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Schnelle Hilfe bei Schuppenflechte direkt online

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Um kostenfrei einen Online-Arzt zu sprechen, buchen Sie jetzt zwischen 6:00 und 23:00 Uhr einen Termin und Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten.

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So funktioniert’s

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1. Fragebogen ausfüllen

Auf dieser Grundlage stellen wir fest, ob ein digitaler Arzttermin in Ihrem Fall das Richtige ist.

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2. Online-Arztbesuch in der App

Arztgespräch, Rezept und Krankschreibung in Minuten per App erhalten.

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3. Medikamente abholen oder liefern lassen

Medikamente in Apotheke vor Ort abholen oder bequem kostenlos liefern lassen.

Sollte der Arzt wichtige Rückfragen haben, gehen wir auf Nummer sicher und bieten Ihnen ein Arztgespräch an.

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Schuppenflechte

Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an der Autoimmunerkrankung Psoriasis, auch bekannt unter dem Namen Schuppenflechte. Bei dieser chronisch-entzündlichen Krankheit erneuert sich die Haut alle sechs bis sieben Tage, statt einmal im Monat. Ein derart verrückt spielendes Immunsystem bringt körperliche Begleiterkrankungen mit sich – und psychische, denn neben den ohnehin belastenden Symptomen werden viele Betroffene stigmatisiert und diskriminiert. Schuppenflechte ist nicht heilbar, es gibt jedoch Wege, die Hautveränderungen gezielter, wirksamer und nebenwirkungsärmer als vor einigen Jahren zu behandeln.

 

So kann TeleClinic helfen

In einem Online-Arztgespräch erhalten Sie in wenigen Minuten eine individuelle Beratung und könnnen gerade bei Schuppenflechte mit dem passenden Medikament schnell Abhilfe schaffen. Ihr Rezept erhalten Sie nach dem Arztgespräch direkt per App und können es in einer Partner-Apotheke in Ihrer Nähe einlösen oder sich das Medikament nach Hause liefern lassen.

Häufige Fragen

Als Privatversicherter können Sie die TeleClinic Rechnung wie gewohnt bei Ihrer Versicherung zur Erstattung einreichen.

Als gesetzlich Versicherter können Sie TeleClinic als Selbstzahler verwenden. Die Kosten ergeben sich dabei gemäß der Gebührenordnung für Ärzte und hängen von der erbrachten Leistung ab.

Ein Arztgespräch inklusive Arztbrief, AU und Rezept beläuft sich dadurch beispielsweise auf 37,54 €. Nachts sowie an Sonn- & Feiertagen fallen Zuschläge an. Sie erhalten im Nachgang Ihres Arztgespräches eine Rechnung. Eine detaillierte Aufstellung unserer Kosten finden Sie hier.

Unsere Ärzte können sowohl Rezepte verschreiben, als auch Krankschreibungen ausstellen. So erhalten Sie im Krankheitsfall die bestmögliche Betreuung. Diese Feststellung liegt dabei immer im Ermessen des behandelnden Arztes. Somit können wir Ihnen diese Atteste nicht garantieren, da wir nicht in die Behandlung zwischen Ihnen und dem Arzt eingreifen.

Nachdem der Arzt das e-Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort in Ihrer Nähe abholen wollen oder ob sie sich das Medikament kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Beim Versand entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten, denn die Versandapotheke MACHE versendet per e-Rezept verordnete Arzneimittel immer portofrei.

Unser Ziel ist es, innerhalb von 15 Minuten Zugang zu einem Allgemeinmediziner und innerhalb von einer Woche Zugang zu den gängigsten Facharzt-Richtungen zu ermöglichen.

Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular an unsere medizinischen Assistenten. Diese nehmen Ihre Anfrage auf und vermitteln Sie an den richtigen Arzt weiter. Zum vereinbarten Termin meldet sich der passende Arzt per Telefon oder Videogespräch bei Ihnen und kümmert sich um Ihr Anliegen. Im Anschluss kümmert sich Teleclinic um alle relevanten Dokumente und sendet Ihnen diese zu.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
AppStore Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
Play Store Bewertung
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
Google Bewertung
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
Google Bewertung
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
AppStore Bewertung
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
AppStore Bewertung
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
Google Bewertung
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Schuppenflechte-Ratgeber

Kurzfassung

  • Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, bei der sich die Haut alle sechs bis sieben Tage erneuert, statt einmal im Monat.
  • Es entstehen rötlich begrenzte, silbrig-schuppige Hautläsionen (Plaques), die starken Juckreiz verursachen können.
  • Etwa Dreiviertel der Betroffenen erkranken zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr, Frauen und Männer gleich häufig.
  • Die Hautsymptome können von mild über mittelschwer bis schwer unterschiedlich ausgeprägt sein, in jedem Fall verlaufen sie meist in Schüben.
  • Die häufigste Form (80 bis 85 Prozent) ist die Psoriasis vulgaris, auch Plaque-Psoriasis genannt, in deren Verlauf vor allem der Haaransatz am Hinterkopf, die Außenseiten von Ellbogen und Knien und die Steißbeinregion betroffen sind.
  • Psoriasis ist nicht ansteckend.
  • Psoriasis gehört zur Gruppe der autoimmun vermittelten Entzündungskrankheiten (immune-mediated inflammatory diseases, IMID), zu der auch rheumatoide Arthritis und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn zählen. Das Risiko daran zu erkranken, ist erhöht.
  • Die Krankheit beeinflusst das Immunsystem derart, dass das Risiko für weitere Erkrankungen relativ hoch ist, zum Beispiel für Typ-2-Diabetes.
  • Die Sichtbarkeit (nicht nur) dieser Dermatose führt oft zu einer gesellschaftlichen Stigmatisierung und Diskriminierung. Viele Patienten erleben Ausgrenzung und Ablehnung, was sich langfristig auf die psychische Verfassung auswirkt.
  • Schuppenflechte ist nicht heilbar, es gibt jedoch je nach Ausprägung gezielte Behandlungen, die das Immunsystem in seiner Hyperaktivität reduzieren, dazu gehören auch Entspannungstechniken.

Definition Schuppenflechte

Psoriasis ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Krankheiten mit etwa zwei Millionen Betroffenen in Deutschland. Rund Dreiviertel erkranken zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr, Frauen und Männer gleich häufig.

80 bis 85 Prozent erkranken an der “gewönlichen Schuppenflechte” oder Psoriasis vulgaris, typisch sind gerötete, verdickte und mit silbrig-weißen Schuppen bedeckte Hautareale. Daher wird sie auch Plaque-Psoriasis genannt. Unter den Plaques bilden sich Läsionen, die schnell anfangen können zu bluten (“blutiger Tau”). Die Schuppen entstehen, weil der Erneuerungsprozess der Haut um das etwa Achtfache beschleunigt ist.

Die Hautsymptome können von mild über mittelschwer bis schwer unterschiedlich ausgeprägt sein, in jedem Fall verlaufen sie meist in Schüben. Nicht selten kommt es zu lebenslangen Krankheitsverläufen mit erhöhten Risiken für Begleiterkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, der Gelenke, des Immunsystems, der Psyche. Die sozialen Folgen der Erkrankung senken die Lebensqualität der Betroffenen.

Psoriasis gehört zur Gruppe der autoimmun vermittelten Entzündungskrankheiten (immune-mediated inflammatory diseases, IMID), ist also eine Autoimmunerkrankung. Der gleichen Gruppe gehören die rheumatoide Arthritis und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa an.

Ursachen und Auslöser

Die genaue Ursache für Psoriasis ist nicht bekannt. In der Forschung geht man aber davon aus, dass sowohl eine genetische Veranlagung – hat ein Familienmitglied Psoriasis, steigt das Risiko für die Nachkommen – als auch verschiedene Trigger zu den Ursachen zählen.

Häufige Faktoren, die zum Ausbruch der Krankheit führen können:

  • Chronischer Stress
  • Hautreizungen und -verletzungen
  • Hormonelle Umstellungsphasen wie Pubertät (Typ-1-Psoriasis), Schwangerschaft, Menopause (Typ-2-Psoriasis)
  • Arzneimittel
  • Streptokokken-Infektionen
  • Übermäßiger Nikotin- und Alkoholkonsum

Hyperaktives Immunsystem

In der Folge werden im Immunsystem Botenstoffe ausgeschüttet, die gar nicht ausgeschüttet werden sollen, weil sie Entzündungen zur falschen Zeit am falschen Ort auslösen. Normalerweise sind Entzündungen eine Abwehrstrategie des Körpers gegen Eindringlinge; durch hochaktive spezielle Immunzellen (T-Zellen) können Erreger effektiv bekämpft werden.

