Schnelle Hilfe bei Errektionsstörungen direkt online

  • Beratung durch Facharzt per Videogespräch
  • Rezept direkt per App erhalten
  • Abholung vor Ort oder als Lieferung nach Hause

Für Herren

Ab 25,47€

Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte. Die Rechnung erhalten Sie nach Ihrer Behandlung. Für alle gilt: 100% Zufriedenheits-Garantie oder Geld zurück.

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So einfach funktioniert’s

1

Fragebogen ausfüllen

Ihre Antworten werden im Anschluss von einem Facharzt geprüft.

2

Rezept per App

Ihr e-Rezept bekommen Sie direkt auf's Handy.

3

Medikament erhalten

Als Lieferung nach Hause oder zur Abholung vor Ort.

Häufige Fragen

Als Privatversicherter können Sie die Kosten für die TeleClinic Behandlung wie gewohnt bei Ihrer Versicherung zur Erstattung einreichen.
Als gesetzlich Versicherter können Sie TeleClinic als Selbstzahler nutzen. Die Kosten ergeben sich dabei gemäß der Gebührenordnung für Ärzte:
Zwischen 08-20 Uhr:
Montags bis Freitags 25,47€
Samstags 31,88€
Sonn- und Feiertage 38,29€
Nachts fallen Zuschläge an.

Unsere Ärzte können für nahezu jedes zugelassene Medikament ein Rezept ausstellen. Sie beraten Sie gerne dazu, welches Medikament für Sie am besten geeignet ist und können Ihnen über mögliche Risiken Auskunft geben. Selbstverständlich können Sie auch Ihre Wünsche äußern.

Nachdem der Arzt das e-Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort in Ihrer Nähe abholen wollen oder ob sie sich das Medikament kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Beim Versand entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten, denn die Versandapotheke MACHE versendet per e-Rezept verordnete Arzneimittel immer portofrei.

Nein, ein Arzt überprüft Ihre Angaben in unserem Fragebogen und stellt bei Eignung Ihr Potenzmittel aus.
Sollten Sie eine persönliche Beratung wünschen haben Sie jedoch vorab immer die Option mit einem Urologen per Videogespräch oder Telefon zu sprechen.

Um die Sicherheit Ihrer Daten bei der Übertragung zu schützen, verwenden wir dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Verschlüsselungsverfahren (z. B. SSL) über https. Des Weiteren sind Ihre Daten durch regelmäßige Backups unserer deutschen Server vor Verlusten geschützt.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
iOs Store Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
Play Store Bewertung
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
Google Bewertung
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
Google Bewertung
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
iOs Store Bewertung
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
iOs Store Bewertung
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
Google Bewertung
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Erektikonsstörungen

Als Erektionsstörung wird eine nicht ausreichende Versteifungsfähigkeit des Penis bezeichnet. Sollte diese Störung länger andauern und den Geschlechtsverkehr oder die Selbstbefriedigung nicht mehr möglich machen, spricht man von einer Krankeit. Erektionsstörungen treten mit zunehmendem Alter meist häufiger auf. Das Rauchen gilt dabei als Hauptrisikofaktor für diese Krankheit.

So kann TeleClinic helfen

Die Zahl der Männer in Deutschland mit erektiler Dysfunktion (ED) wird auf ca. 3 bis 5 Millionen geschätzt. Die wichtige Unterscheidung der Ursachen zwischen isolierter Erkrankung (z.B. des Penis), oder als Folge einer anderen Erkrankung (z.B. Diabetes, Bluthochdruck) oder einer vorübrgehenden psychischen Ursache lässt sich bei guter Zusammenarbeit mit Ihnen als Patient gut telemedizinisch treffen. Sollten spezifische Untersuchungen und Therapien außerhalb der Telemedizin notwendig sein kann Ihnen der Arzt diese ebenso aufzeigen und anstoßen. Da es aber auch sehr auf Ihren ganz individuellen Leidensdruck (oder den des Partners/ der Partnerin) ankommt, können Ihnen unsere Ärzte gut helfen. Die Therapie kann sowohl mit Medikamenten als auch durch eine ausführliche Anamnese, Aufklärung und Verhaltenstherapie erfolgen. Unsere Ärzte sind mit dem Thema gut vertraut und wissen um seine hohe Dunkelziffer, da sexuelle Funktionsstörungen bei Männern leider immer noch mit Scham besetzt sind. Vertrauen Sie hier der Telemedizin, bei der Sie einfach & diskret Hilfe erhalten.

