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Durch den digitalen Arztbesuch ermöglicht TeleClinic es einem, sich im Krankheitsfall auf die Erholung im eigenen Bett zu konzentrieren und nicht im Wartezimmer sitzen zu müssen.
Hanna
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17.04.2023
Dass die Krankmeldung direkt in der App vorhanden ist, ist besonders praktisch. Auch, dass das Rezept an eine Apotheke der Wahl geschickt werden kann ist eine Erleichterung.

Die abgebildeten Rezensionen wurden vor Veröffentlichung auf Ihre Echtheit durch die TeleClinic geprüft und stammen ausschließlich von Personen, die eine Behandlung über die TeleClinic-Plattform in Anspruch genommen haben. Die Bewertungen wurden im Rahmen einer Nutzerbefragung eingeholt und wurden basierend auf ihrer Aktualität zum Zeitpunkt der Auswertung ausgewählt.

Von Medizinredakteur/in:
Fabian Bohn
Stephanie Morcinek
Redaktionell geprüft:
Stephanie Morcinek
Arzt Julian Serly
Medizinisch geprüft:
Arzt Julian Serly

Erkältungs-Ratgeber

Kurzfassung

  • Eine Erkältung (grippaler Infekt) ist eine Infektion der oberen Atemwege.
  • Symptome sind in erster Linie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen.
  • Hausmittel wie Erkältungsbäder, verschiedene ätherische Öle und bestimmte Nahrungsmittel wie Chili, Ingwer oder Honig wirken sich positiv auf den Verlauf einer Erkältung aus.
  • Bei Erwachsenen sind zwei bis vier Erkältungen pro Jahr normal, während bei Kindern bis zu zehn Erkältungen auftreten können.
  • Im Normalfall dauert eine Erkältung drei bis sieben Tage.

Was ist eine Erkältung?

Bei einer Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege, die durch eine Vielzahl von Viren ausgelöst werden kann. Die häufigsten Erkennungsmerkmale einer Erkältung sind Schnupfen, Husten und allgemeines Unwohlsein, wobei die Kombination der Symptome von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Vor allem im Herbst und Winter treten vermehrt Erkältungswellen auf.

Wichtig für die Behandlung ist die Unterscheidung einer Erkältung von der echten Grippe (Influenza) oder einer Allergie.

Symptome

Die allgemein bekannten Anzeichen einer Erkältung sind:

  • Häufiges Husten
  • Schnupfen, eine laufende Nase
  • Halsschmerzen
  • Heiserkeit und Schmerzen beim Schlucken
  • Kopfschmerzen
  • Frösteln
  • Leichtes Fieber vor allem bei Kindern (Körpertemperatur bis 38,5°C)

Die Symptome müssen jedoch nicht in ihrer vollen Bandbreite auftreten, sondern sind bei jedem Menschen individuell.

Dauer einer Erkältung

In der Regel dauert eine Erkältung drei bis sieben Tage und sollte ohne Komplikationen nach zwei Wochen abgeklungen sein. Da es sich um eine virale Infektion handelt, ist eine Erkältung vor allem in den ersten zwei bis drei Tagen nach Beginn der Symptome ansteckend. Nach der Ansteckung vergehen üblicherweise drei Tage bis erste Anzeichen einer Erkältung auftreten.

Im Volksmund gilt das Sprichwort: „Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage“

Was verursacht eine Erkältung?

Bei einer Erkältung handelt es sich um eine virale Infektion, die jedoch nicht von einem bestimmten Virus ausgelöst wird, sondern viele verschiedene Auslöser haben kann. Insgesamt gibt es etwa 200 verschiedene Erreger, die eine Erkältung auslösen können. Aus diesem Grund gibt es keine spezifischen Medikamente, die die Erreger direkt bekämpfen.