Falsch koordinierte Immunreaktionen oder ein Fehlalarm im Immunsystem können Entzündungen auch ohne irgendwelche Einwirkungen auslösen und Gewebe schädigen – wie bei der Schuppenflechte, hier findet eine Abwehrschlacht nicht gegen Erreger statt, sondern gegen das eigene gesunde Gewebe. Es wird eine Verletzung simuliert, wo keine ist.

Als Reaktion entsteht eine Entzündung, die den Körper alle paar Tage anregt, neue Hautzellen zu produzieren – nicht nur einmal im Monat. Diese sammeln sich an der Hautoberfläche: Große Mengen an unreifen hornbildenden Zellen entwickeln sich zu flächigen Plaques und bringen starken Juckreiz mit sich.

Psoriasis ist nicht ansteckend. Dennoch leiden Betroffene enorm unter nicht aufgeklärten Personen, die angesichts der anders aussehenden Haut an sichtbaren Stellen wie Gesicht, Händen oder Haaransatz mit Abwehr, Distanz oder gar Ekel reagieren. Derartige Erfahrungen gehen mit dem Empfinden einher, gemieden oder ausgegrenzt zu werden, und wirken sich langfristig auf die Lebensqualität der Erkrankten aus: Aus Scham beschränken sie sich in ihren sozialen Kontakten, was wiederum zu sozialer Isolierung, Depressionen oder Suchterkrankungen führen kann.

Symptome

Plaques können sich am ganzen Körper entwickeln, besonders betroffenen sind meist intensiv beanspruchte Hautpartien, zum Beispiel:

  • der untere Haaransatz am Nacken
  • die Außenseiten der großen Gelenke (Ellbogen, Knie)
  • die Region um das Steißbein
  • Handrücken
  • Vorderfüße
  • Finger- und Fußnägel (gelbliche Verfärbungen, Tupfen)

Begleitende Erkrankungen

Wer unter einer Schuppenflechte leidet, hat in aller Regel mindestens eine weitere Erkrankung wie:

  • Adipositas
  • Typ-2-Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Gelenkerkrankungen
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn
  • Depressionen

Mehr als doppelt so häufig kommt es außerdem zu Komplikationen wie beispielsweise Herzinfarkt oder Schlaganfall. Um den gesundheitlichen Risiken einer Schuppenflechte zu begegnen, ist daher eine frühzeitige Diagnose von Begleiterkrankungen wichtig.

Diagnose

Dermatologen kommt eine besondere Rolle in der Früherkennung und fachübergreifenden Diagnostik zu, weil vor allem junge Patienten bei den ersten Hautsymptomen noch keinen Hausarzt haben.

Um den Schweregrad einer Psoriasis und ermitteln und damit die jeweiligen therapeutischen Maßnahmen einzuleiten, werden verschiedene Messwerte eingesetzt:

  • der Psoriasis Area and Severity Index, kurz PASI, berücksichtigt die Symptomstärke sowie den prozentualen Anteil der betroffenen Körperoberfläche: PASI <10 = leichte Psoriasis; PASI >10 = mittelschwere/schwere Psoriasis
  • die Body Surface Area (BSA) erfasst den Prozentsatz der betroffenen Körperoberfläche
  • der Dermatology Life Quality Index (DLQI) misst Parameter der Lebensqualität

Behandlungen

Psoriasis ist nicht heilbar. Es gibt jedoch moderne zielgerichtete Therapien, um die Zellteilung und Entzündungen zu bremsen und somit die Symptome zu lindern. Die Therapie sollte stets die persönlichen Präferenzen der Patienten berücksichtigen, das wirkt sich aufs “Durchhaltevermögen” aus. Mit anderen Worten: Jeder Patient benötigt eine individuell abgestimmte Therapie.

