Asthma

Schnelle Hilfe bei Asthma direkt online

Sie leiden an Asthma und benötigen ärztlichen Rat oder ein Medikament? Dann erledigen Sie den Arztbesuch jetzt einfach online. Ganz ohne Warten & ohne Stress.

Alter 18 - 80

Für Damen & Herren

ab 37.54€

Privatpatienten erstattet die Versicherung den vollen Betrag.

Jeder kann TeleClinic nutzen. Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte. Die Rechnung erhalten Sie nach Ihrer Behandlung. Für alle gilt: 100% Zufriedenheits-Garantie oder Geld zurück.

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Asthma

Etwa 5% der Erwachsenen und 10% der Kinder sind von Asthma betroffen. Da es sich um eine chronische Krankheit handelt, sind die meisten ein Leben lang betroffen. Vor allem allergisches Asthma beginnt schon im Kindesalter, wenn die Krankheit jedoch schon früh erkannt und gut behandelt wird, besteht die Möglichkeit, dass das Asthma spätestens im Erwachsenenalter verschwindet.

So kann TeleClinic helfen

Asthma an sich ist in den meisten Fällen nicht heilbar, durch voran geschrittene Behandlungsformen ist es jedoch möglich die Krankheit deutlich einzuschränken. Bei der richtigen Behandlung ist fast 100% der Leistungsfähigkeit möglich. In einem Online-Arztgespräch erhalten Sie in wenigen Minuten eine individuelle Beratung und könnnen gerade bei Asthma mit der passenden Behandlung schnell Abhilfe schaffen. Ihr Rezept erhalten Sie nach dem Arztgespräch direkt per App und können es in einer Partner-Apotheke in Ihrer Nähe einlösen oder Ihr Medikament nach Hause liefern lassen. Bei Bedarf erhalten Sie auch eine Krankschreibung, bequem & schnell per App.

Häufige Fragen

Als Privatversicherter können Sie die TeleClinic Rechnung wie gewohnt bei Ihrer Versicherung zur Erstattung einreichen.

Als gesetzlich Versicherter können Sie TeleClinic als Selbstzahler verwenden. Die Kosten ergeben sich dabei gemäß der Gebührenordnung für Ärzte und hängen von der erbrachten Leistung ab.

Ein Arztgespräch inklusive Arztbrief, AU und Rezept beläuft sich dadurch beispielsweise auf 37,54 €. Nachts sowie an Sonn- & Feiertagen fallen Zuschläge an. Sie erhalten im Nachgang Ihres Arztgespräches eine Rechnung. Eine detaillierte Aufstellung unserer Kosten finden Sie hier.

Unsere Ärzte können sowohl Rezepte verschreiben, als auch Krankschreibungen ausstellen. So erhalten Sie im Krankheitsfall die bestmögliche Betreuung. Diese Feststellung liegt dabei immer im Ermessen des behandelnden Arztes. Somit können wir Ihnen diese Atteste nicht garantieren, da wir nicht in die Behandlung zwischen Ihnen und dem Arzt eingreifen.

Nachdem der Arzt das e-Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort in Ihrer Nähe abholen wollen oder ob sie sich das Medikament kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Beim Versand entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten, denn die Versandapotheke MACHE versendet per e-Rezept verordnete Arzneimittel immer portofrei.

Unser Ziel ist es, innerhalb von 15 Minuten Zugang zu einem Allgemeinmediziner und innerhalb von einer Woche Zugang zu den gängigsten Facharzt-Richtungen zu ermöglichen.

Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular an unsere medizinischen Assistenten. Diese nehmen Ihre Anfrage auf und vermitteln Sie an den richtigen Arzt weiter. Zum vereinbarten Termin meldet sich der passende Arzt per Telefon oder Videogespräch bei Ihnen und kümmert sich um Ihr Anliegen. Im Anschluss kümmert sich Teleclinic um alle relevanten Dokumente und sendet Ihnen diese zu.

So einfach funktioniert TeleClinic

1. Fragebogen ausfüllen

Auf dieser Grundlage stellen wir fest, ob ein digitaler Arzttermin in Ihrem Fall das Richtige ist.