Am häufigsten werden die Viren über eine Tröpfcheninfektion übertragen. Die Erreger gelangen dabei über Niesen und Husten in die Luft und werden so von anderen Menschen wieder eingeatmet. Auch über Türgriffe und andere Oberflächen können die Erreger an die Hände gelangen und dann durch achtloses Fassen ins Gesicht auf die Schleimhäute von Auge, Mund und Nase übertragen werden.

Allgemein sind Menschen mit einem schwachen Immunsystem, ausgelöst zum Beispiel durch Stress, Schlafmangel oder andere Erkrankungen, anfälliger für Erkältungen. Kälte kann eine Erkrankung begünstigen, ist jedoch kein Auslöser.

Unterscheidung Erkältung, Grippe oder Allergie

Vor allem um Symptome zu behandeln, ist es wichtig, die Ursache zu kennen. Da die Symptome einer Erkältung denen einer Grippe oder einer Allergie sehr ähneln, gilt es, auf die kleinen aber wichtigen Unterschiede zu achten.

Erkältung (grippaler Infekt)Echte Grippe (Influenza)Allergie (z.B. Heuschnupfen oder Hausstaub)
KrankheitsbeginnSymptome kommen eher schleichendSymptome setzen plötzlich einSymptome setzen plötzlich ein
FieberEvtl. leichtes Fieber (bis 38°C)Hohes Fieber (ab 38°C)Kein Fieber
HustenZu Beginn trockener Husten, danach verschleimter HustenSchmerzhafter, trockener Husten von Anfang anHustenreize möglich
Schnupfen und verstopfte NaseTypisches SymptomEher seltenStark laufende Nase, exzessives Niesen und Juckreiz möglich
HalsschmerzenHäufig zu BeginnEher seltenJuckreiz im Rachen
KopfschmerzenMäßige Kopfschmerzen möglichStarke Kopfschmerzen typischKeine Kopfschmerzen, Juckreiz an den Augen
GliederschmerzenMöglich, jedoch nicht sonderlich starkStarke Muskel- und GliederschmerzenKeine Gliederschmerzen
EntkräftungGeschwächtes Gefühl möglichRasch auftretende starke EntkräftungMüdigkeit durch ständige allergische Reaktionen
KrankheitsverlaufDauert drei bis sieben Tage; nach spätestens zwei Wochen verschwundenDauert sieben bis 14 Tage; mehrere Wochen bis zur vollständigen Erholung möglichjahreszeiten-, tageszeit- und ortsabhängig

Therapiemöglichkeiten bei Erkältung

Da das Immunsystem Zeit braucht, um Viren aus dem Körper zu beseitigen, ist es nicht möglich, eine Erkältung schnell loszuwerden. Eine schnelle Besserung ist demnach nur durch Linderung der Symptome möglich. Dafür gibt es eine Reihe Medikamente und Hausmittel, die gegen verschiedene Beschwerden helfen können.

Medikamente

Es gibt kein Medikament, das die auslösenden Viren direkt bekämpft, da es zu viele verschiedene gibt. Alle Medikamente dienen der Linderung der Symptome und der Besserung des Wohlbefindens.

Die Behandlungsform sollte sich daher immer nach den Beschwerden richten.

  • Nasentropfen und -sprays wirken abschwellend und beruhigend.
  • Bei Husten helfen verschiedene pflanzliche Mittel wie Eukalyptus-, Thymian- oder Efeu-Extrakte, die in Form von Hustensäften in der Apotheke erhältlich sind. Lassen Sie sich jedoch von Ihrer Apothekerin oder ihrem Apotheker beraten.

 

Wichtige Hinweise:

  • Erkältungssalben und ätherische Öle sind für Kinder und Säuglinge ungeeignet, da sie Ethanol enthalten.
  • Kinder unter 12 Jahren sollten keine Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure zu sich nehmen, da dies im Zusammenhang mit Infekten Leber- und Hirnschäden verursachen kann.
  • Schwangere sollten jede Form der Medikation vorher mit Ihrer Ärztin bzw. ihrem Arzt besprechen.

