Schnelle Termine. Jederzeit – Tag und Nacht.
Kostenübernahme durch alle Krankenkassen und Versicherungen

Höchster Datenschutz.
Geprüft durch den TÜV Saarland.
Diskret online Hilfe erhalten bei Erektionsstörung
Schnelle Termine. Jederzeit – Tag und Nacht.
Kostenübernahme durch alle Krankenkassen und Versicherungen

Höchster Datenschutz.
Geprüft durch den TÜV Saarland.














Diskret online Hilfe erhalten bei Erektionsstörung
Schnelle Termine. Jederzeit – Tag und Nacht.

Höchster Datenschutz.
Geprüft durch den TÜV Saarland.
Nur ca. 4 Min. Wartezeit
Wunschtermin wählen
Online
Dr. Schmidt-Sibeth
Allgemeinmedizin
Arzt direkt online sprechen
Rezept einlösen
Jetzt Terminverfügbarkeit prüfen
Schnell den Namen deiner Krankenkasse oder Versicherung eingeben und sofort den nächsten freien Termin prüfen – einfach, schnell und ohne Wartezeit!
App Downloads
Häufige Fragen zur Erektionsstörung
Was kann ich sofort tun, wenn ich eine Erektionsstörung bemerke?
Sind Erektionsstörungen psychisch oder körperlich bedingt?
Bekommt man trotz Erektionsstörung einen Samenerguss?
Wann sollte man bei Erektionsstörungen zum Arzt gehen?
Wie kann TeleClinic mir bei Erektionsstörungen helfen?
Lernen Sie die behandelnden Ärztinnen und Ärzte kennen
Alle über TeleClinic behandelnden Ärztinnen und Ärzte sind in Deutschland niedergelassen und stehen für höchste Qualität. Sie stehen Ihnen bei allgemeinen und speziellen medizinischen Anfragen stets zur Seite.
Die abgebildeten Rezensionen wurden vor Veröffentlichung auf Ihre Echtheit durch die TeleClinic geprüft und stammen ausschließlich von Personen, die eine Behandlung über die TeleClinic-Plattform in Anspruch genommen haben. Die Bewertungen wurden im Rahmen einer Nutzerbefragung eingeholt und wurden basierend auf ihrer Aktualität zum Zeitpunkt der Auswertung ausgewählt.
Erektionsstörung: Ursachen, Selbsttest & Hilfe
Das Wichtigste in Kürze:
- Eine Erektionsstörung (erektile Dysfunktion) liegt vor, wenn über mindestens sechs Monate in der Mehrzahl der Fälle keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erzielt oder aufrechterhalten werden kann.
- Die Ursachen sind vielfältig und können sowohl körperlich (z.B. Durchblutungsstörungen, Diabetes) als auch psychisch (Stress, Leistungsdruck) sein. Oft ist es eine Kombination aus beidem.
- Eine ärztliche Abklärung ist entscheidend, da eine Erektionsstörung auch ein Frühwarnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein kann.
Erektionsstörung? Sie sind nicht allein
Wenn der Penis nicht steif wird oder die Erektion vorzeitig erschlafft, ist das für die meisten Männer ein alarmierendes Signal. Die Gedanken kreisen: Liegt es an mir? Liegt es an der Frau? Bin ich krank? Diese Verunsicherung kann das Selbstwertgefühl und die Partnerschaft stark belasten. Wichtig zu wissen ist: Sie sind damit nicht allein. Die Männergesundheit rückt Erektionsstörungen immer mehr aus der Tabuzone. Es ist ein medizinisches Problem, für das es gute Lösungen gibt. Ein vertrauensvolles Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt ist der beste Weg, um Klarheit zu bekommen.
Was ist eine Erektionsstörung (erektile Dysfunktion) genau?
Medizinisch spricht man von einer erektilen Dysfunktion (ED), wenn ein Mann über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten in mehr als zwei Dritteln der Fälle keine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion bekommen oder halten kann. Eine vorzeitige Erschlaffung des Gliedes ist ein typisches Anzeichen. Wichtig ist die Abgrenzung zu gelegentlichen Problemen, die jeder Mann kennt und die oft durch Müdigkeit, Stress, Alkohol- oder Drogenkonsum bedingt sind.
Ursachen einer Erektionsstörung: Körper oder Kopf?
Die Frage nach der Ursache einer Erektionsstörung ist zentral für die Behandlung. Grundsätzlich lassen sich die Auslöser in zwei große Bereiche einteilen, die sich jedoch oft gegenseitig beeinflussen.
| Körperliche Ursachen | Psychische Ursachen („Blockade im Kopf“) |
|---|---|
| Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Arteriosklerose, Bluthochdruck) | Leistungsdruck und Versagensängste |
| Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) | Stress im Beruf oder Privatleben |
| Hormonelle Störungen (z.B. Testosteronmangel) | Depressionen oder andere psychische Erkrankungen |
| Nervenschäden (z.B. nach einer Prostata OP) | Ungelöste Konflikte in der Partnerschaft |
| Nebenwirkungen von Medikamenten | Negative sexuelle Erfahrungen in der Vergangenheit |
| Übermäßiger Alkohol- oder Nikotinkonsum | Ein geringes Selbstwertgefühl |
Psychische Erektionsstörung: Die Blockade im Kopf lösen