2. Online-Arztbesuch in der App

Arztgespräch, Rezept und Krankschreibung in Minuten per App erhalten.

3. Medikamente abholen oder liefern lassen

Medikamente in Apotheke vor Ort abholen oder bequem kostenlos liefern lassen.

Das TeleClinic Versprechen.

Ihr Wohlbefinden steht bei uns an erster Stelle. Deswegen garantieren wir Ihnen beim digitalen Arztbesuch einen reibungslosen Ablauf – von der Terminerstellung bis zur Rezepteinlösung. Andernfalls erhalten Sie Ihr Geld zurück.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
iOs Store Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
Play Store Bewertung
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
Google Bewertung
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
Google Bewertung
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
iOs Store Bewertung
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
iOs Store Bewertung
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
Google Bewertung
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Ratgeber zu Asthma bronchiale

Kurzfassung

  • Asthma ist eine chronisch-entzündliche Erkrankungg der Atemwege
  • Die häufigsten Symptome sind anfallsartige Atemnot und Husten
  • Man unterscheidet zwischen allergischem und nicht-allergischem Asthma
  • Asthma kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein
  • Meist wird mit einer Kombination aus Medikamenten und Patientenschulungen behandelt.

Definition

Bei Asthma handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege die meist durch eine bronchiale Hypererregbarkeit und zeitweise verengte Atemwege charakterisiert ist. Asthma äußert sich klinisch hauptsächlich durch respiratorische Symptome, also Beeinträchtigungen der Atemfunktion. Die Symptome treten meist anfallsartig auf, äußern sich aber je nach Schweregrad unterschiedlich stark.

Symptome

Je nach Schweregrad der Erkrankung treten die Symptome unterschiedlich häufig und stark auf. Die Symptome können abhängig von der Ursache der Asthmaerkrankung jahreszeitliche Variabilität aufweisen.

  • Anfallsartige Atemnot
  • Husten ggf. mit Auswurf
  • Pfeifende Atmung
  • Engegefühl in der Brust
  • Kurzatmigkeit

 

Oft treten die Beschwerden nachts und in den frühen Morgenstunden auf.

Auslöser und Entstehung

Generell gibt es viele verschiedene Ursachen, die zu Asthma führen können. Grundsätzlich wird zwischen allergischem und nicht-allergischem Asthma unterschieden, es können aber auch Mischformen auftreten. Eine positive Familienanamnese (genetische Vererbung) bezüglich Allergien und Asthma, spielen eine große Rolle, aber auch berufs- oder umgebungsbezogene Auslöser sind bei der Entstehung von Asthma involviert.

Bei Asthma sind die unteren Atemwege (Bronchien) in einem Zustande der ständigen Entzündungs- und Abwehrbereitschaft, die durch bestimmte Einflüsse zusätzlich verstärkt wird. Die Folge sind heftige Reaktionen auf eigentlich harmlose Reize, also ein Asthmaanfall. Dabei kommt es zu einer krampfartigen Verengung der Bronchien, die Schleimhäute schwellen an und produzieren in manchen Fällen übermäßig viel Schleim.

Asthma ist also eine Kombination aus zwei Komponenten: der dauerhaften Entzündungsbereitschaft der Bronchien und einem äußeren Einfluss, der die Entzündung auslöst.

Allergisches Asthma wird durch allergisierende Stoffe in der Umwelt (Pollen, Tierhaare, …) ausgelöst. Vor allem bei Allergien wie Heuschnupfen oder gegen Hausstaub spielt genetische Vererbung (60-80% Vererbbarkeit) eine große Rolle. Oftmals tritt es ab dem zweiten Lebensjahr in Verbindung mit Dermatitis, Enteritis oder Rhinitis auf. Kinder sind also von allergischen Asthma häufiger betroffen als Erwachsene.

Die häufigsten Auslöser sind Inhalationsallergene, also jene die mit der Luft eingeatmet werden und so an die Schleimhäute gelangen. Wenn eine solche Allergie unbehandelt bleibt, kann es zu einem sogenannten Etagenwechsel kommen, bei dem z.B. ein einfacher Heuschnupfen zu allergischem Asthma wird.

