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In wenigen Klicks Hilfe bei Genitalwarzen erhalten

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Um kostenfrei einen Online-Arzt zu sprechen, buchen Sie jetzt zwischen 6:00 und 23:00 Uhr einen Termin und Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten.

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So funktioniert’s

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Genitalwarzen

Genitalwarzen, auch Feigwarzen oder Kondylome genannt, gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten. Eine Infektion wird durch Viren verursacht, die wiederum hauptsächlich über Haut- oder Schleimhautkontakte übertragen werden, vor allem bei ungeschütztem Sex. Wochen oder Monate später können sie im Genital- oder Analbereich starke Beschwerden auslösen – müssen aber nicht. Der beste Schutz ist eine Impfung, die Ständige Impfkommission empfiehlt sie allen Mädchen und Jungen vor der ersten sexuellen Aktivität.

So kann TeleClinic helfen

In einem Online-Arztgespräch berät Sie ein Facharzt diskret und vertraulich zu Ihrem Anliegen und hilft Ihnen fürs Erste mit einer Creme, Salbe oder Lösung weiter. Die Behandlung richtet sich unter anderem nach der Anzahl, Größe und Lage der Warzen. Ihr Rezept erhalten Sie nach dem Arztgespräch direkt per App, Sie können sich das Medikament neutral verpackt nach Hause liefern lassen.

Häufige Fragen

Als gesetzlich Versicherter werden die Kosten für den Online-Arztbesuch täglich zwischen 6:00 - 23:00 Uhr von Ihrer Krankenkasse übernommen. Da wir aktuell nur Privatrezepte ausstellen dürfen, bezahlen Sie lediglich die Kosten für Ihr Medikament selbst. Außerhalb dieser Zeiten können Sie jederzeit auf eigene Rechnung einen Arzt sprechen. Eine Kostenübersicht finden Sie hier. Als Privatversicherter erhalten Sie wie gewohnt eine Rechnung, die Sie bei Ihrer Versicherung einreichen können.

Bei Bedarf können Ihnen unsere Ärzte Privatrezepte und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen. Diese sind rechtsgültig und werden von Arbeitgebern und Apotheken anerkannt. Bitte beachten Sie, dass eine private AU nicht zur Beantragung von Krankentagegeld gültig ist und Sie bei einem Privatrezept die Kosten für das verschriebene Medikament selbst tragen müssen.

Nachdem der Arzt das digitale Rezept ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Sie haben die Wahl, ob Sie das Medikament bei einer Partner-Apotheke vor Ort abholen wollen oder ob Sie es kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Das Medikament zahlen Sie entweder vor Ort oder auf Rechnung der Versandapotheke.

Sie können bei uns innerhalb von zwei Stunden einen Arzt sprechen. Je nach Auslastung und Tageszeit kann dieser Wert etwas variieren.

Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular oder in der App an unsere medizinischen Assistenten. Diese nehmen Ihre Anfrage auf und vermitteln Sie an den passenden Arzt. Zum vereinbarten Termin öffnen Sie die App und treten der Online-Sprechstunde bei. Die Verbindung mit dem Arzt wird sofort hergestellt, sobald dieser ebenfalls der Online-Sprechstunde beigetreten ist. Im Gespräch nimmt sich der Arzt für Ihr Anliegen so lange Zeit, bis alle wichtigen Fragen geklärt sind, und stellt Ihnen im Anschluss alle wichtigen Dokumente in der App aus.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
AppStore Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
Google Bewertung
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Genitalwarzen-Ratgeber

Kurzfassung

  • Genitalwarzen, auch Feigwarzen oder Kondylome genannt, sind gutartige Gewebewucherungen im Intimbereich.
  • Ausgelöst werden Genitalwarzen durch das humane Papillomvirus (HPV), zu 90 Prozent von den sogenannten Niedrigrisiko-Typen HPV 6 und 11.
  • Niedrigrisiko-Typen erhöhen nicht das Risiko für bestimmte Krebsformen.
  • Am häufigsten übertragen werden die Viren durch Haut- oder Schleimhautkontakte, vor allem beim Geschlechtsverkehr.
  • Zwischen der Infektion und den ersten Symptomen können Wochen oder Monate liegen.
  • Feigwarzen können Beschwerden auslösen, häufig bleiben sie aber symptomlos.
  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung.
  • Safer Sex schützt nicht vollständig, verringert die Ansteckungsgefahr jedoch deutlich.
  • Bester Schutz ist eine HPV-Impfung, der Impfzyklus aus zwei oder drei Immunisierungen sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolgen.

Steckbrief Genitalwarzen

Klein, kompakt und hinterlistig: Viele humane Papillomviren (HPV) siedeln dort, wo es ihrem menschlichen Wirt am peinlichsten ist – im Genitalbereich. Rund 20 von über 200 bekannten Typen fühlen sich in den intimen Körperregionen am wohlsten, einige verursachen harmlose Genitalwarzen, andere – sogenannte Hochrisiko-Typen (high-risk-HPV) – sind an der Entstehung von Krebs beteiligt: Gebärmutterhalskrebs, Peniskrebs, Analkrebs oder Krebs im Mund-Rachen-Raum.

