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Für gesetzlich Versicherte werden die Kosten für den Online-Arztbesuch zwischen 6:00 und 23:00 Uhr an 7 Tagen der Woche von der Krankenkasse übernommen. Da wir aktuell nur Privatrezepte ausstellen dürfen, zahlen Sie lediglich die Kosten für das Medikament selbst. Außerhalb dieser Zeiten können Sie jederzeit auf eigene Rechnung einen Arzt sprechen. Eine Kostenübersicht finden Sie hier.

Privat Versicherte erhalten wie gewohnt eine Rechnung, die sie bei ihrer Versicherung einreichen können.

Bei Bedarf können Ihnen unsere Ärzte Privatrezepte und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen. Diese sind rechtsgültig und werden von Arbeitgebern und Apotheken anerkannt. Bitte beachten Sie, dass eine private AU nicht zum Beantragen von Krankentagegeld gilt und Sie bei einem Privatrezept die Kosten für das verschriebene Medikament selbst bezahlen.

Nachdem der Arzt das digitale Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Sie haben die Wahl, ob Sie das Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort abholen oder es sich kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Das Medikament zahlen Sie entweder vor Ort oder auf Rechnung der Versandapotheke.

Sie können bei uns innerhalb von 2 Stunden einen Arzt sprechen. Je nach Auslastung und Tageszeit kann dieser Wert etwas variieren.

Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular oder in der App an unsere medizinischen Assistenten. Diese nehmen Ihre Anfrage auf und vermitteln Sie an den passenden Arzt. Zum vereinbarten Termin öffnen Sie die App öffnen und treten der Online-Sprechstunde bei. Die Verbindung mit dem Arzt wird sofort hergestellt, sobald dieser ebenfalls der Online-Sprechstunde beigetreten ist. Im Gespräch nimmt sich der Arzt für Ihr Anliegen so viel Zeit, bis alle wichtigen Fragen geklärt sind, und stellt Ihnen im Anschluss die notwendigen Dokumente in der App aus.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
AppStore Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Ratgeber zu Progesteron

Das Sexualhormon als Medikament für verschiedene Diagnosen

Progesteron wird wie die anderen Sexualhormone im weiblichen wie im männlichen Körper produziert – allerdings in jeweils unterschiedlich hohen Konzentrationen. Das wichtigste Hormon aus der Gruppe der Gestagene ist von besonderer Bedeutung für den weiblichen Menstruationszyklus, für die Schwangerschaft und für die Zeit nach den Wechseljahren. Als Medikament hat es ein breites Anwendungsspektrum, es ist in allen Darreichungsformen zumindest rezeptpflichtig.

Kurzfassung

  • Ebenso wie die Östrogene und Androgene gehört Progesteron zu den Sexualhormonen und hier zur Gruppe der Gestagene.
  • Progesteron ist das wichtigste Gestagen des Menschen. Der weibliche Körper bildet Progesteron in den Eierstöcken, der männliche in den Hoden.
  • Bei Frauen ist Progesteron das Leithormon der zweiten Zyklusphase und das Schwangerschaftshormon.
  • Bei Männern ist Progesteron an der Bildung von Testosteron beteiligt, dem wichtigsten männlichen Geschlechtshormon.
  • Ebenso wie die anderen Sexualhormone wirkt Progesteron auch auf andere Organsysteme, zum Beispiel auf Knochen, Darm, Haut.
  • Eine besondere Bedeutung hat Progesteron für das Gehirn beziehungsweise für die Nervensysteme.
  • Synthetisch hergestellte Gestagene heißen Progestine. Als Medikamente haben sie ein breites Anwendungsspektrum, sei es bei Zyklusstörungen und der Kinderwunsch-Behandlung oder im Rahmen der Hormonersatztherapie während der Wechseljahre und danach.

Natürliches Progesteron

Ebenso wie die Östrogene und Androgene gehört Progesteron zu den Sexualhormonen und hier zur Gruppe der Gestagene. Es ist das wichtigste Gestagen des Menschen

Der männliche Körper bildet Progesteron als Vorstufe des männlichen Geschlechtshormons Testosteron in den Hoden. Geringe Mengen werden bei Frauen und Männern auch in der Nebennierenrinde produziert.

