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16.04.2023
Man muss nicht das Bett verlassen wenn es einem sowieso schon schlecht geht und steckt auf dem Weg zum Arzt sowie im Wartezimmer niemanden an. Finde ich super!
Branko
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18.04.2023
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15.04.2023
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Christoph
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17.04.2023
Durch den digitalen Arztbesuch ermöglicht TeleClinic es einem, sich im Krankheitsfall auf die Erholung im eigenen Bett zu konzentrieren und nicht im Wartezimmer sitzen zu müssen.
Hanna
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17.04.2023
Dass die Krankmeldung direkt in der App vorhanden ist, ist besonders praktisch. Auch, dass das Rezept an eine Apotheke der Wahl geschickt werden kann ist eine Erleichterung.

Die abgebildeten Rezensionen wurden vor Veröffentlichung auf Ihre Echtheit durch die TeleClinic geprüft und stammen ausschließlich von Personen, die eine Behandlung über die TeleClinic-Plattform in Anspruch genommen haben. Die Bewertungen wurden im Rahmen einer Nutzerbefragung eingeholt und wurden basierend auf ihrer Aktualität zum Zeitpunkt der Auswertung ausgewählt.

Von Medizinredakteur/in:
Fabian Bohn
Andrea S. Klahre
Redaktionell geprüft:
Andrea S. Klahre
Arzt Julian Serly
Medizinisch geprüft:
Arzt Julian Serly

Ihr Ratgeber zu Schwindel

Kurzfassung

  • Schwindel ist eine als unangenehm empfundene Störung des Gleichgewichts, also der Stabilität des Körpers im Raum, mit Wahrnehmungen wie Drehen, Schwanken, Unsicherheit beim Gehen, Stehen, sich Aufrichten.
  • Es gibt verschiedene Arten von Schwindel mit etlichen Ursachen aus unterschiedlichen Fachbereichen.
  • Hausärzte, HNO-Ärzte, Neurologen, Internisten, Orthopäden und Psychiater sind mit dem Symptom Schwindel beschäftigt.
  • Nicht immer liegt eine Krankheit zugrunde, z. B. bei Schwangerschaften, niedrigem Blutdruck, nach gelegentlich zu viel Alkohol, bei Höhenangst oder wenn sich dicke Schmalzpfropfen in den Ohren befinden.
  • Wenn Schwindelanfälle sich plötzlich und heftig äußern, wiederkehren oder bei bestimmten Kopfbewegungen auftreten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
  • Wichtige Wegweiser bei Schwindel sind Begleitsymptome, die sollten gründlich erfragt und untersucht werden.
  • Die richtige Ursache für Schwindel ist die Basis für eine entsprechende Therapie. Die Suche nach der Ursache ist jedoch nicht immer einfach.

Ganz allgemein ist Schwindel (Vertigo) eine Störung des räumlichen Empfindens, das als unangenehme bis beängstigende Unsicherheit des Gleichgewichts wahrgenommen wird und oft verbunden ist mit einer Fallneigung.

Unabhängig von der Ursache wird unterschieden zwischen

  • gerichtetem Schwindel: Dreh-, Liftschwindel mit Bewegungsillusion der Umgebung oder des eigenen Körpers. Weist darauf hin, dass das vestibuläre System nicht richtig funktioniert (Vestibuläre Störung)
  • ungerichtetem Schwindel: Schwank-, Benommenheitsschwindel ohne Bewegungsillusion. Weist darauf hin, dass andere Körpersysteme nicht richtig funktionieren (Nicht-vestibuläre Störung)

 

Verschiedene Ausprägungen:

DrehschwindelGefühl, etwas dreht sich um einen (Drehbewegungsillusion wie im Karussell)
LiftschwindelGefühl, nach unten/oben gezogen zu werden
SchwankschwindelGefühl auf schwankendem Boden – z. B. eines Schiffes – zu stehen
BenommenheitsschwindelGefühl der Benommenheit, Taumeligkeit
AltersschwindelKombination aus altersbedingten vestibulären und nicht-vestibulären Störungen
FallneigungGefühl nach vorn oder zur Seite zu kippen