Besonders bei Männern unter 40 Jahren ist die Erektionsstörung oft eine Kopfsache. Der Druck, sexuell „funktionieren“ zu müssen, führt zu Anspannung – und genau diese verhindert eine entspannte Erektion. Ein Teufelskreis aus Angst und Versagen beginnt. Wenn Sie nachts oder morgens beim Aufwachen spontane Erektionen haben, ist das ein starkes Indiz dafür, dass die Ursache eher psychisch ist, da die körperlichen Mechanismen grundsätzlich intakt sind.
Erektionsstörung in verschiedenen Lebensphasen
Die Wahrscheinlichkeit und die Ursachen von Erektionsproblemen ändern sich mit dem Alter:
- Erektionsstörung mit 25 oder 30: In diesem Alter steckt meist die Psyche dahinter. Unerfahrenheit, Leistungsdruck oder Stress im Job sind häufige Auslöser. Körperliche Ursachen sind selten, sollten aber bei anhaltenden Problemen ausgeschlossen werden.
- Erektionsstörung mit 40: Hier beginnt eine Übergangsphase. Während psychische Faktoren weiterhin eine Rolle spielen, nehmen erste körperliche Veränderungen wie beginnende Gefäßverengungen oder Bluthochdruck als Ursachen zu.
- Erektionsstörung mit 60 und älter: Körperliche Ursachen überwiegen. Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme oder die Folgen von Operationen (z.B. nach Prostata OP) sind die Hauptgründe.
Erektionsstörung Selbsttest: Wann sollte ich zum Arzt?
Einen medizinischen Erektionsstörung Selbsttest für zu Hause gibt es nicht. Sie können jedoch auf einige Anzeichen achten, die eine ärztliche Abklärung nahelegen. Ein Urologe ist der spezialisierte Facharzt für Erektionsstörungen.
-
Häufigkeit
Die Probleme treten seit mehreren Monaten bei der Mehrheit Ihrer sexuellen Aktivitäten auf.
-
Spontane Erektionen
Sie bemerken keine oder kaum noch spontane Erektionen im Schlaf oder beim Aufwachen.
-
Leidensdruck
Sie und/oder Ihre Partnerschaft leiden unter der Situation.
-
Plötzlicher Beginn
Sie erleben eine plötzliche Erektionsstörung ohne erkennbaren psychischen Auslöser wie neuen Stress.
Was tun bei Erektionsstörungen? Behandlungsmöglichkeiten
Die gute Nachricht ist: Eine Erektionsstörung lässt sich in den meisten Fällen erfolgreich behandeln. Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Ursache.
Lebensstil anpassen: Was Sie selbst tun können
Oft wird nach Hausmitteln bei Erektionsstörung gesucht. Zwar gibt es keine Wundermittel, aber eine gesunde Lebensweise ist die Basis für eine gute Erektionsfähigkeit:
- Bewegung: Regelmäßiger Ausdauersport verbessert die Durchblutung im ganzen Körper, auch im Penis.
- Ernährung: Eine herzgesunde, ausgewogene Ernährung (mediterrane Kost) schützt die Gefäße.
- Gewichtsreduktion: Übergewicht ist ein wesentlicher Risikofaktor.
- Stressabbau: Techniken wie Yoga, Meditation oder autogenes Training können helfen, die psychische Anspannung zu lösen.
- Verzicht: Reduzieren Sie Alkohol und stellen Sie das Rauchen ein.
Medizinische Behandlung
Wenn Änderungen des Lebensstils nicht ausreichen, gibt es wirksame medizinische Behandlungen. Dazu gehören vor allem Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer (Wirkstoffe wie Sildenafil, Tadalafil). Diese sind rezeptpflichtig und müssen von einer Ärztin oder einem Arzt nach sorgfältiger Prüfung verordnet werden, da sie nicht für jeden Patienten geeignet sind. Der Arzt für Erektionsstörung ist in der Regel ein Urologe.
Die Rolle der Partnerin: Was kann die Frau tun?
Oft fragen sich Frauen: Liegt es an der Frau, wenn er nicht kann? Die Antwort ist fast immer: Nein. Eine Erektionsstörung ist ein medizinisches Problem des Mannes. Dennoch kann die Partnerin eine entscheidende Rolle spielen. Offene, vorwurfsfreie Kommunikation ist der Schlüssel. Zeigen Sie Verständnis und nehmen Sie den Druck aus der Situation. Gemeinsam einen Arzttermin zu vereinbaren oder einfach nur zuzuhören, kann bereits eine enorme Hilfe sein, um die Blockade im Kopf zu beheben.
Eine Erektionsstörung muss kein Dauerzustand sein. Der wichtigste Schritt ist, das Schweigen zu brechen. Ärztinnen und Ärzte, die über TeleClinic behandeln, bieten Ihnen eine diskrete und unkomplizierte Möglichkeit, über Ihre Beschwerden zu sprechen und eine erste medizinische Beratung zu erhalten – direkt von zu Hause aus.
Quellen & Referenzen
Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformationen zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie erfahrene Ärztinnen und Ärzte weiterführend über TeleClinic. Es wird vorab geprüft, ob Ihr Anliegen für eine Videosprechstunde geeignet ist.
- Zuletzt aktualisiert: 4. Juni 2026
Ihre Gesundheit ist in guten Händen
Kostenübernahme durch alle Krankenkassen und Versicherungen
Rechtsgültige
Krankschreibung
eRezepte über die elektronische Gesundheitskarte oder
E-Rezept-App