Der weibliche Körper bildet Progesteron abhängig vom Menstruationszyklus im Eierstock (Ovar): in der ersten Zyklusphase (Eireifungs- oder Follikelphase) im Ovarialfollikel – einer Einheit aus Eizelle, bestimmten Zellen und Bindegewebsschichten –, in der zweiten Zyklusphase zwischen Eisprung und Menstruation (Lutealphase) im Gelbkörper (Corpus luteum), der nach dem Eisprung aus dem geplatzten Eibläschen (Follikel) im Eierstock entsteht. Progesteron wird deshalb auch als Gelbkörperhormon bezeichnet.

Progesteron ist das Leithormon der zweiten Zyklusphase. Und es ist das Schwangerschaftshormon: Es fungiert als Lockstoff für die Spermien auf ihrem Weg zur Eizelle und sorgt für ideale Bedingungen für eine mögliche Schwangerschaft, indem es die durch Östrogene vorbereitete Gebärmutterschleimhaut so umbaut, dass ein befruchtetes Ei sich einnisten kann. Während einer Schwangerschaft wird Progesteron in der Plazenta produziert, einem Stoffwechselgewebe, das sich an der Gebärmutterwand mit dem Embryo um diesen herum entwickelt und dessen Blutgefäße mit denen der Mutter verbindet. 

Gleichsam wird/werden

  • das Wachstum der Gebärmutter gefördert
  • Muskelkontraktionen der Gebärmutter unterdrückt
  • eine zu frühe Öffnung des Gebärmuttermundes verhindert
  • die Brust aufs Stillen vorbereitet

Wird es im aktuellen Zyklus nichts mit einer Schwangerschaft, sinkt der Progesteronspiegel wieder und die Menstruation setzt ein. Progesteron ist somit von entscheidender Bedeutung für einen stabilen Zyklus

Wirkung auf den gesamten Organismus

Ähnlich wie die Östrogene wirkt Progesteron vielfältig positiv auf weitere Organsysteme, zum Beispiel auf 

  • Knochen
  • Darm
  • Blutgefäße
  • Immunsystem
  • Haut
  • glatte Muskulatur
  • Fettgewebe (im menschlichen Organismus wird Progesteron aus Cholesterin synthetisiert)

Besondere Bedeutung für das Gehirn

Eine besondere Bedeutung hat Progesteron – ebenso wie die Östrogene – für das Gehirn beziehungsweise für die Nervensyteme (zentrales und peripheres Nervensystem): Die Geschlechtshormone nehmen Einfluss auf die Aktivität von Nervenzellen und fungieren als sogenannte Neurosteroide. Progesteron

  • erhöht die Körpertemperatur um 0,5 Grad in der zweiten Zyklushälfte
  • dämpft Stress- und Angstreaktionen
  • fördert den Schlaf 
  • wirkt beruhigend
  • gleicht Stimmungsschwankungen aus
  • regt nach einer Mahlzeit das Sättigungsgefühl an

Progesteron-Normwerte

Wenn Frauen während einer Schwangerschaft über Müdigkeit klagen, liegt es daran, dass Progesteron an denselben Rezeptoren andockt wie viele Schlaf- und Beruhigungsmittel und dass der Progesteronspiegel besonders hoch ist. Die Werte steigen von mindestens 10 µg/l in der Anfangsphase auf 260 bis 400 µg/l im letzten Drittel.

Progesteron wird bei Frauen in nennenswerten Mengen im Ovar und während der Schwangerschaft in der Plazenta gebildet; bei Männern in den Leydig-Zellen der Hoden.

Während des Menstruationszyklus liegen die Normwerte zwischen 0,2 und 1,5 µg/l in der ersten Zyklusphase und bis 27 µg/l in der zweiten Zyklusphase. 

Nach den Wechseljahren (Postmenopause) variieren die Werte von 0,2 bis 1,4 µg/l.

