Schnelle Hilfe bei Corona-Verdacht

Bei Bedarf mit Corona-Test

  • Bei Symptomen wie Husten, Fieber oder Kopfschmerzen
  • Unverbindliche Beratung zu Ihren Fragen & Symptomen
  • Direkt Test anfordern
  • Rezept und Krankschreibung innerhalb von Minuten auf Ihr Handy

Derzeit kostenfrei

Um die Gesundheit in unserem Land und unser Gesundheitssystem zu unterstützen, übernimmt die TeleClinic derzeit für Sie die Arztkosten für die Corona-Video-Sprechstunde.

Für den privaten Corona Test fallen Laborkosten nach der GOÄ von 152,16€ an, die der Patient direkt bezahlt. Eine mögliche Erstattung klären Sie bitte mit Ihrer Krankenkasse oder Versicherung. Der Test entspricht den aktuellsten Vorgaben der WHO.

  • noun_Five Stars_1374807Created with Sketch. Über 1.000 5-Sterne Bewertungen
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So einfach funktioniert’s

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Wunschtermin wählen

Beantworten Sie vorab einige Fragen zu Ihren Symptomen.

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Online-Arztgespräch

Ein Facharzt berät Sie ausführlich per Videogespräch und stellt Ihnen bei Bedarf Rezept & Krankschreibung aus.

3

Corona-Test durchführen 

Ihr Ergebnis erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden per Telefon oder E-Mail

Häufige Fragen

Grundsätzlich kann jeder unser kostenfreies Angebot wahrnehmen. Vor Allem wollen wir jedoch Menschen helfen, die eine Infektion vermuten oder mögliche Symptome einer Coronavirus-Infektion aufweisen.

Um eine hohe medizinische Qualität zu gewährleisten, folgen wir bei der Verordnung und Analyse des Tests den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts, der WHO, sowie den Empfehlungen der EU. Die Analyse Ihrer Probe wird von einem Partner-Labor im Norden Deutschlands übernommen. Dank über 25 Jahren Erfahrung mit Laboruntersuchungen können Sie sicher sein, dass Ihre Probe mit größter Sorgfalt gehandhabt und analysiert wird. Medizinische Experten sind der Meinung, dass selbst vorgenommene Rachenabstriche genauso effektiv sind, wie wenn Sie von einem Arzt oder einer Arzthelferin vorgenommen werden. Mithilfe der ausführlichen Anleitung, die dem Test beiliegt, sollten Sie den Abstrich mit dem Probenstäbchen sehr gut durchführen können.

Bei Bedarf können Ihnen unsere Ärzte sowohl Rezepte verschreiben, als auch eine Krankschreibung ausstellen. So erhalten Sie im Krankheitsfall die bestmögliche Betreuung.

Unser Corona Arztgespräch ist für ganz Deutschland kostenfrei, da TeleClinic die Arztkosten übernimmt. Damit möchten wir die Praxen vor Ort entlasten und die Bevölkerung vor weiterer Ansteckung schützen. Bitte leiten Sie dieses Angebot auch an Ihre Kontakte weiter, damit alle Menschen mit Symptomen schnellstmöglich ärztlich versorgt werden können.

Nach der Registrierung werden Sie an ein Online-Formular zum Coronavirus weitergeleitet. Ihre Antworten werden von einer medizinischen Assistenz ausgewertet und anschließend an einen Facharzt übergeben. Zum vereinbarten Termin meldet sich dieser per Telefon oder Videogespräch bei Ihnen und kümmert sich um Ihr Anliegen. Im Anschluss kümmert sich TeleClinic um alle relevanten Dokumente und sendet Ihnen diese zu. Bei Bedarf schickt Ihnen der Arzt im Anschluss auch ein Formular zur Bestellung des privaten Corona-Tests zu.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
iOs Store Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
Play Store Bewertung
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
Google Bewertung
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
Google Bewertung
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
iOs Store Bewertung
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
iOs Store Bewertung
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Sprechen Sie kostenfrei & unverbindlich einen Arzt

Unsere Fachärzte helfen Ihnen per Video oder Telefon Ihre Symptome einzuordnen. Bei Bedarf können Sie mit dem Arzt die Schritte für einen privaten Corona-Test besprechen und diesen direkt anfordern.