Vestibuläres System

Unsere fünf Sinne Sehen, Riechen, Hören, Schmecken und Tasten werden in der Medizin um den Temperatur- und Gleichgewichtssinn ergänzt. Der Gleichgewichtssinn oder auch vestibuläres System ist Teil des Innenohrs und damit auf jeder Seite des Kopfes einmal vorhanden. Es ist eng verknüpft mit dem Bewegungssystem und mit den Augen.

Dadurch wird gewährleistet, dass unsere Augen und Körperhaltungen/-bewegungen gut koordiniert verlaufen – dass wir uns sicher bewegen, selbst bei komplexen Bewegungen das Gleichgewicht halten und kontinuierlich ein stabiles Bild der Umwelt sehen, auch während wir den Kopf bewegen.

Für die Koordination aller Informationen, die für Gleichgewicht und Wahrnehmung der Eigenbewegung notwendig sind, ist der älteste Teil des Gehirns zuständig: der Hirnstamm beziehungsweise die Nervenzellen in den sogenannten Vestibulariskernen, sowie die Nervenzellen im Kleinhirn. Hinzu gesellen sich Signale der Augen und der Muskeln, Sehnen, Gelenke aus Armen und Beinen.

Damit dieser Prozess reibungslos ablaufen kann und die im Gehirn eintreffenden Informationen richtig zueinander passen, muss jedes der Teilsysteme ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt sein. Weitere Faktoren sind:

– der Blutfluss und Blutdruck

– ein intakter Stoffwechsel

– eine intakte Psyche

 

Symptome und Hinweise auf Ursachen

Schwindel ist neben Kopfschmerzen ein häufiges neurologisches Symptom, das viele Ursachen haben kann.