Antibiotika sind bei einer Erkältung nicht sinnvoll, da sie nur bei bakteriellen Infekten wirksam sind und daher bei viralen Infektionen nicht eingesetzt werden.

Hausmittel und Tipps

Diese Hausmittel können Ihnen bei der Behandlung und Prävention helfen:

Erkältungsbäder

  • Nur bei ersten Anzeichen einer Erkältung sinnvoll
  • Bei vorhandenem Schnupfen, Husten oder Fieber kontraproduktiv
  • Das Bad sollte etwa 10-20 Minuten erfolgen, nicht länger
  • Die ideale Wassertemperatur: zwischen 35°C und 38°C

Steigerndes Fußbad

  • Warmes Fußbad
  • Temperatur durch hinzugeben von heißem Wasser langsam auf ca. 39°C erhöhen
  • Füße danach gut abtrocknen und warme Socken anziehen

Öle aus Menthol oder Eukalyptus

  • Zur Verbesserung des Wohlbefindens
  • Brust mit Öl einreiben
  • Für Kinder optional einen Tropfen auf Kleidung oder Kissen geben

Inhalation mit heißen Dämpfen

  • Hilft beim Lösen von Sekreten und dem Abschwellen der Schleimhäute
  • Optional: Hinzufügen von Salzen oder ätherischen Ölen

Ernährungstipps

  • Nehmen Sie genügend Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßtem Tee zu sich, mindestens 1,5 bis 2 Liter.
  • Die Schärfe von Chili fördert die Durchblutung der Schleimhäute und hat einen schleimlösenden Effekt.
  • Linden- und Holunderblüten (z.B. als Tee) wirken schweißtreibend und schleimlösend.
  • Honig hat eine antibakterielle Wirkung und beruhigt zusätzlich die Schleimhäute im Rachenraum.
  • Hühnersuppe wirkt aufgrund des Eiweißstoffs Cystein entzündungshemmend.
  • Ingwer gilt als entzündungshemmend, schmerzstillend und schleimlösend. Außerdem stärkt die Wurzel das Immunsystem.
  • Kräutertees mit Thymian, Salbei oder Spitzwegerich.

Zum Auskurieren einer Erkältung braucht der Körper Ruhe. Für einen erholsamen Schlaf kann der Oberkörper etwas höher gelagert werden, damit die Atmung erleichtert wird.

Moderater Sport bei einer Erkältung ist erlaubt, solange man sich fit genug fühlt. Aber: Bei Fieber sollte unbedingt darauf verzichtet und auch nach Abklingen der Erkältung eine Weile gewartet werden.

Da Rauchen die Lunge und Atemwege zusätzlich reizt und dadurch die Abheilung einer Erkältung erschwert, sollten sie während einer Erkältung unbedingt darauf verzichten.

Prävention

Schon mit einfachen Maßnahmen im Alltag können Sie einer Erkältung vorbeugen:

  1. Regelmäßige Bewegung und frische Luft stärken das Immunsystem und helfen dem Körper mögliche Erreger frühzeitig zu bekämpfen.
  2. Eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung ist für Ihre Gesundheit wichtig, da der Körper dadurch mit den nötigen Ressourcen versorgt wird.
  3. Ziehen Sie sich dem Wetter angemessen an und achten Sie darauf, sich warm zu halten.
  4. Wechselduschen stärken das Immunsystem und härten ab.
  5. Achten Sie auf eine ausreichende Handhygiene durch regelmäßiges und intensives Waschen mit Seife. Dadurch verhindern Sie, dass Erreger, die zum Beispiel von Türklinken auf Ihre Hände übertragen wurden, nicht an Ihre Schleimhäute gelangen. Waschen Sie Ihre Hände für mindestens 20 Sekunden, vergessen Sie vor allem auch Ihre Fingerspitzen und die Zwischenräume nicht.