Zuwenig Progesteron

Ein Mangel an Progesteron bedeutet, dass der Gelbkörper/Hoden alters- oder krankheitsbedingt (siehe Progesteron als Medikament) zuwenig davon produziert. In der Folge ist die hormonelle Balance des gesamten Körpers gestört. Zu den Symptomen gehören 

  • bei Frauen: Ausbleibende Menstruation, Zyklusstörungen, Unfruchtbarkeit, prämenstruelles Syndrom (PMS), Gewichtszunahme, Scheidentrockenheit, Lustverlust, Haut- und Haarprobleme, Ödeme, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Abnahme der Knochensubstanz, Angst
  • bei Männern: Ähnlich wie bei einem Testosteronmangel erektile Dysfunktion, Lustverlust, Konzentrations- und Leistungsstörungen, Haarverlust und dünner werdendes Haar, Energiemangel, Gewichtszunahme, Abnahme der Knochensubstanz, Angst

Zuviel Progesteron

Ist bei Frauen unabhängig von einer Schwangerschaft, Kinderwunsch-Behandlung oder der Einnahme entsprechender Medikamente der Progesteronwert erhöht, ist der Grund in aller Regel krankheitsbedingt, zum Beispiel aufgrund

  • einer Zyklusstörung: Der Gelbkörper bildet sich nicht zurück
  • Zysten am Eierstock
  • eines hormonbildenden Tumors 
  • einer angeborenen Störung der Hormonbildung in der Nebennierenrinde (Androgenitales Syndrom)

Progesteron als Medikament

Die Bestimmung von Progesteron im Blut ist eine wichtige Labormessgröße. Der behandelnde Gynäkologe, Endokrinologe oder Androloge veranlasst diese im Rahmen der Diagnostik. Abhängig von bestehenden Erkrankungen und vom Alter werden weitere Hormonwerte bestimmt, zum Beispiel Östrogene (Estradiol, Estriol, Estron beziehungsweise Östradiol, Östriol, Östron), Cortisol, Testosteron, Schilddrüsenhormon.

Bioidentisches Progesteron und künstlich hergestellte Gestagene – sogenannte Progestine – regulieren bei verschiedenen Indikationen eine geringe Progesteronkonzentration:

  • Gelbkörperschwäche (Corpus-luteum-Insuffizienz), die häufig mit unregelmäßigen Zyklen und Menstruationsbeschwerden einhergeht
  • Verhindern einer Fehl- oder Frühgeburt
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Prämenstruelle Brustschmerzen (Mastodynie) bzw. Brustspannen
  • Empfängnisverhütung
  • Endometriose
  • Gebärmutterschleimhautkrebs (Endometriosekarzinom)
  • Erkankungen oder Fehlbildungen des Eierstocks (primäre Ovarialinsuffizienz)
  • Funktionsstörungen des Eierstocks aufgrund „gestörter Kommunikation” zwischen Ovar und Gehirn (sekundäre Ovarialinsuffizienz)
  • Wechseljahre/Postmenopause
  • Östrogendominanz: Frau/Mann haben mehr Östrogene, als sie durch Progesteron unter Kontrolle bringen können
  • Bestimmte Formen der Epilepsie: Progesteron ist ein anfallshemmendes Hormon
  • Gegebenenfalls bei AD(H)S

In den Wechseljahren

Mit Beginn der Wechseljahre stellen die Ovarien langsam die Hormonproduktion ein, die natürliche Bildung des Progesteron und der Östrogene nimmt ab. Die Körpersysteme laufen nicht mehr rund. Der sinkende Progesteronspiegel geht meist ohne erkennbare Beschwerden vonstatten, die typischen Beschwerden wie Hitzewallungen, trockene Schleimhäute, Schlafstörungen werden wesentlich vom Östrogenmangel bestimmt.

Im Rahmen einer Hormonersatztherapie (HRT) werden immer auch Gestagene eingenommen, sofern die Gebärmutter vorhanden ist. Andernfalls würde die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) übermäßig stimuliert, was zu unerwünschten Blutungen führt und schlimmstenfalls zu bösartigen Veränderungen (Endometriumkarzinom).