Folgende Allergene sind häufig Auslöser von allergischem Asthma:

  • Haustier-Allergene (Tierhaare, Vogelfedern)
  • Umwelt-Allergene (Baum- und Gräser-Pollen)
  • Häusliche Allergene (Kot von Hausstaubmilben und Sporen von Schimmelpilzen)
  • Bestimmte Nahrungsmittel
  • Bestimmte Medikamente
  • Chemikalien (allergisch und nicht-allergisch bedingt)
  • Berufsallergene (Berufsbedingtes Asthma)

 

Nicht-allergisches Asthma beginn meist erst im Erwachsenenalter und wird durch unspezifische Reize ausgelöst. Mögliche Auslöser sind virale oder bakterielle Infektionen (infektionsassoziiertes Asthma) oder verschiedene Reizstoffe wie Rauch, Luftschadstoffe oder kalte Luft. Auch heftiges Lachen oder psychische Belastung können zu Asthmaanfällen führen.

Häufig liegen Mischformen der beiden Asthma-Arten vor, sodass ein jugendliches, allergisches Asthma in ein nicht-allergisches Asthma im Erwachsenenalter übergeht.

Vor allem in den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Betroffen stark gestiegen. Grund dafür ist unter anderem die zunehmende Hygiene. Da die meisten Krankheiten und Erreger eingedämmt werden, ist das Immunsystem unterfordert. Dies führt dazu, dass eigentlich ungefährliche Stoffen überbewertet und dann vom Immunsystem bekämpft werden. Es kommt zu einer allergischen Reaktion die durch einen Etagenwechsel auch zu Asthma werden kann.

Verlauf

Bei Asthma handelt es sich um eine chronische Entzündung der Bronchialschleimhaut.

Ein typisches Anzeichen für  Asthma ist bronchiale Hyperreagibilität, also eine unspezifische Überempfindlichkeit der Atemwege gegen zahlreiche unspezifische, nicht allergene Reizstoffe. In den meisten Fällen gehen die Beschwerden nach einer Weile, entweder von alleine oder mit Hilfe von Medikamenten, zumindest Teilweise zurück. Allgemein gibt es abwechselnd beschwerdefreie Zeiträume, die Intervall genannt werden und Asthmaanfälle, die sich vor allem durch Husten und Atemnot äußern.

Krankheitsstufen

Um Schweregrad der Krankheit objektiv einschätzen zu können, wird Asthma in vier verschiedene Stufen – abhängig von Häufigkeit und Intensität der Anfälle – eingeteilt.

1.StufeLeichtes, gelegentlich auftretendes (intermittierendes) Asthma
  • Beschwerden: kurzdauernd, maximal 1x pro Woche
  • Nächtliche Beschwerden: weniger als 2x im Monat
  • Im Intervall: beschwerdefrei mit normaler Lungenfunktion, keine Atmungsbehinderung
2.StufeLeichtes, anhaltendes (geringgradig persistierendes) Asthma
  • Beschwerden: öfter als 1x pro Woche, aber nicht täglich
  • Nächtliche Beschwerden: öfter als 2x pro Monat.
  • Die Beschwerden beeinträchtigen den Schlaf und schränken die Leistung ein
  • Im Intervall: keine Atmungsbehinderung
3.StufeMittelschweres, anhaltendes (mittelgradig persistierendes) Asthma:
  • Beschwerden: täglich
  • Nächtliche Beschwerden: öfter als 1x pro Woche
  • Beschwerden beeinträchtigen körperliche Aktivität und Schlaf
4. StufeSchweres, anhaltendes (schwergradig persistierendes Asthma)
  • Beschwerden: ständig bestehend (Dauersymptome wechselnder Intensität)
  • Häufige Verschlechterungen und nächtliche Beschwerden
  • Körperliche Aktivitäten deutlich eingeschränkt

Krankheitsausprägungen

Asthmaanfall: Beim Anfall nehmen die Beschwerden innerhalb weniger Stunden zu. Dabei können sie rasch oder allmählich zu einer schweren Beeinträchtigung des Patienten (akute Verschlechterung) und ohne Behandlung auch zum Tod führen.