Erkältung bei Kindern

Da das Immunsystem von Kindern noch nicht vollständig ausgereift ist, sind sie generell anfälliger für eine Erkältung. Besonders Kinderkrippen und -tagesstätten bieten eine hohe Ansteckungsgefahr, da die Kinder beim Spielen mit möglichen Erregern in Kontakt kommen können.

Bis zu 10 Erkältungen im Jahr sind bei Kindern üblich, und auch die Erkältung an sich dauert länger als bei Erwachsenen – bis zu 14 Tage ist normal.

  • Wenn ihr Kind erkältet ist, ist es besonders wichtig, es dazu zu bringen, viel zu trinken. Falls es Wasser oder Tee ablehnt, bieten Sie verdünnte Fruchtschorlen an. Bunte Strohhalme oder Becher mit lustigen Motiven können den Spaßfaktor am Trinken erhöhen und Kinder eher dazu bringen, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen.
  • Eine hohe Luftfeuchtigkeit ist wichtig, damit der Hals nicht zusätzlich durch trockene Luft gereizt wird. Lüften Sie daher regelmäßig.
  • Für eine schnelle Genesung Ihres Kindes ist viel Ruhe und Zuwendung notwendig. Beschäftigen Sie es daher mit ruhigen Aktivitäten wie Hörspielen oder lesen Sie etwas vor.

Sollte es Ihrem Kind nach zwei Wochen nicht besser gehen oder sollten Sie sich Sorgen machen, kontaktieren Sie lieber früher als später Ihre Kinderärztin/ihren Kinderarzt.

Wichtige Hinweise:

  • Säuglinge unter einem Jahr dürfen keinen Honig zu sich nehmen, da dieser Erreger enthält, die die noch instabile Darmflora des Kindes angreifen können.
  • Ätherische Öle und Menthol sind für Kinder ungeeignet, da sie zu Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Reizungen der Schleimhaut führen können.

Wann zum Arzt?

Bei einer Erkältung ist es meistens erst mal nicht unbedingt notwendig, einen Arzt aufzusuchen. Da aber das Immunsystem des Körpers durch eine Erkältung geschwächt ist, kann es leichter zu bakteriellen Infektionen kommen, die den Krankheitsverlauf deutlich verändern können.

Sollte eine der folgenden Komplikationen auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder ihre Hausärztin:

  • Bei starken Kopf- und Gliederschmerzen und/oder hohem Fieber oder Anzeichen einer Nasennebenhöhlenentzündung
  • Bei Atemnot, Schüttelfrost und/oder Auswurf beim Husten (mögliche Anzeichen einer Lungenentzündung)
  • Bei Kindern/Säuglingen: bei hohem Fieber generell lieber früher zum Arzt
  • Bei starken Hals- und Ohrenschmerzen oder Anzeichen einer Ohrenentzündung
  • Falls sich die Beschwerden spätestens nach 7 Tagen nicht gebessert haben
  • Bei Anzeichen von Nasennebenhöhlen- oder Lungenentzündungen

Krankschreibung

Eine Erkältung ist vorerst kein Grund zur Krankschreibung. Sollten Sie sich jedoch so unwohl fühlen, dass Sie sich nicht auf Ihre Arbeit konzentrieren können, zu starke Schmerzen oder Fieber haben, ist es sinnvoller, sich auszuruhen. Wichtig ist in diesem Fall, dass Sie sich rechtzeitig bei Ihrem Arbeitgeber krankmelden. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt muss in der Regel erst ab dem 4. Krankheitstag beim Arbeitgeber vorgelegt werden, es sei denn es ist anders mit dem Arbeitgeber vereinbart.

Quellen

  • https://www.apotheken-umschau.de/Erkaeltung
  • https://www.erkaeltungs-ratgeber.de/erkaeltung
  • https://www.netdoktor.de/krankheiten/erkaeltung/was-hilft-gegen-erkaeltung/
  • https://www.aspirin.de/erkaeltung/erkaeltung-grippe/

Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie erfahrene Ärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

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