Falls erforderlich erhalten Sie auch Krankschreibung und Rezept direkt in der App. Mit diesem Angebot möchten wir Sie und Ihr Umfeld vor Ansteckung schützen.

Schnelle Gewissheit dank Corona-Test

Unsere Ärzte beraten Sie umfänglich zu Testmöglichkeiten und besprechen mit Ihnen weitere Schritte. Ob und für welche Art eines Testes Sie sich bei Bedarf entscheiden, steht Ihnen völlig frei. Über TeleClinic haben Sie die Möglichkeit sich ein Testkit für das Coronavirus nach Hause liefern zu lassen – ganz ohne Fremdkontakt und Ansteckungsgefahr.

Für den privaten Corona-Test fallen Laborkosten von 152,16€ nach GOÄ an, die von manchen Versicherungen bereits übernommen werden. Bitte klären Sie dies mit Ihrer Krankenkasse oder Versicherung.

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24 Stunden am Tag

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Diskret und vertraulich

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Kostenloser Versand

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Fachärzte aus Deutschland

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Über 40,000 Patienten

Coronavirus-Ratgeber

Kurzfassung

  • Das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) löst eine Erkrankung der Atemwege aus.
  • Der Ursprung des Virus liegt in China in der Region Wuhan.
  • Übertragen wird das Virus über Tröpfchen- und Schmierinfektion.
  • Ein gründliche Handhygiene ist wichtig um eine Ansteckung zu vermeiden.
  • Bei Anzeichen sollten Sie sich unbedingt bei Ihrem Arzt melden und weiteres Vorgehen besprechen.

Was ist das Coronavirus?

Bei SARS-CoV-2 handelt es sich um ein neues Virus aus der Gruppe der Corona-Viren. Zuerst ausgebrochen ist das Virus im Dezember 2019 in der Region Wuhan in China. Vermutet wird, dass der Ursprung auf dem Huanan-Seafood-Markt in Wuhan liegt. Das Virus ist von Mensch-zu-Mensch übertragbar.

Übertragung

Das Virus wird über Tröpfcheninfektion und Schmierinfektion übertragen. Wichtig zu wissen ist, dass die Symptome je nach Person sehr unterschiedlich ausfallen, daher kann eine Person mit leichten, unspezifischen Symptomen trotzdem mit dem Corona-Virus infiziert sein und andere Personen anstecken.

Die Inkubationszeit wird bisher auf zwei bis sieben Tage (in der Regel 5-6 Tage), maximal 14 Tage eingeschätzt.

Das Gesundheitsministerium empfiehlt zur Zeit Menschenmengen möglichst zu vermeiden.

Symptome

Es treten in den meisten Fällen milde Erkältungssymptome auf:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Fieber
  • Kurzatmigkeit, Atemnot
  • Durchfall
  • Schüttelfrost
  • Übelkeit
  • Fehlender Geruchs- und Geschmackssinn

In seltenen Fällen kommt es zu einer schweren Lungenentzündung, die sogar zu tödlichem Lungenversagen führen kann.

Wie kann man sich schützen?

Empfohlen werden die gleichen Maßnahmen, die auch zur Vermeidung der Grippe gelten:

  • Gründliche Handhygiene
  • Husten- und Nies-Etikette (in den Ellenbogen niesen/husten)
  • Abstand zu Erkrankten jeglicher Art
  • Verzicht auf Händeschütteln

Das Tragen von einem Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit verringert das Risiko einer Ansteckung nicht, da kein wirksamer Eigenschutz besteht.

Gründliches Händewaschen kann das Verbreiten des Erregers verhindern.

