Einfach bequem von zu Hause Zweitmeinung einholen?

  • Beratung durch Facharzt per Videogespräch
  • Rezept & Krankschreibung in Minuten per App
  • Medikamenten-Lieferung nach Hause

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Über 100,000 Patienten

Häufige Fragen

Als gesetzlich Versicherter werden die Kosten für den Online-Arztbesuch, wie in der Praxis vor Ort, von Montag bis Samstag zwischen 7:00 – 19:00 Uhr von Ihrer Krankenkasse übernommen. Da wir aktuell nur Privatrezepte ausstellen dürfen, müssen Sie lediglich die Kosten für Ihr Medikament selbst tragen. Außerhalb dieser Zeiten können Sie jederzeit auf eigene Rechnung einen Arzt sprechen. Eine Kostenübersicht dazu finden Sie hier.

Als Privatversicherter erhalten Sie wie gewohnt eine Rechnung, welche Sie bei Ihrer Versicherung einreichen können.

Bei Bedarf können Ihnen unsere Ärzte Privatrezepte, sowie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen. Diese sind rechtsgültig und werden von Arbeitgebern und Apotheken anerkannt. Bitte beachten Sie, dass eine private AU nicht zur Beantragung von Krankentagegeld gültig ist und Sie bei einem Privatrezept die Kosten für das verschriebene Medikament selbst tragen müssen.

Nachdem der Arzt das digitale Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort abholen wollen oder ob Sie sich das Medikament kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Das Medikament zahlen Sie entweder vor Ort oder auf Rechnung der Versandapotheke.

Im Schnitt können Sie bei uns innerhalb von 2 Stunden einen Arzt sprechen. Je nach Auslastung und Tageszeit kann dieser Wert etwas variieren.

Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular oder in der App an unsere medizinischen Assistenten. Diese nehmen Ihre Anfrage auf und vermitteln Sie an den richtigen Arzt weiter. Zum vereinbarten Termin müssen Sie dann die App öffnen und der Online-Sprechstunde beitreten. Die Verbindung mit dem Arzt wird sofort hergestellt, sobald dieser ebenfalls der Online-Sprechstunde beigetreten ist. Im Gespräch nimmt sich der Arzt für Ihr Anliegen so lange Zeit bis alle wichtigen Fragen geklärt sind und stellt Ihnen im Anschluss alle wichtigen Dokumente in der App aus.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
iOs Store Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Ratgeber zu ärztlicher Zweitmeinung

Unterstützung bei der Entscheidungsfindung und Diagnosestellung

Bei Zweifeln oder Unsicherheiten bezüglich einer Diagnose können Patienten die sogenannte ärztliche Zweitmeinung einholen. Hierbei konsultieren Sie einen weiteren Facharzt, der unabhängig vom Befund des behandelnden Arztes eine eigene Diagnose stellt und gegebenenfalls Behandlungsalternativen vorschlägt.

Kurzfassung

  • Die ärztliche Zweitmeinung ist bei der Diagnosestellung für Kassenpatienten aufgrund der freien Arztwahl kostenlos, Privatpatienten sollten sich im Vorfeld bei ihrer Krankenkasse informieren.
  • Lediglich Fachärzte mit entsprechender Erfahrung im Fachgebiet kommen als sogenannte Zweitmeiner infrage.
  • Seit 2019 besteht für Ärzte spätestens zehn Tage vor einer Mandeloperation oder einer Gebärmutterentfernung die Pflicht, Sie auf das Einholen einer Zweitmeinung hinzuweisen.
  • Viele gesetzliche Krankenkassen bieten darüber hinaus bei weiteren operativen Eingriffen oder Medikamentenverschreibungen Hilfe bei der Recherche von Zweitmeinungen.

Was ist eine ärztliche Zweitmeinung?

Eine ärztliche Zweitmeinung ist eine Diagnose oder Empfehlung, die Sie zusätzlich zum Befund des behandelnden Arztes einholen können.