Genitalwarzen (Condylomata acuminata), auch Feigwarzen oder Kondylome genannt, sind gutartige Hautwucherungen im Genital- und Analbereich. Ausgelöst werden sie durch humane Papillomviren (HPV) aus der Niedrigrisiko-Gruppe (low-risk-HPV), meistens HPV 6 und 11. 

Genitalwarzen gehören neben Chlamydien und Herpes-Simplex-Viren Typ 1 und 2 (Genitalherpes) zu den weltweit häufigsten Geschlechtskrankheiten. Frauen und Männer sind gleich häufig betroffen, zwischen 20 und 35 Jah­ren über­durch­schnitt­lich häufig. 

Bei Genitalwarzen handelt es sich um flache, einzeln oder oder in Gruppen angeordnete Knötchen (Papeln), die meist schwer zu erkennen sind. Wenn sie weiter wachsen, können sie eine hahnenkamm- oder blumenkohlartige Form mit rötlicher, grau-bräunlicher oder weißlicher Farbe annehmen. Kondylome bilden sich an den Schamlippen, in der Scheide und am Penis, aber auch in Harnröhre, Analkanal, Enddarm, im Gesicht; selten im Mund. Häufig treten sie wie in einem Beet in größerer Anzahl auf.

Übertragung und Risikofaktoren

Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch

  • durch Haut-Haut-, Schleimhaut-Haut-, Schleimhaut-Schleimhaut-Kontakt, vor allem beim Geschlechtsverkehr
  • über kontaminierte Gegenstände wir Sexspielzeug, gemeinsam benutzte Handtücher
  • während gemeinsamen Badens
  • über winzige Verletzungen, z. B. nach einer Intimrasur
  • während der Geburt von der Mutter auf das Kind

 

Das Infektionsrisiko erhöht sich durch

  • erste sexuelle Kontakte: Vaginal-, Oral-, Analverkehr
  • ungeschützten Geschlechtsverkehr, wenngleich Kondome nur einen begrenzten Schutz bieten, da HPV nicht über Körperflüssigkeiten übertragen werden, sondern primär durch Haut- und Schleimhautkontakt
  • bestehende Geschlechtskrankheiten wie HIV, Chlamydien oder Genitalherpes
  • pathologischen Befund bei der Früherkennungsuntersuchung für Gebärmutterhalskrebs (Pap-Test)
  • regelmäßig zu viel Alkohol und Zigaretten
  • häufig wechselnde Seuxalpartner
  • schwächelndes Immunsystem
  • bestehende Verletzungen/Entzündungen im Genitalbereich
  • Drogenmissbrauch

 

 

Symptome

Kondylome verursachen keine typischen Symptome und bis zu 30 Prozent bilden sich von selbst zurück. Und:  

  • Die meisten Infektionen verlaufen symptomlos, sichtbare Feigwarzen haben nur ein bis zwei Prozent der sexuell Aktiven.
  • Zwischen Infektion und ersten Feigwarzen können Wochen und Monate liegen.
  • In seltenen Fällen machen sie sich mit mehr oder minder intensivem Juckreiz, Brennen, Nässen, Schmerzen, leichten Blutungen bemerkbar. Große Warzengruppen können aufbrechen und heftig bluten.
  • Manche Frauen berichten von riechendem Ausfluss.

 

Bei Warzen im Genital- oder Analbereich von Kindern erfordert es die Fürsorgepflicht, möglichen Hinweisen zu sexuellem Missbrauch nachzugehen.

Diagnose

Obwohl meist keine Symptome auftreten, sollten Genitalwarzen von einem Gynäkologen, Urologen oder Dermatologen untersucht werden, da sich vor allem bei Risikogruppen bösartige Krankheitsprozesse entwickeln können, zum Beispiel Gebärmutterhals- oder Peniskrebs. Das diagnostische Vorgehen sieht so aus:

Anamnese: Im ersten Gespräch werden Fragen gestellt, die Risikofaktoren, die Einnahme von Medikamenten, das Sexleben und den allgemeinen Lebensstil betreffen. Beantworten Sie die Fragen bitte ehrlich, auch wenn es Ihnen unangenehm ist.

Blickdiagnose: Aufgrund des gegebenenfalls typischen Erscheinungsbildes steht die Diagnose meist schnell, da die Feigwarzen bei der Untersuchung der Geschlechtsorgane und des Afters meist mit bloßem Auge zu identifizieren sind. Bei Feigwarzen im Analbereich müssen andere Erkrankungen des Rektums wie Hämorrhoiden und Geschlechtskrankheiten wie chronische Proktitis oder Rektalgonorrhoe ausgeschlossen werden.

Verschiedene Untersuchungen: Beim Mann werden Untersuchungen von Eichel, Harnröhrenausgang und gegebenenfalls Harnröhre, Analkanal (Proktoskopie) und Enddarm-Schleimhaut (Rektoskopie) vorgenommen; bei Frauen von Schamlippen, Vagina und ebenfalls Analkanal sowie Enddarm-Schleimhaut. Außerdem nimmt der Frauenarzt einen Abstrich von der Schleimhaut am Muttermund und Gebärmutterhals.

