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Ratgeber zu Cortison

Wirksames Medikament gegen Entzündungen

Cortison ist ein Hormon, das Entzündungen zuverlässig bekämpft. Medikamente mit diesem Wirkstoff lindern rheumatische und andere Autoimmunerkrankungen. Mit einer verschreibungsfreien Cortison-Salbe können Sie Hautirritationen unkompliziert selbst behandeln. Heute achten Ärzte bei der Verordnung von cortisonhaltigen Medikamenten darauf, mögliche Nebenwirkungen zu begrenzen.

Kurzfassung

  • Cortison ist ein Hormon und wirkt stark entzündungshemmend.
  • Die Anwendung auf Cortison basierender Medikamente erfolgt sowohl äußerlich als auch innerlich.
  • Cortison kann verschiedene gravierende Nebenwirkungen verursachen.

Was ist Cortison?

Bei Glukokortikoiden (Cortison-Variationen) handelt es sich um Hormone auf Cortisol-Basis. Der menschliche Organismus produziert diesen Stoff in der Nebenniere selbst. Cortison spielt eine wichtige Rolle für die folgenden Körperfunktionen:

  • Verstoffwechslung von Glukose (Zucker)
  • Immunsystem
  • Knochenbildung

Cortisol steuert als Stresshormon die Anpassung an den Tag-Nacht-Rhythmus und Außentemperaturen sowie die Weitung und Engstellung der Blutgefäße.

Wie wirken cortisonhaltige Medikamente?

Cortison-Präparate bewähren sich bei der Behandlung von Entzündungen und lindern diese innerhalb kurzer Zeit. Diese Medikamente finden auch in der Schmerztherapie häufig Anwendung. Mit Cortison werden unter anderem folgende Autoimmun-Erkrankungen behandelt:

  • Rheumatische Gelenkerkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Asthma

Cortison hemmt die Vermehrung von Abwehrzellen und bekämpft so die Überreaktion des Immunsystems. Cortisonhaltige Präparate werden auch zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen nach Organtransplantationen eingesetzt.

In welcher Form wende ich Cortison an?

Die Verabreichung von cortisonhaltigen Arzneimitteln erfolgt auf drei Weisen:

  • Oral (über den Mund) in Form von Tabletten oder Kapseln
  • Lokal als Salben, Spray oder Darmeinlauf
  • Per Injektion

Cortison-Salben bekämpfen Ekzeme und andere juckende Hauterkrankungen wirksam, so kommen sie für die Behandlung folgender Beschwerden infrage:

  • Sonnenbrand
  • Infizierte Insektenstiche

Die Gabe von Cortison-Präparaten erfolgt bei verschiedenen rheumatischen Erkrankungen durch die Injektion in das betroffene Gelenk.

Welche Nebenwirkungen können bei einer Behandlung mit Cortison auftreten?

Cortison verursacht bei einer längeren Anwendung häufig die folgenden Nebenwirkungen:

  • Einlagerungen von Wasser und Fett, insbesondere im Bereich von Gesicht und Nacken
  • Anstieg des Blutzuckerspiegels bis hin zur Entstehung von Diabetes
  • Starke Müdigkeit oder Schlafbeschwerden
  • Schwächung der Immunabwehr
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • Pergamenthaut
  • Psychische Erkrankungen (insbesondere Depressionen)

Außerdem kann Cortison die Entstehung einer Thrombose begünstigen.

Heute erfolgt die Behandlung mit Cortison-Medikamenten meist nur über kurze Zeit. Dies verhindert die Entstehung von schweren Nebenwirkungen. Falls eine längere Therapie erforderlich ist, verordnet Ihr behandelnder Arzt in der Regel Präparate zur Vermeidung von Nebenwirkungen.

Fragen und Antworten

Welche Cortison-Salben sind rezeptfrei erhältlich?

Sie können sich ein verschreibungsfreies Cortison-Online-Rezept für Salben mit einem maximalen Wirkstoffgehalt von 0,5 Prozent Hydrocortison ausstellen lassen.

Was sollte ich bei der Anwendung von Cortison-Salben beachten?

Durch gründliches Händewaschen nach dem Auftragen des Präparats verhindern Sie, dass die Salbe in Ihre Augen oder auf die Schleimhäute gelangt.

Was ist das Cushing-Syndrom?

Diese Krankheit wird durch eine zu hohe Konzentration an Kortisol im Blut ausgelöst. Dies führt zu den folgenden Beschwerden:

  • Stammfettsucht mit gleichzeitig dünnen Armen und Beinen
  • Muskelschwäche
  • Bluthochdruck

Quellen

  • https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Keine-Angst-vor-Kortison-539257.html
  • https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53910/Kortison-erhoeht-Thromboserisiko
  • https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=101820&s=Kortison
  • https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/cushing-syndrom/was-ist-ein-cushing-syndrom.html