Im ersten Schritt stellt Ihr Arzt ganz regulär die Diagnose oder gibt eine Empfehlung bezüglich einer Operation oder einer medikamentösen Behandlung. Bestehen Zweifel oder Rückfragen, können Sie eine Zweitmeinung durch einen Facharzt der Wahl einholen. Dies hilft Ihnen dabei, eine möglichst selbstbestimmte Entscheidung zu treffen und eine eventuell unnötige oder falsche Behandlung zu vermeiden. Ärzte dürfen in diesem Zusammenhang auch alternative Behandlungsmethoden vorschlagen, beispielsweise wenn behandelnder Arzt und Zweitmeiner Experten in unterschiedlichen Heilungsmethoden sind.

Warum ist es sinnvoll, eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen?

Auch wenn der behandelnde Arzt die Diagnose nach bestem Wissen und Gewissen stellt, können ihm Fehler unterlaufen. Vor entscheidenden Eingriffen oder anderen großen medizinischen Untersuchungen ist es deshalb ratsam, eine Zweitmeinung einzuholen, um so eine weitere Perspektive auf den eigenen Fall zu gewinnen.

Gerade vor Operationen ist das Hinzuziehen eines Zweitmeiners sinnvoll, da Sie so unnötige oder sogar falsche Eingriffe vermeiden. Oftmals haben Sie selbst nicht ausreichend Fachwissen, um die Diagnose des Facharztes zu bewerten. Ist der behandelnde Arzt unsicher, kann er sogar persönlich eine Zweitmeinung empfehlen.

Wer zahlt die Untersuchung zur ärztlichen Zweitmeinung?

Da in Deutschland die freie Arztwahl gilt, dürfen sich Versicherte aller Kassen normalerweise eine zusätzliche Meinung zu Befunden ihres behandelnden Arztes einholen. Die entsprechenden Untersuchungen rechnet der Arzt bei der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse ab. Zusätzliche Kosten für den Patienten entstehen in der Regel nicht. Allerdings sollten Sie sich im Vorfeld im Leistungskatalog Ihrer Krankenversicherung informieren, inwiefern eine Zweitmeinung gezahlt wird. Bei aufwendigen Untersuchungen können hohe Kosten entstehen, die Sie sonst selbst tragen müssen.

Wer zahlt bei privat versicherten Patienten?

Privat Versicherte treten wie beim regulären Arztbesuch meist zunächst in Vorleistung und reichen die Kosten dann bei ihrer Krankenkasse ein. Inwieweit im Rahmen einer privaten Krankenversicherung Zweitmeinungs-Behandlungen erstattet werden, sollten Patienten jedoch unbedingt im Vorfeld abklären, und in diesem Zuge idealerweise direkt den jeweiligen Zweitmeiner nennen.

Warum zahlen Krankenkassen die ärztliche Zweitmeinung?

Generell lastet auf Ärzten ein enormer Druck bei der Diagnose, die im Leben des Patienten durchaus schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen kann. Viele Ärzte sind deshalb bei komplizierten Befunden, die mehrere Fachgebiete vereinen, erleichtert über eine unterstützende Zweitmeinung.

Auch ökonomische Interessenskonflikte werden hier ausgetragen: Krankenkassen wollen unnötige Operationen vermeiden, da sie hierfür die Kosten tragen müssen. Empfiehlt der behandelnde Arzt einen Eingriff, ist es durchaus im Interesse des Versicherers, dass der Zweitmeiner eine alternative und damit eventuell günstigere Behandlungsform vorschlägt.

Der finanzielle Aspekt darf jedoch für den Patienten keine Entscheidungsrolle spielen. Wirklich wichtig sind ausschließlich die Erfolgschancen einer Behandlungen sowie der hierdurch gewonnene Mehrwert für den Behandelten.

Besteht ein gesetzlicher Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung?

Der Anspruch besteht lediglich bei planbaren Eingriffen, wie beispielsweise einer Operation. Aktuell gilt er nur bei Mandeloperationen oder einer Gebärmutterentfernung, weitere Eingriffe sollen in den nächsten Jahren folgen.

Aufgrund der freien Arztwahl dürfen Sie als Patient wenn nötig den behandelnden Arzt ebenfalls komplett wechseln.