Weitere Methoden: Ein PCR-Test bestimmt die Virus-DNA; andere Verfahren können den genauen HPV-Typ über Biomarker ermitteln – und damit auch ein potenziell erhöhtes Krebsrisiko.

Wenn Genitalwarzen festgestellt werden, sollte auch der Sexualpartner untersucht werden.

Therapie

Ziel jeder Behandlung ist es, Genitalwarzen zu entfernen und die Symptome zu lindern. Denn keine der verfügbaren Methoden eliminiert die HP-Viren aus dem Körper. 

Welches  Verfahren das für Sie geeignete ist, richtet sich nach

  • der Lage, Größe und Anzahl der Warzen
  • Ihrem Risikoprofil
  • der Art und dem Erfolg vorangegangener Behandlungen
  • Ihren Wünschen und dem Durchhaltewillen (Compliance)

 

Je früher die Therapie einsetzt, je effektiver ist sie. Die Behandlung soll beide Partner berücksichtigen, damit kein Ping-Pong-Effekt entsteht. 

 

Äußerliche Anwendungen

Lokale Therapien richten sich gegen die Hautwucherungen und deren Symptome:

MedikamentAnwenderAnmerkungNebenwirkungen
Podophyllotoxin 0,5%-Lösung

Oder:

Podophyllotoxin 0,15%-Creme

Patient
  • 2x täglich über 3 Tage, dann 4-tägige Pause
  • Zyklus kann max. viermal wiederholt werden
  • Nicht für großflächige Anwendung geeignet
  • Geeignet für unbehandelte, einzelne Warzen im äußeren Genitalbereich (gut erreichbar)
  • Nicht anwenden unter 18 Jahren und während Schwangerschaft und Stillzeit
  • Entzündungsreaktionen
  • Oberflächliche Wunden
  • Rötungen
  • Brennen
  • Schwellung
Imiquimod
5%-Creme
Patient
  • 3x wöchentlich nachts (max. 16h)
  • Abwaschen nach 6-10 Stunden
  • Soll Abwehrsystem stärken
  • Nicht anwenden unter 18 Jahren und während Schwangerschaft und Stillzeit
  • Entzündungsreaktionen
  • Oberflächliche Wunden
  • Schwellung
  • Hautreizungen
  • Grippeähnliche Symptome
Sinecatechine
10%-Salbe
Patient
  • Extrakt aus grünem Tee
  • 5x täglich auftragen
  • Bis zu 16 Wochen lang
  • Maximale Tagesdosis: 250mg Salbe
  • Nicht anwenden unter 18 Jahren und während Schwangerschaft
  • Leichte lokale Hautreaktionen (Juckreiz, Rötung, Hautreizung, Schmerzen)
Trichloressigsäure
80-90% Lösung
Arzt
  • Wöchentlich mit Wattetupfer auftragen
  • Führt zu Zelltod
  • Geeignet für kleine Warzen (vor allem im Schleimhautbereich)
  • In der Schwangerschaft anwendbar
  • Sofortiges Brennen und Schmerzen beim Auftragen
  • Fisteln
  • Hautgeschwüre

 

Vereisung

Bei der ambulanten Kryotherapie werden die Warzen mit flüssigem Stickstoff in Form eines Sprays oder Stäbchens vereist. Folge: Das Gewebe stirbt ab. Das Ganze kann einmal wöchentlich wiederholt werden. Allgemein ist die Methode kostengünstig und einfach durchführbar.

Die Heilungsraten liegen bei 44 bis 75 Prozent. Mögliche Nebenwirkungen sind Brennen und Schmerzen an den behandelten Stellen, außerdem können Pigmentstörungen und oberflächliche Narben entstehen.

 

Operative Entfernung

Bei großflächigem Warzenbefall gibt es verschiedene Möglichkeiten, die meist ambulant und unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt werden:

  • Elektrokoagulation: Das Gewebe wird kurzzeitig mit elektrischem Strom erhitzt und zerstört.
  • Lasertherapie: Die Warzen, alle Nebenwucherungen und umliegende, ebenfalls infizierte Hautbereiche werden gezielt abgetragen.
  • Ausschabung (Kürettage) und Scherenschlag (Scherenresektion): Die Kondylome werden mit einem feinen Löffel oder einer chirurgischen Schere entfernt.

 

Nach der Therapie sollten Sie mindestens drei Monate Kondome verwenden, um das Risiko für Rezidive zu reduzieren. 

 

Quellen

  • https://www.dstig.de/was-sind-stdsti/genitalwarzen.html
  • https://cdn.aerzteblatt.de/pdf/115/43/a1948.pdf?ts=23%2E10%2E2018+09%3A04%3A05
  • https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HPV.html
  • https://www.hirslanden.ch/content/dam/klinik-im-park/downloads/de/centers/chirurgisches-zentrum-zurich/publikationen/DP6_FB-Remmen.final.pdf
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Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie unsere Fachärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

Inhaltsverzeichnis

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