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Diskret und vertraulich

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Fachärzte aus Deutschland

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Über 40,000 Patienten

Ratgeber zu Erektionsstörungen

Kurzfassung

  • Erektionsstörung bedeutet nicht gleich Störung. Bei dauerhaften Symptomen oder bestimmten anderen Faktoren, wie Nebenwirkungen von Medikamenten, psychische Belastung etc. sollte jedoch ein Arzt konsultiert werden.
  • Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten, wie Beratung und medikamentöse Behandlung.

Ab wann spricht man von einer Erektionsstörung?

Erektile Dysfunktion (ED) bedeutet, dass ein Mann in mehr als zwei Dritteln der Fälle keine Erektion bekommt oder aufrecht erhält, die für den Geschlechtsverkehr oder die Selbstbefriedigung ausreicht. Bestehen diese Probleme über mindestens sechs Monate hinweg, spricht man von einer Erektionsstörung. Wenn es also hin und wieder einmal “nicht klappt”, handelt es sich noch nicht gleich um eine behandlungsbedürftige Störung.

Symptome

Folgende Symptome können auf eine Erektionsstörung hinweisen:

  • Ausbleiben von Erektionen während der Schlafphase oder am Morgen deuten auf körperliche Ursachen hin. Bei einem gesunden Mann hingegen treten Erektionen in bestimmten Schlafphasen auf.
  • Der Penis wird gar nicht oder nicht hart genug für einen Coitus.
  • Auch bei der Selbstbefriedigung bleibt die Erektion ganz oder teilweise aus.

Ursachen

Oft entwickelt sich eine erektile Dysfunktion (landläufig “Impotenz”) allmählich und tritt sowohl beim Verkehr mit dem Partner als auch bei der Selbstbefriedigung auf.

Mögliche Ursachen sind vor allem:

  • Gefäßveränderungen
  • Folgen einer anderen Erkrankung, die die Durchblutung stören:
  • Nebenwirkungen von eingenommenen Medikamenten, wie:
  • Folge einer Verletzung, zum Beispiel einer Beckenfraktur
  • Folge von Operationen
    • Radikale Prostatektomie bei Prostatakrebs
    • Operationen des Enddarms bei Rektumkarzinom
    • Bandscheibenvorfall
    • Operationen oder Bestrahlungen im Beckenbereich

  • Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum, Übergewicht und unzureichende Bewegung belasten die Blutgefäße und somit die Potenz
  • Hormonelle Störung, wie zum Beispiel Testosteronmangel, häufig auch in zunehmendem Alter können der Hintergrund sein
  • Psychischer Stress oder Druck, der entweder durch alltägliche Situationen oder Lebenslagen ausgelöst wird oder in einer Angst- oder belastenden Erwartungshaltung dem Partner gegenüber begründet liegt

Sind Erektionsstörungen altersabhängig?

Im Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Erektionsstörung deutlich zu. Männer:

  • Um die 20: maximale sexuelle Leistungskraft
  • Um die 40: Erektionskraft nimmt vermehrt ab
  • Zwischen 50 und 60: leiden häufig an leichten bis mittleren Erektionsstörungen
  • Im zunehmenden Alter steigt der Anteil der betroffenen Männer auf bis zu 57% an

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Die erektile Dysfunktion stellt keine lebensbedrohliche Krankheit dar. Dennoch ist sie belastend für das Wohlbefinden, die Lebensqualität und gegebenenfalls auch für eine Partnerschaft. Die Ursachenforschung liegt primär im Fokus, um eine angemessene Therapieform zu finden und vor allem andere Erkrankungen auszuschließen oder zu behandeln.

Nebenwirkung von Medikamenten
  • Ärztliche Neuverordnung eines Medikaments wenn möglich
Testosteronhaushalt ins Gleichgewicht bringen
  • Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer): Viagra, Tadalafil, Vardenafil und Avanafil
Schwellkörper-Autoinjektionstherapie

(SKAT)

  • Eigenständige nicht schmerzhafte Injektion eines Medikaments in den Penis
  • Die Blutzufuhr im Glied steigt an und hat eine Erektion zur Folge
Medikamentöses Urethrale System zur Erektion (MUSE)
  • Ein Blutfluss förderndes Medikament in Form eines kleinen Zäpfchens wird mit einem Applikator über die Harnröhre verabreicht
  • Der Penis wird steif
Vakuumtherapie
  • Plastikzylinder mit Saugpumpe auf dem Penis erzeugen einen Unterdruck
  • Blutzufuhr steigt und das Glied wird hart
  • Ein Gummiring am unteren Ende des Schafts verhindert den Rückfluss des Bluts
künstliche Implantate im Schwellkörper
  • Silikonimplantate werden in Form eines kleinen Reservoirs im Unterbauch und einer Pumpe im Hodensack eingesetzt
  • Auf Knopfdruck kann der Mann das Implantat befüllen und es entsteht eine Art Erektion
Beratung und oder Psychotherapie
  • Ein offenes, verständnisvolles Gespräch mit dem Partner kann bei Druck- und oder Angstzuständen helfen
  • Bei großer psychischer Belastung kann zusätzlich ein Berater oder Psychotherapeut hinzugezogen werden

PDE-5-Hemmer, Viagra und Co.

Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) hemmen ein körpereigenes Enzym, das einen bestimmten Botenstoff abbaut. Der Botenstoff entsteht bei sexueller Erregung verstärkt und fördert die Durchblutung im Penis. Wird das Enzym nun durch die Medikamente blockiert, bleiben mehr Botenstoffe übrig. Die Penisdurchblutung wird dadurch stärker gefördert. Der Penis verhärtet sich und die Erektion bleibt länger bestehen. Die PDE-5 Hemmer wirken nur bei sexueller Erregung. Die Lust an sich wird dadurch nicht gefördert. Innerhalb der Wirkungsdauer sind weitere Erektionen möglich, auch wenn die erste Erektion mit dem Samenerguss endet. Die Wirkungsdauer variiert je nach Medikament und Dosierung.

Häufige Nebenwirkungen können sein:

Prävention und Hausmittel

Wenn es hin und wieder mal nicht klappt mit der Erektion, ist das noch lange kein Grund zur Panik. Oft hängt die Flaute unten mit Gedanken oben im Kopf zusammen. Fühlen Sie sich unsicher oder gedrängt, sind Sie nervös oder haben Angst zu versagen:

  • Konfrontieren Sie Ihren Partner damit. Ein klärendes, verständnisvolles Gespräch kann einiges bewirken und löst so manchen belastenden Gedanken, der oftmals die Ursache ist
  • Setzen Sie sich selbst nicht unter Druck. Sie müssen niemandem etwas beweisen
  • Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre und entspannen Sie sich
  • Bitten Sie Ihren Partner vielleicht darum, etwas zu tun, was sie selbst erregt und warten Sie ab

Zudem werden einigen Hausmitteln aphrodisierende und oder durchblutungsfördernde Wirkung zugeschrieben deren medizinische Wirksamkeit jedoch nicht immer nachweisbar ist. Hierzu zählen vor allem:

Knoblauch
  • Fördert die Durchblutung
  • Regt die Testosteronbildung an
Ginseng
  • Durchblutungsfördernd
  • Stress lindernd
Yohimbin
  • Durchblutungsfördernd
  • Senkt den Blutdruck
  • Längere Einnahme erforderlich – 2-3 Wochen
  • Aphrodisierende Wirkung
  • Meist in Form von Tee aus der Apotheke
  • Zu finden in Blättern und der Rinde des Yohimbe-Baumes
Austern
  • Enthalten Zink
  • Zink gilt als Beschleuniger für die Spermienproduktion in den Hoden
Bewegung
  • Fördert die Durchblutung
  • Stärkt das Immunsystem
  • Bis zu 0,5 Promille wirkt Alkohol stimulierend, darüber hinaus wird das Gegenteil bewirkt
Alkohol- und Zigarettenkonsum reduzieren
Gesunde, ausgewogene Ernährung

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Erektionsstörungen sind keine Seltenheit und auch keine gefährliche Krankheit. Jedoch sollte sichergestellt werden, dass keine anderen Krankheiten vorliegen. Sollten Sie bemerken, dass sich die Störungen über einen längeren Zeitraum ziehen, wenden Sie sich an einen Arzt (Urologe). Sollten bei den oben aufgezählten Ursachen, Punkte auf Sie zutreffen, ist es ebenfalls ratsam einen Arzt zu konsultieren. Dieser wird eine individuelle Behandlung für Sie vorschlagen. In den meisten Fällen wird eine Therapie mit PDE-5 Hemmern wie zum Beispiel Viagra verordnet, die verschreibungspflichtig sind.

Quellen

  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/treffer?mode=s&wo=1008&typ=16&aid=21126&s=Erektionsst%F6rung
  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/47177/Erektile-Dysfunktion-Pathophysiologie-Diagnostik-und-Therapie
  • http://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/erektionsstoerungen.html
  • https://www.mann-und-gesundheit.com/maennergesundheit/urologie-andrologie/94-bei-erektionsstoerung-mann-stehen-und-zum-arzt-gehen
  • http://www.biomedizin-blog.de/de/aphrodisiaka-aus-der-natur-mythos-oder-wirklichkeit-wp261-118.html
  • https://www.maennergesundheit.info/erektionsstoerungen/ursachen/alter.html

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