Getroffene Vorkehrungen und Ausgangsbeschränkungen

Am Sonntag den 22.03.2020 wurden von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder einschneidende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus beschlossen. Diese werden seither in kleinen Schritten gelockert. Folgende Regelungen gelten:

  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen Pflicht.
  • Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Haushalts sollen gering gehalten werden.
  • In der Öffentlichkeit sollte, wann immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5m zu anderen Menschen gehalten werden.
  • Das Treffen mit Personen im öffentlichen Raum ist gestattet, sollte jedoch im selben Personenkreis gehalten werden.
  • Gastronomiebetriebe dürfen unter Beachtung der Mindestabstände und Hygienekonzepte wieder öffnen.
  • In allen Betrieben ist es wichtig, dass Hygienevorschriften und wirksame Schutzmaßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und Besucher eingehalten werden. Es soll weitestgehend Heimarbeit ermöglicht werden.
  • Geschäfte dürfen wieder öffnen, es müssen jedoch Auflagen zur Hygiene eingehalten werden.
  • Großveranstaltungen sind bis 31. Oktober grundsätzlich untersagt.

Außerdem können je nach Bundesland und Stadt bestimmte zusätzliche Einschränkungen gelten.

Wann sollte man sich testen lassen?

Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu erkrankten Personen hatten, sollten sich beim zuständigen Gesundheitsamt melden und das weitere Vorgehen besprechen. In den meisten Fällen wird eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Falls eine Person innerhalb der folgenden 14 Tage nach Kontakt zu einer infizierten Person Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickelt, sollte das Gesundheitsamt kontaktiert werden, welches dann an offizielle Teststellen vermittelt.

Bevor Sie mit verdächtigen Symptomen zu Ihrem Hausarzt gehen, sollten Sie unbedingt in der Praxis anrufen. Schildern Sie bei dem Gespräch, dass Sie sich in einer betroffenen Region aufgehalten haben oder Kontakt mit einer infizierten Person hatten und entsprechende Symptome haben. So kann die Arztpraxis entweder direkt an das zuständige Gesundheitsamt weitervermitteln oder alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um weitere Ansteckungen zu vermeiden.

Was passiert im Verdachtsfall?

Zu den genauen Abläufen gibt es konkrete Empfehlungen des Robert Koch-Institutes.

Bei vorliegen bestimmter Kriterien, also falls der Patient sich in den letzten 14 Tagen in einer Risikoregion aufgehalten hat oder Kontakt zu einer erkrankten Person hatte, wird zunächst eine körperliche Untersuchung unter Einhaltung der hygienischen Maßnahmen durchgeführt.

Außerdem werden verschiedene Laboruntersuchungen gemacht. Dazu wird z.B. ein Abstrich aus dem Rachenraum genommen, der dann auf verschiedene gängige Atemwegserkrankungen (Grippe etc.) getestet wird.

Bei einem Verdachtfall wird außerdem das zuständige Gesundheitsamt informiert, um im Falle einer Bestätigung des Verdachts sofort Maßnahmen einleiten zu können.

Sobald ein Verdacht bestätigt wird, wird der Patient je nach Schweregrad der Symptome in einem Krankenhaus in Isolation behandelt oder zu häuslicher Quarantäne verordnet. Eine direkte Behandlung der Erkrankung gibt es noch nicht. Daher werden in erster Linie die Symptome behandelt.

Wenn ein Person einen positiven Laborbefund (Infektion mit Corona-Virus) erhält, sollte möglich lückenlos alles Kontaktpersonen identifiziert werden. Diese sollen ihren Gesundheitszustand in den folgenden 14 Tagen in häuslicher Quarantäne beobachten. In diesem Zeitraum wird sich das zuständige Gesundheitsamt täglich über den Gesundheitszustand erkundigen.

Grippe oder Coronavirus?