Abhängig von den Schwergraden “leicht” und “mittel/schwer” wird grob zwischen diesen Behandlungspfaden unterschieden:

Topische TherapieÄußerliche und spezifische Behandlung der Läsionen vor allem mit hornlösenden und antientzündlichen Cremes, Salben, medizinischen Ölbädern
PhototherapieJe nach Ausprägung kommt eine Lichttherapie mit oder ohne UV-Strahlung zum Einsatz
Systemische TherapieBehandlung des ganzen Körpers mit Arzneimitteln. Das Spektrum der zugelassenen Medikamente ist groß
Systemische Therapie mit BiologikaBehandlung mit Arzneimitteln, die die Aktivität des Immunsystems reduzieren. Diese sogenannten Biologika sind gen- oder biotechnologisch erzeugte Produkte von lebenden Zellen. Es gibt sie in Form von Tabletten oder Spritzen und wirken nicht nur auf der Haut, sondern auch gegen Entzündungen an betroffenen Gelenken

Die Zielgröße der Behandlung – PASI-90 – bedeutet, dass sich die Hautveränderungen um 90 Prozent verbessern. Dieses Ansprechen wird durch Biologika erreicht, genauer: durch drei Substanzgruppen (monoklonale Antikörper gegen entzündungsfördernde Zytokine), die entsprechend der individuellen Voraussetzungen der Patientinnen und Patienten eingesetzt werden können. Die sogenannte S3-Leitlinie der maßgeblichen Fachgesellschaften gibt hier einen genauen Überblick.

Den Lebensstil anpassen

Eine Prävention im klassischen Sinne gibt es nicht. Allgemein profitieren Patientinnen und Patienten mit Psoriasis von:

  • regelmäßiger Hautbehandlung mit rückfettenden Produkten. Eine gute Hautpflege wird auch in Phasen ohne Hautprobleme empfohlen, sie lindert Juckreiz und schützt vor Verletzungen
  • Ruhepausen, um Stress zu reduzieren und abzubauen
  • Entspannungstechniken, zum Beispiel autogenes Training, Meditation, Yoga
  • gesunder Ernährung
  • Rauchstopp
  • fachlicher Begleitung bei seelischen Problemen

Die Jahreszeiten können eine Psoriasis beeinflussen. Während manche Patienten im Winter über eine Verschlechterung der Symptome klagen, da während der Heizperiode die Haut durch trockene Innenraumluft verstärkt gereizt wird, haben andere Probleme bei feucht-schwülem Wetter. Tipps zur Prävention:

Herbst & Winter     Frühjahr & Sommer 
Trockene Heizungsluft
– Viel Wasser trinken erhöht die Feuchtigkeit der Haut
– Nachts nicht heizen
– Nach dem Baden oder Duschen (jeweils kurz und lauwarm) die Haut nur abtupfen eine geeignete Feuchtigkeitslotion (z. B. mit Urea) verwenden
– Die betroffenen Hautregionen über den Tag verteilt regelmäßig eincremen
Luftbefeuchter installieren
Sonne – Gefahr und Linderung zugleich
– Sonne in Maßen kann die Symptome verbessern. Exzessives Sonnenbaden schadet. Achtung: Einige Arzneimittel erhöhen die Empfindlichkeit gegenüber der UV-Strahlung
– Regelmäßig geeignete Sonnenschutzlotion mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30 auftragen
– Nach dem Baden im Meer oder in Chlorwasser kalt abduschen und die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Salz trocknet die Haut aus, Chemikalien reizen sie unnötig
– Leichte und bequeme Kleidung sorgt dafür, dass der Schweiß verdunsten kann und die Haut nicht zusätzlich gereizt wird

Quellen

  • https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Psoriasis?nid=96750
  • https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Psoriasis?nid=105049
  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/62880/Psoriasis-neue-Erkenntnisse-zur-Pathogenese-und-Therapie
  • https://www.psoriasis-bund.de/wissen/psoriasis/
  • https://www.barmer.de/blob/149672/1993b76cba8d946ec025cd97b7d8c830/data/dl-schuppenflechte.pdf
  • https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/013-001l_S3_Therapie-Psoriasis-vulgaris_2021-04.pdf
  • https://doi.org/10.1111/ddg.13810
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Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie unsere Fachärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

Inhaltsverzeichnis

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