Gutartiger
Lagerungsschwindel
(Vestibuläre Störung)
Wird in Schwindel-Spezialsprechstunden am häufigsten diagnostiziert. Plötzlich und anfallsartig entsteht starker Drehschwindel, der durch Kopf- und Körperbewegungen ausgelöst wird, typischerweise beim morgendlichen Aufrichten an die Bettkante. In Ruhe klingt die Attacke relativ schnell ab, kann aber bei erneuter Bewegung sofort wieder ausgelöst werden. Ursächlich sind „Ohrsteinchen“ (Otokonien), kleinste Kalkpartikel, die normalerweise fest im Gleichgewichtsorgan (Innenohr) verankert sind. Wenn sich ein solcher Partikel ablöst und in die Bogengänge im Innenohr gelangt, werden fälschlicherweise die Gleichgewichts-Sinneszellen aktiviert, sodass im Gehirn eine Drehbewegung registriert wird, obwohl sich der Körper in Ruhe befindet. Übelkeit und Erbrechen begleiten das Geschehen.
Phobischer
Schwankschwindel/
chronisch idiopathischer Schwindel
(Nicht-vestibuläre Störung)
Das Gefühl eines gestörten Gleichgewichts – das Gefühl, den schwankenden Boden unter den Füßen zu verlieren – tritt bei starken seelischen Belastungen auf. Der Schwindel verstärkt sich häufig bei Kopf- und Körperbewegungen. Betroffene entwickeln eine ängstliche Erwartungshaltung vor der nächsten Attacke, deshalb wird dieser Schwindel auch als durch Angst ausgelöster – phobischer – Schwindel bezeichnet.
Zentral-vestibulärer SchwindelDie Ursachen für Dauerschwindel, Doppelbilder, Koordinations- oder Sprechstörungen können im Gehirn liegen, neurologischer Natur sein (z. B. Multiple Sklerose) oder durch andere Prozesse im Gehirn enstehen, z. B. durch Infektionen, Stoffwechselstörungen.
Vestibuläre MigräneEine Sonderform der Migräne, die neben Schwindel mit Übelkeit, Gang- und Standunsicherheit oder Sehstörungen auftreten und mehrere Stunden anhalten kann. Ursache ist eine vorübergehende Beeinträchtigung der Durchblutung des Hirnstamms.
Morbus Menière
(Vestibuläre Störung)
Erkrankung des Innenohrs mit Flüssigkeitsansammlungen (Lymphe) sind Auslöser für meist heftige Drehschwindel-Attacken und Hörprobleme mit Tinnitus, Übelkeit mit Erbrechen, plötzliche Stürze oder Beinahe-Stürze. Die Anfälle dauern Minuten bis Stunden, treten unregelmäßig auf, aber mit zunehmender Häufigkeit.
Neuritis vestibularis
(Vestibuläre Störung)
Plötzlicher starker Drehschwindel mit Übelkeit/Erbrechen, Gang- und Standunsicherheit, Fallneigung. Kann Tage bis Wochen andauern. Grund ist ein meist einseitiger Funktionsausfall des Gleichgewichtsorgans durch einen geschädigten Hörnerv. Vermutet wird eine Durchblutungsstörung als Folge einer Herpes-Infektion.
Bilaterale Vestibulopathie
(Nicht-vestibuläre Störung)
Diese leichte bis schwere chronische Erkrankunge beider Gleichgewichtsorgane und/oder -nerven ist verantwortlich für Sehprobleme, Schwankschwindel, Gang- und Standunsicherheit vor allem im Dunkeln, auf unsicherem Grund und bei Bewegung. Keine Beschwerden in Ruhe. Viele Ursachen sind denkbar, z. B. Aminoglykosid-Antibiotika, Hirnhautentzündung, gutartiger Hirntumor (Neurofibromatose Typ II).
Vestibularis-paroxysmieSeltene Erkrankung mit Drehschwindel, der überfallartig auftritt, nur wenige Momente andauert und zu Gang- sowie Standunsicherheit führen kann. Bestimmte Kopfhaltungen können eine Attacke begünstigen. Als wahrscheinliche Ursache gilt eine Gefäßveränderung nahe des Hirnstamms.
Funktioneller SchwindelSchwank- oder Benommenheitsschwindel, der länger als zehn Wochen besteht und an den meisten Tagen mehrere Stunden anhält. Die Symptome treten spontan auf und können verstärkt werden durch eine aufrechte Körperhaltung, Bewegung (Gehen oder Fahren) und sich bewegende Reize (z. B. Lichtquellen, Menschen). Besser werden sie bei Ablenkung oder Sport. Betroffen sind häufig Perfektionisten, Kontrollfreaks und Menschen, die zum Grübeln neigen.

Schwindel kann krankhafte Ursachen haben, das muss aber nicht sein. Häufige Auslöser bei gesunden Menschen sind:

  • Schwangerschaft
  • Blutdruckabfall direkt nach dem Aufstehen
  • zu viel Alkohol
  • neue, falsch eingestellte Sehstärke bei Brillen
  • alte Brille mit veralteter Sehstärke
  • Wechseljahre
  • Reisekrankheit
  • Höhenangst
  • Ohrenschmalz
  • Trauer
Verschwommenes Bild eines Raums in schwarz-weiß
Schwindel kann auch ein harmloses Symptom sein.

 

Wann zum Arzt?

Mit dem Symptom Schwindel sind Hausärzte, HNO-Ärzte, Neurologen, Internisten, Orthopäden und Psychiater beschäftigt. Ein Termin zunächst mal beim Hausarzt/bei der Hausärztin ist bei verschiedenen Charakteristiken des Schwindels sinnvoll, eine Überweisung zum Arzt bzw. Experten ist gegebenenfalls der nächste Schritt. Suchen Sie den Hausarzt auf bei:

  • salvenartigen Schwindelanfällen ohne ersichtlichen Grund; halten Sekunden bis Minuten an
  • Schwindelattacken und Benommenheitsgefühl, halten Sekunden bis Stunden an
  • verstärkt auftretendem Schwankgefühl auf festem Untergrund
  • Schwindel bei bestimmten Kopfbewegungen
  • anhaltendem Schwindel plus weiteren Beschwerden, zum Beispiel Übelkeit, Kopfschmerzen, Ohrschmerzen, Atemnot, Ohrgeräusche, Fieber
  • Schwindelattacken bei Positionsänderungen, zum Beispiel vom Liegen zum Sitzen, vom Sitzen zum Stehen
  • wiederkehrendem Schwindel in Situationen, die Gefühle von Überforderung, Ohnmacht, Ärger, Sorge oder Angst auslösen, und die aus unterschiedlichen Gründen nur wenig wahrgenommen werden. Beispiele: Aufenthalte in Menschenansammlungen, vor wichtigen Terminen
  • Schwindel als Teil einer Angststörung oder Depression
  • Schwindel im Zusammenhang mit einer Ohrerkrankung, zum Beispiel einer Mittelohrentzündung
  • anhaltendem Schwindel im Rahmen einer bestehenden Herz-Kreislauferkrankung, Stoffwechselerkrankung, Suchtproblematik (Alkohol, Drogen, Medikamente)
  • episodenhaftem Schwindel nach Positionswechsel aus dem Liegen oder Sitzen, beim Arbeiten über dem Kopf, bei Dunkelheit, bei lauten Geräuschen
Wenn ein neuartiger Schwindel mit Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Hör- oder Sehstörungen einhergeht, kann das auf einen Schlaganfall oder auf einen Vorboten des Schlaganfalls – eine Transitorische Ischämische Attacke (TIA) – hindeuten. Rufen Sie sofort den Notarzt.

 

Diagnostik

Wichtig ist, dass Sie in einer ausführlichen Anamnese beschreiben können,

  • in welchen Situationen der Schwindel auftritt
  • wie er sich anfühlt
  • wie lang er andauert
  • welche Symptome hinzukommen
  • wann er sich bessert
  • welche Grunderkrankungen vorliegen

 

Zur internistischen Untersuchung gehören eine

  • Untersuchung der Herz-Kreislauf-Funktionen
  • neurologische Untersuchung
  • Untersuchung der Augen und des Gehörs
  • Sensibilitätsprüfung der Beine
  • Stand- und Gangprüfung

 

Um die Schwindelform und ihre Ursache richtig einordnen zu können, sind gegenbenenfalls weitere, zum Teil unterschiedliche differenzialdiagnostische Schritte maßgeblich.

 

Therapien

Die richtige Ursache für Schwindel ist die Basis für eine entsprechende Therapie. Die Suche nach der Ursache ist jedoch nicht immer einfach. Je nach Ergebnis kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz:

  • Arzneimittel
  • Krankengymnastische Methoden wie Physio- und Ergotherapie verbessern den Gleichgewichtssinn, schulen den Gang und die Balance, trainieren gezielt Bewegungsabläufe, schützen vor Stürzen (Sturzprophylaxe) und beugen Schonhaltungen vor
  • Psychotherapie ist bei psychogenen Auslösern der beste Ansatz und kann gegebenenfalls durch eine Medikation unterstützt werden
  • Operative Behandlungen werden nur in Ausnahmen durchgeführt, zum Beispiel bei Tumoren oder Gefäßproblemen

 

Zusätzlich haben sich Sport bzw. Bewegung sowie Entspannungsverfahren als wirksame Methoden erwiesen. Nikotin und Alkohol sind tabu.

  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/193355/Schwindel-Das-Einmaleins-der-Diagnose
  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/59203/Leitsymptom-Schwindel
  • https://www.aerzteblatt.de/archiv/143233/Periphere-und-zentrale-vestibulaere-Schwindelformen
  • https://www.amboss.com/de/wissen/Schwindel/
  • https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/schwindel/was-ist-schwindel/
  • https://idw-online.de/de/news742748

Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie erfahrene Ärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

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