Grippe (Influenza)Erkältung (grippaler Infekt)Corona-Virus
Symptome
  • Trockener Husten
  • Plötzlich einsetzendes hohes Fieber
  • Laufende Nase
  • Gliederschmerzen
  • Trockener Hals
  • Erschöpfung (Fatigue)
  • Kopfschmerzen
  • Laufende Nase
  • Leichtes Fieber
  • Husten
  • Heiserkeit
  • Schmerzen beim Schlucken
  • Frösteln
  • Halsschmerzen
  • Fieber
  • Laufende Nase
  • Trockener Husten
  • Gliederschmerzen
  • Atemnot
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Schüttelfrost
InkubationszeitCa. 2 TageCa. 3 Tage2 Tage bis zu 14 Tage
Art der AnsteckungTröpfchen- und SchmierinfektionTröpfchen- und SchmierinfektionTröpfchen- und Schmierinfektion
Behandlung
  • Behandlung der Symptome
  • Gezielt wirksames Medikament verfügbar
  • Impfung möglich
  • Behandlung der Symptome
  • Kein gezieltes Medikament verfügbar
  • Keine Impfung möglich
  • Behandlung der Symptome
  • (noch) kein gezielt wirksames Medikament verfügbar
  • (noch) keine Impfung möglich

Die Unterscheidung zwischen Grippe (Influenza), grippalem Infekt (Erkältung) und Coronavirus (SARS-Cov-2) anhand der Symptome ist für Laien sehr schwierig. Personen, die grippeähnliche Symptome feststellen und Kontakt zu einer infizierten Person hatten, sollten sich testen lassen und das zuständige Gesundheitsamt informieren. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um einen grippalen Infekt oder eine Grippe.

Wie groß ist die Gefahr?

 

Die meisten in Deutschland diagnostizierten Fälle berichten einen eher schwachen Krankheitsverlauf, aber auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle sind aufgetreten. Trotzdem schätzt das Robert Koch-Institut die globale Entwicklung als eine ernst zu nehmende Situation.

Bei einem schweren Verlauf der Krankheit, kann der Corona-Virus auch zum Tod führen. Besonders gefährdet sind ältere Personen, Raucher und Personen mit Vorerkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere, Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen). In Deutschland sind bisher über 8.000 Todesfälle aufgetreten. Die Anzahl der getesteten Neu-Erkrankten und auch die Anzahl der Todesfälle in Deutschland steigt momentan täglich.

In Deutschland wird die Gefahr durch das Virus vom Robert Koch-Institut aktuell allgemein inzwischen als hoch eingeschätzt, dies kann jedoch je nach Region variieren. Weitere Fälle mit schweren Krankheitsverläufen und Todesfälle sind zu erwarten.

Besonders im Fokus steht dabei der Schutz von Personen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe aufweisen. Hierzu gehören vor Allem ältere Menschen, oder Patienten mit Vorerkrankungen und einem geschwächten Immunsystem. Auch das Geschlecht scheint bezüglich der Sterblichkeitsrate eine Rolle zu spielen. Wie auch bei anderen Atemwegserkrankungen scheinen Frauen Infektionen besser bekämpfen zu können. Im Umkehrschluss sind Männer tendenziell eher gefährdet.

Forschung

Laut Gesundheitsministerium funktioniert die Kooperationen zwischen verschiedenen Ländern und Instituten sehr gut. Es besteht ständiger Kontakt mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Staaten.

Bei der Entwicklung von einem Impfstoff gegen Coronaviren gibt es zwar Fortschritte. Momentan sind stehen diese jedoch nicht zur Verfügung, da sie noch in klinischen Studien erprobt werden.

Weitere Informationen

Weitere zuverlässige Informationen zu Vorsichtsmaßnahmen, dem aktuellen Stand, etc. können Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts oder des Bundesministeriums für Gesundheit finden.

Außerdem beraten die Ärzte der TeleClinic gerne zum Coronavirus und weiteren Gesundheitsthemen.

Quellen

  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
  • https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Ausbrueche/respiratorisch/Pneumonien-China.html
  • https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
  • https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20200201-grippe-erkaeltung-oder-coronavirus.html
  • https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724

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