Darreichungsformen

Abhängig von Diagnosen und Symptomen erhalten Sie bioidentisches Progesteron oder synthetische Progestine als:

  • Weichkapsel oder Tabletten zum Einnehmen 
  • Vaginalzäpfchen oder -gel
  • Injektionslösung
  • Hautcreme

Die Einnahme oder Injektion des Wirkstoffs erhöht den Progesteronspiegel direkt.

Immer rezeptpflichtig

Progesteron ist in allen Darreichungsformen zumindest rezeptpflichtig. Wenn Ihr Arzt abhängig von der Diagnose den therapeutischen Einsatz von Progesteron empfiehlt, erhalten Sie bei der TeleClinic Ihr Progesteron- beziehungsweise Estradiol-Progesteron-Rezept bequem online, das heißt: direkt auf Ihre App. Mit dem Rezept bestellen Sie das Medikament entweder über die App oder Sie gehen in eine unserer Partner-Apotheken vor Ort.

Nebenwirkungen

Insgesamt sind Progesteronpräparate gut verträglich, gravierende Nebenwirkungen – zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs oder Funktionsstörungen der Leber – können vor allem bei behandlungsbedingt erhöhten Progesteronspiegeln auftreten, besonders im Rahmen der hormonellen Empfängnisverhütung mit Gestagen-only-Präparaten. Zudem spielen individuelle Lebensstil-Faktoren eine wichtige Rolle bei der Abwägung von Nutzen und Risiko, zum Beispiel zuviel Alkohol- und/oder Zigaretten.

Eine Therapie mit Progesteron sollte deshalb sorgfältig begleitet, die Parameter sollten immer mal wieder kontrolliert werden. Sinn und Zweck des Ganzen sind schließlich optimale Progesteronwerte

Bei stärkerem Progesteron-Anstieg, zum Beispiel durch hohe orale Dosierungen im Rahmen einer HRT, kann es zu Begleiterscheinungen kommen:

  • Völlegefühl
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Antriebslosigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit, Erbrechen
  • Bluthochdruck
  • Stimmungsschwankungen, Depressivität
  • Beinvenenthrombose oder Embolie
  • Hautreizungen
  • Ödeme; diese können wiederum Herz- und Nierenerkankungen, Epilepsien, Migräne und Asthma verstärken

Informieren Sie bei den ersten Anzeichen sofort Ihren Arzt.

Wechselwirkungen

Zu den Arzneisstoffen, die Progesteron in ihrem Wirkprofil beeinflussen, gehören:

  • Barbiturate
  • Johanniskraut
  • verschiedene Antibiotika, z. B. Tetrazykline
  • verschiedene Diuretika
  • verschiedene Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen-Antirheumatika (NSAR)

Gegenanzeigen

Progesteron wird nicht verordnet bei:

  • Leberfunktionsstörungen und Lebertumoren
  • Stoffwechselerkrankungen aus der Gruppe der Porphyrien
  • Brust- und bösartige Genitaltumoren
  • Hirnblutungen
  • Störungen der Blutgerinnung bzw. thromboembolische Erkrankungen
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)
  • Unklaren Vaginalblutungen
  • Schlaganfall
  • Zuviel Zigaretten und/oder Alkohol

Quellen

  • https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Progesteron_21326
  • https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2013/daz-23-2013/von-den-vielfaeltigen-einsatzmoeglichkeiten-der-gestagene
  • https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2011/daz-16-2011/progesteron-gel-gegen-fruehgeburten
  • https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2017-01/schwangerschaft-progesteron-soll-vor-fehlgeburt-schuetzen/
  • https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51849/Progesteron-Abfall-zeigt-drohende-Fehlgeburt-an
  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/60824/Hormone-und-Brustkrebs-Das-onkogene-Potenzial-von-Gestagenen-wird-unterschaetzt
  • https://www.thieme.de/de/gesundheit/progesteron-schwangerschaftshormon-41633.htm
  • https://www.progesteron.de/progesteron/was-ist-progesteron/
  • https://www.hormonspezialisten.de/sexualhormone/progesteron/ueberblick/
  • https://www.gesundheit.gv.at/labor/laborwerte/hormone-tumormarker/progesteron
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Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie unsere Fachärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

Inhaltsverzeichnis

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