Coronavirus

Kostenfreies Corona Arztgespräch

Sie haben Symptome wie Husten, Atembeschwerden oder Fieber und vermuten eine Coronavirus Infektion? Unsere Fachärzte helfen Ihnen dabei die Symptome einzugrenzen, Risiken zu ermitteln und gegebenenfalls weitere Schritte zu besprechen - ohne Wartezimmer und Ansteckungsgefahr.

1x pro Patient kostenfrei

Um die Gesundheit in unserem Land und unser Gesundheitssystem zu unterstützen, übernimmt die TeleClinic im Aktionszeitraum bis 15.04.2020 für Sie die Arztkosten für die Corona-Video-Sprechstunde.

Machen Sie Ihre Freunde auf dieses Angebot aufmerksam:

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Fachärzte aus Deutschland

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Über 20,000 Patienten

Coronavirus

Anfang Januar wurde der Coronavirus erstmals offiziell als Ursache für diverse Lungenerkrankungen in China identifiziert. Seitdem sind bereits mehrere tausend Menschen erkrankt und der Virus ist momentan auch in Deutschland auf dem Vormarsch und führt zu Verunsicherung und Fragen.

So kann TeleClinic helfen

Unsere Fachärzte helfen Ihnen per Video oder Telefon Ihre Symptome einzuordnen und die Risiken zu ermitteln. Bei Bedarf besprechen wir darüber hinaus die nächsten Schritte mit Ihnen. Gerade durch die Ansteckungsgefahr in vollen Wartezimmern schützen Sie dabei nicht nur sich selbst, sondern auch andere vor einer Infektion. Als Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus übernehmen wir die Kosten für Ihr Online-Arztgespräch.

Häufige Fragen

Grundsätzlich kann jeder unser Angebot wahrnehmen. Vor Allem wollen wir jedoch Menschen helfen, die eine Infektion vermuten oder mögliche Symptome einer Coronavirus-Infektion aufweisen. Damit wir möglichst vielen Patienten helfen können, kann der Service zum Coronavirus pro Nutzer nur 1x in Anspruch genommen werden. Zusätzlich ist das Angebot zunächst nur für einen Zeitraum bis zum 15.04. gültig.

Bei Bedarf können Ihnen unsere Ärzte sowohl Rezepte verschreiben, als auch eine Krankschreibung ausstellen. So erhalten Sie im Krankheitsfall die bestmögliche Betreuung.

Nachdem der Arzt das e-Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort in Ihrer Nähe abholen wollen oder ob sie sich das Medikament kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen.

Unser Corona Arztgespräch ist für ganz Deutschland kostenfrei, da TeleClinic die Arztkosten übernimmt. Damit möchten wir die Praxen vor Ort entlasten und die Bevölkerung vor weiterer Ansteckung schützen. Bitte leiten Sie dieses Angebot auch an Ihre Kontakte weiter, damit alle Menschen mit Symptomen schnellstmöglich ärztlich versorgt werden können.

Nach der Registrierung werden Sie an ein Online-Formular zum Coronavirus weitergeleitet. Ihre Antworten werden von einer medizinischen Assistenz ausgewertet und anschließend an einen Facharzt übergeben. Zum vereinbarten Termin meldet sich dieser per Telefon oder Videogespräch bei Ihnen und kümmert sich um Ihr Anliegen. Im Anschluss kümmert sich TeleClinic um alle relevanten Dokumente und sendet Ihnen diese zu.

So einfach funktioniert TeleClinic

1. Online registrieren und Wunschtermin wählen

Beantworten Sie einige Fragen zu Ihren Symptomen und buchen Sie direkt Ihren Termin (sofort oder Wunschdatum).

2. Persönliches Arztgespräch via Video oder Telefon

Ein Facharzt berät Sie ausführlich zu Ihren Coronavirus-Symptomen und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

3. Alle nötigen Dokumente direkt per App erhalten

Bei Bedarf erhalten Sie Ihr Rezept oder eine Krankschreibung direkt aufs Handy.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
iOs Store Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
Play Store Bewertung
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
Google Bewertung
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
Google Bewertung
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
iOs Store Bewertung
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
iOs Store Bewertung
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
Google Bewertung
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Coronavirus-Ratgeber

Kurzfassung

  • Das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) löst eine Erkrankung der Atemwege aus.
  • Der Ursprung des Virus liegt in China in der Region Wuhan.
  • Übertragen wird das Virus über Tröpfchen- und Schmierinfektion.
  • Ein gründliche Handhygiene ist wichtig um eine Ansteckung zu vermeiden.
  • Bei Anzeichen sollten Sie sich unbedingt bei Ihrem Arzt melden und weiteres Vorgehen besprechen.

Was ist das Coronavirus?