Status asthmaticus: Darunter versteht man einen Asthmaanfall, der sich trotz Einsatz aller verfügbaren Medikamente fortsetzt und mehr als 24 Stunden dauert.

Dauerasthma: Betroffene leiden unter chronischen Beschwerden wechselnder Ausprägung und Schwere.

Schwerste Anfälle: Sie führen innerhalb von Minuten zu Bewusstlosigkeit, sind jedoch glücklicherweise sehr selten.

Therapie

Asthma an sich ist in den meisten Fällen nicht heilbar, durch voran geschrittene Behandlungsformen ist es jedoch möglich die Krankheit deutlich einzuschränken. Bei der richtigen Behandlung ist fast 100% der Leistungsfähigkeit möglich.

Ziele der Therapie:

  • Beschwerdefreiheit (möglichst lange Phasen ohne Asthma-Anfall)
  • Ungestörten, erholsamen Schlaf
  • Seltene bis keine Verschlechterungsschübe
  • Seltene Notwendigkeit einer Notfall-Behandlung
  • Normale Lungenfunktion
  • Möglichst uneingeschränkte Leistungsfähigkeit im Alltag
  • Ermöglichen sportlicher Betätigung

 

Allgemein besteht die Therapie aus vier Säulen:

  1. Asthma-Medikamente, die die Beschwerden lindern und Asthmaanfälle verhindern
  2. Vermeiden von Asthma-Auslösern (Allergenkarenz und Triggervermeidung)
  3. Gute Patientenschulung und Umsetzung des gelernten im alltäglichen Leben
  4. Kontrolle des Krankheitsverlaufs durch den Arzt

 

Die Behandlung von Asthma wird in nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapie unterteilt und ergänzen sich im idealfall perfekt.

Das Ziel der nicht-medikamentösen Therapie ist die Kontrolle der Erkrankung und das Erreichen von Beschwerdefreiheit vor allem Patientenschulungen. Die Betroffenen lernen dort, wie Allergene oder andere Trigger durch Reizabschirmung vermieden werden können und was bei der Prävention von Asthmaanfällen noch helfen kann. Ebenfalls Teil der nicht-medikamentösen Behandlung sind die Krankengymnastik, Atemtherapie und regelmäßiger Ausdauersport, der dabei hilft Asthma zu sensibilisieren. Eine Form der Behandlung des allergischen Asthmas ist die Hyposensibilisierung, bei der dem Patienten über einen Zeitraum hinweg in regelmäßigen Abständen, Allergene verabreicht werden, mit dem Ziel, dass der Körper sich an die Allergene gewöhnt und keine Immunreaktion mehr ausgelöst werden.

Die medikamentöse Therapie findet meist in inhalativer Form (mit Inhalator) statt, da die Wirkstoffe so gezielter und in höherer Konzentration direkt an den Wirkort – den unteren Atemwegen – gelangen. Man unterscheidet zwischen Reliever (Befreier) und Controller (Regulator).

Reliever werden als Bedarfstherapie zum akuten Einsatz und schneller Beschwerdelinderung eingesetzt. Sie bewirken kurzfristig eine Entspannung der Bronchialmuskulatur und eine Erweiterung der verengten Bronchien und werden akut eingenommen. Oftmals werden Reliever wie Salbutamol über Inhalatoren oder Sprays verabreicht, damit der Wirkstoff direkt an den betroffenen Stelle – der Lunge – wirken kann.

Controller werden zur Dauertherapie zur Prophylaxe angewandt. Inhalative anti-entzündliche Kortikosteroide (Kortison) vermindern die dem Asthma zugrunde liegende, chronische Entzündung der Atemwege oder erweitern die Bronchien über mehrere Stunden. Damit Controller richtig wirken können, ist eine regelmäßige Einnahme der Medikamente sehr wichtig.

Quellen

  • https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/
  • https://www.asthma.de/behandlung/
  • https://www.netdoktor.de/krankheiten/asthma/

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