Wer darf eine ärztliche Zweitmeinung anbieten?

Der ausgewählte Arzt muss als Facharzt auf dem betreffenden Gebiet tätig sein und seit mindestens fünf Jahren Patienten des Fachbereiches behandeln. Um die Neutralität zu wahren, darf er nicht derjenige Arzt sein, der die Behandlung oder Operation letzten Endes durchführen wird. Er darf den Patienten allerdings durch eine frühere Behandlung kennen.

Wichtig ist außerdem, dass der Arzt umfassend über die aktuelle medizinische Situation des Patienten informiert wird. Dafür muss er Zugriff auf Ihre Patientenakte inklusive

  • Laborwerte,
  • Magnetresonanztomographie-(MRT)-Bilder oder
  • Bisherige Medikamentenverordnungen


haben, um sich ein möglichst umfassendes Bild machen zu können. Anhand dieser Unterlagen versucht der Zweitmeiner, die Indikation des behandelnden Arztes nachzuvollziehen. Wenn nötig, kann er auch weitere Untersuchungen anordnen und durchführen. Je nach Leistung müssen Sie diese gegebenenfalls teilweise oder komplett selbst zahlen.

Wo finde ich den passenden Arzt für eine ärztliche Zweitmeinung?

Bei Mandeloperationen oder einer Gebärmutterentfernung findet sich eine Liste aller infrage kommenden Ärzte auf der Webseite des ärztlichen Notdienstes. Auch der behandelnde Arzt kann Empfehlungen für einen Zweitmeiner geben und Patienten so an einen Kollegen verweisen, wenn dies gewünscht ist.

Möchten Patienten nicht mit ihrem behandelnden Arzt über eine etwaige Zweitmeinung sprechen, finden sich Listen und Informationen im Internet. Online-Portale, die den Kontakt zu Zweitmeinern vermitteln, sind aber meist kostenpflichtig, weshalb ihre Nutzung gut überlegt sein will.

Auch Krankenkassen bieten immer häufiger Übersichten mit möglichen Zweitmeinern für den jeweiligen Fachbereich an. Hier sollten Patienten jedoch sichergehen, dass der Zweitmeiner wirklich neutral diagnostiziert und nicht im Sinne der Krankenkasse arbeitet. Zweifelsfrei lässt sich dies allerdings nur schwer feststellen.

Gibt es Besonderheiten bei der zahnärztlichen Zweitmeinung?

Um eine ärztliche Zweitmeinung im zahnärztlichen Bereich durchführen zu können, muss bereits ein konkreter Behandlungsplan vorliegen, den dann der Zweitmeiner gegenprüft. Ohne diesen Behandlungsplan ist die zahnärztliche Zweitmeinung in vielen Fällen nicht möglich. Generell gelten bei zahnärztlichen Behandlungen gesonderte Regelungen, die Sie bei der jeweiligen Krankenkasse erfragen sollten.

Was muss ich zum Gespräch mit dem Zweitmeiner mitbringen?

Sofern möglich, sollten Sie alle relevanten Unterlagen sowie Ihre Patientenakte in Kopie mit zum Gespräch bringen. So ist der Zweitmeiner auf dem aktuellsten Stand in Bezug auf die Befunde und es werden unnötige Doppeluntersuchungen vermieden. Die Kosten für Kopien werden Ihnen gegebenenfalls vom behandelnden Arzt in Rechnung gestellt. Sie sind jedoch meist sehr gering.

Quellen

  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/208095/Patientenaufklaerung-Die-aerztliche-Zweitmeinung
  • https://www.116117.de/de/zweitmeinung.php#
  • https://www.pkv.de/themen/krankenversicherung/so-funktioniert-die-pkv/darf-mein-versicherer-die-erstattung-meiner-behandlungkosten-ablehnen/
  • https://www.kbv.de/html/1150_38520.php
  • https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1709/Zm-RL_2017-09-21_iK_2018-12-08.pdf
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Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie unsere Fachärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

Inhaltsverzeichnis

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