Bei SARS-CoV-2 handelt es sich um ein neues Virus aus der Gruppe der Corona-Viren. Zuerst ausgebrochen ist das Virus im Dezember 2019 in der Region Wuhan in China. Vermutet wird, dass der Ursprung auf dem Huanan-Seafood-Markt in Wuhan liegt. Das Virus ist von Mensch-zu-Mensch übertragbar.

Übertragung

Das Virus wird über Tröpfcheninfektion und Schmierinfektion übertragen. Wichtig zu wissen ist, dass die Symptome je nach Person sehr unterschiedlich ausfallen, daher kann eine Person mit leichten, unspezifischen Symptomen trotzdem mit dem Corona-Virus infiziert sein und andere Personen anstecken.

Die Inkubationszeit wird bisher auf zwei bis sieben Tage (in der Regel 5-6 Tage), maximal 14 Tage eingeschätzt.

Das Gesundheitsministerium empfiehlt zur Zeit Menschenmengen möglichst zu vermeiden.

Symptome

Es treten in den meisten Fällen milde Erkältungssymptome auf:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Fieber
  • Kurzatmigkeit, Atemnot
  • Durchfall
  • Schüttelfrost
  • Übelkeit
  • Fehlender Geruchs- und Geschmackssinn

In seltenen Fällen kommt es zu einer schweren Lungenentzündung, die sogar zu tödlichem Lungenversagen führen kann.

Wie kann man sich schützen?

Empfohlen werden die gleichen Maßnahmen, die auch zur Vermeidung der Grippe gelten:

  • Gründliche Handhygiene
  • Husten- und Nies-Etikette (in den Ellenbogen niesen/husten)
  • Abstand zu Erkrankten jeglicher Art
  • Verzicht auf Händeschütteln

Das Tragen von einem Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit verringert das Risiko einer Ansteckung nicht, da kein wirksamer Eigenschutz besteht.

Getroffene Vorkehrungen und Ausgangsbeschränkungen

Am Sonntag den 22.03.2020 wurden von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung des Virus geschlossen, die voraussichtlich bis zum 20.04.2020 anhalten sollen.

Eine vollständige Ausgangssperre gibt es bisher nicht, dennoch gelten massive Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote.

  • Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Haushalts sollen auf ein absolut notwendiges Minimum reduziert werden.
  • In der Öffentlichkeit sollte, wann immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5m zu anderen Menschen gehalten werden.
  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist maximal zu zweit gestattet (ausgenommen Familien, die im selben Haushalt leben). Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von Ordnungsbehörden und Polizei überwacht und sanktioniert werden.
  • Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen und erforderlichen Terminen, Hilfe für andere, individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten sind weiterhin erlaubt.
  • Gruppierungen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen und in privaten Einrichtungen werden nicht akzeptiert und sollen ebenfalls von der Polizei überwacht und sanktioniert werden.
  • Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Lieferung und Abholung von Speisen zum Verzehr zuhause sind erlaubt.
  • Dienstleistungen im Bereich der nicht medizinisch notwendigen Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen.
  • In allen Betrieben ist es wichtig, dass Hygienevorschriften und wirksame Schutzmaßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und Besucher eingehalten werden.

Außerdem können je nach Bundesland und Stadt bestimmte zusätzliche Einschränkungen gelten.

Wann sollte man sich testen lassen?

Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu erkrankten Personen hatten, sollten sich beim zuständigen Gesundheitsamt melden und das weitere Vorgehen besprechen. In den meisten Fällen wird eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Falls eine Person innerhalb der folgenden 14 Tage nach Kontakt zu einer infizierten Person Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickelt, sollte das Gesundheitsamt kontaktiert werden, welches dann an offizielle Teststellen vermittelt.

Bevor Sie mit verdächtigen Symptomen zu Ihrem Hausarzt gehen, sollten Sie unbedingt in der Praxis anrufen. Schildern Sie bei dem Gespräch, dass Sie sich in einer betroffenen Region aufgehalten haben oder Kontakt mit einer infizierten Person hatten und entsprechende Symptome haben. So kann die Arztpraxis entweder direkt an das zuständige Gesundheitsamt weitervermitteln oder alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um weitere Ansteckungen zu vermeiden.

Was passiert im Verdachtsfall?

Zu den genauen Abläufen gibt es konkrete Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes.

Bei vorliegen bestimmter Kriterien, also falls der Patient sich in den letzten 14 Tagen in einer Risikoregion aufgehalten hat oder Kontakt zu einer erkrankten Person hatte, wird zunächst eine körperliche Untersuchung unter Einhaltung der hygienischen Maßnahmen durchgeführt.

Außerdem werden verschiedene Laboruntersuchungen gemacht. Dazu wird z.B. ein Abstrich aus dem Rachenraum genommen, der dann auf verschiedene gängige Atemwegserkrankungen (Grippe etc.) getestet wird.

