 bis 10 Tage.
  • Wiederkehrende Infektionen: Können mit einer Kurzzeittherapie behandelt werden. Einnahme je nach Wirkstoff: 1 bis 5 Tage.
  • Dauertherapie: Bei mehr als sechs bis acht Rezidiven pro Jahr wird eine kontinuierliche Prophylaxe mit einem der Wirkstoffe empfohlen. Dauer: 1 Jahr.
  • Unterstützende Maßnahmen: Sitzbäder mit Eichenrindenextrakt oder jodhaltigen Lösungen fördern die Heilungsprozesse der Haut. Cremes und Salben mit virushemmenden Wirkstoffen helfen nicht.

 

Wichtig für einen optimalen Erfolg beim Erstausbruch ist ein Behandlungsbeginn binnen 72 Stunden. Und bei den ersten Anzeichen eines jeden Ausbruchs gilt: kein Sex, bitte. Das Risiko, die Partnerin/den Partner anzustecken, ist in der akuten Phase am größten – und besteht noch zwei bis drei Wochen später.

Es gibt bislang keine wirksame Therapie, um den Körper von Herpesviren zu befreien.

Fragen und Antworten

Kann ich das Thema auch online mit einem Arzt besprechen?

Wenn Sie den digitalen Arztbesuch bevorzugen, helfen Ihnen die Ärzte der TeleClinic gern weiter. Sie erreichen uns wahlweise über die App auf Ihrem Smartphone, den Browser Ihres Computers oder über das Telefon. Nach einer ersten, kurzen Registrierung haben Sie die Möglichkeit, uns Ihre medizinischen Fragen zu übermitteln. 

Nach einem Gespräch mit einem Arzt der TeleClinic erhalten Sie abhängig von den Empfehlungen ein digitales Privatrezept. Sie lösen es einfach bei einer unserer 8.000 Partner-Apotheken ein und bekommen so Ihre benötigen Medikamente. Gegebenenfalls wird Ihnen auch eine Krankschreibung für Schule, Universität oder Unternehmen mit einer Gültigkeit von bis zu fünf Tagen ausgestellt.

Wichtig: Treten starke Beschwerden bei Ihnen und erste Beschwerden bei Ihrem Partner/Ihrer Partnerin auf, wird ein Arztbesuch zwingend.

 

Quellen

  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/173430/Klinik-Diagnostik-und-Therapie-sexuell-uebertragbarer-Infektionen
  • https://www.apotheken-umschau.de/herpes-genitalis
  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/19056/Der-Herpes-genitalis
  • https://cme.mgo-fachverlage.de/education/469
  • https://aok-bv.de/presse/medienservice/ratgeber/index_24173.html
  • https://www.minimed.at/medizinische-themen/haut/herpes-genitalis
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Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie unsere Fachärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

Inhaltsverzeichnis

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