Bei einem Verdachtsfall wird außerdem das zuständige Gesundheitsamt informiert, um im Falle einer Bestätigung des Verdachts sofort Maßnahmen einleiten zu können.

Sobald ein Verdacht bestätigt wird, wird der Patient je nach Schweregrad der Symptome in einem Krankenhaus in Isolation behandelt oder zu häuslicher Quarantäne verordnet. Eine direkte Behandlung der Erkrankung gibt es noch nicht. Daher werden in erster Linie die Symptome behandelt.

Wenn ein Person einen positiven Laborbefund (Infektion mit Corona-Virus) erhält, sollte möglich lückenlos alles Kontaktpersonen identifiziert werden. Diese sollen ihren Gesundheitszustand in den folgenden 14 Tagen in häuslicher Quarantäne beobachten. In diesem Zeitraum wird sich das zuständige Gesundheitsamt täglich über den Gesundheitszustand erkundigen.

Grippe oder Coronavirus?

Grippe (Influenza)Corona-Virus
Symptome
  • Trockener Husten
  • Plötzlich einsetzendes hohes Fieber
  • Laufende Nase
  • Gliederschmerzen
  • Trockener Hals
  • Erschöpfung (Fatigue)
  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Laufende Nase
  • Trockener Husten
  • Gliederschmerzen
  • Atemnot
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Schüttelfrost
InkubationszeitCa. 2 Tage2 Tage bis zu 14 Tage
Art der AnsteckungTröpfchen- und SchmierinfektionTröpfchen- und Schmierinfektion
Behandlung
  • Behandlung der Symptome
  • Gezielt wirksames Medikament verfügbar
  • Impfung möglich
  • Behandlung der Symptome
  • (noch) kein gezielt wirksames Medikament verfügbar
  • (noch) keine Impfung möglich

Die Unterscheidung zwischen Grippe (Influenza), grippalem Infekt (Erkältung) und Coronavirus (SARS-Cov-2) anhand der Symptome ist für Laien sehr schwierig. Personen, die grippeähnliche Symptome feststellen und Kontakt zu einer infizierten Person hatten, sollten sich testen lassen und das zuständige Gesundheitsamt informieren. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um einen grippalen Infekt oder eine Grippe.

Wie groß ist die Gefahr?

Eine genaue Aussage kann nicht getroffen werden.

Mit einzelnen Fällen in Deutschland und Europa war zu rechnen. Die meisten in Deutschland diagnostizierten Fälle berichten einen eher schwachen Krankheitsverlauf, aber auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle sind aufgetreten. Trotzdem Schätzt das Robert-Koch-Institut die globale Entwicklung als eine ernst zu nehmende Situation, da eine weltweite Ausbreitung des Virus zunehmend zu erwarten ist.

Bei einem schweren Verlauf der Krankheit, kann der Corona-Virus auch zum Tod führen. Besonders gefährdet sind ältere Personen, Raucher und Personen mit Vorerkrankungen (Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere, Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen). In Deutschland sind bisher über 500 Todesfälle aufgetreten. Die Anzahl der getesteten Neu-Erkrankten und auch die Anzahl der Todesfälle in Deutschland steigt momentan täglich.

In Deutschland wird die Gefahr durch das Virus vom Robert-Koch-Institut aktuell allgemein inzwischen als hoch eingeschätzt, dies kann jedoch je nach Region variieren. Weitere Fälle mit schweren Krankheitsverläufen und Todesfälle sind zu erwarten.

Besonders im Fokus steht dabei der Schutz von Personen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe aufweisen. Hierzu gehören vor Allem ältere Menschen, oder Patienten mit Vorerkrankungen und einem geschwächten Immunsystem. Auch das Geschlecht scheint bezüglich der Sterblichkeitsrate eine Rolle zu spielen. Wie auch bei anderen Atemwegserkrankungen scheinen Frauen Infektionen besser bekämpfen zu können. Im Umkehrschluss sind Männer tendenziell eher gefährdet.

Forschung

Laut Gesundheitsministerium funktioniert die Kooperationen zwischen verschiedenen Ländern und Instituten sehr gut. Es besteht ständiger Kontakt mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Staaten.

Bei der Entwicklung von einem Impfstoff gegen Coronaviren gibt es zwar Fortschritte. Momentan sind stehen diese jedoch nicht zur Verfügung, da sie noch in klinischen Studien erprobt werden.

Weitere Informationen

Weitere zuverlässige Informationen zu Vorsichtsmaßnahmen, dem aktuellen Stand, etc. können Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts oder des Bundesministeriums für Gesundheit finden.

Außerdem beraten die Ärzte der TeleClinic gerne zum Coronavirus und weiteren Gesundheitsthemen.

Quellen

  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
  • https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Ausbrueche/respiratorisch/Pneumonien-China.html
  • https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
  • https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20200201-grippe-erkaeltung-oder-coronavirus.html

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