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Arzt direkt online sprechen

Ein Arzt berät Sie ausführlich per Videogespräch und stellt Ihnen bei Bedarf Rezept & Krankschreibung aus.

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Rezept einlösen

Patienten können verordnete Rezepte in der Apotheke ihrer Wahl einlösen.

Häufige Fragen

Für gesetzlich Versicherte werden die Kosten für den Online-Arztbesuch von Ihrer Krankenkasse übernommen. Privatversicherte erhalten wie gewohnt eine Rechnung, die Sie bei ihrer Versicherung einreichen können.
Ärzte können nach durchgeführter telemedizinischer Behandlung gemäß den jeweils geltenden gesetzlichen Anforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen über TeleClinic elektronische Rezepte (u.a. Kassenrezept, Privatrezept, Empfehlungsrezept) sowie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen. Diese sind rechtsgültig und werden von Arbeitgebern und Apotheken anerkannt. Bitte beachten Sie, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nur für maximal 3 Tage ausgestellt werden kann.
Nachdem der Arzt das elektronische Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt mithilfe der App einlösen. Dazu können Sie den Einlöse-Code aus der App einfach bei einer Apotheke vor Ort vorzeigen oder Sie lassen sich das Medikament von einer Versandapotheke bequem nach Hause liefern. Zudem bietet eine wachsende Zahl an Apotheken auch die Lieferung per Botendienst. Ihr Rezept ist natürlich auch über die E-Rezept App der gematik oder die elektronische Gesundheitskarte (eGK) verfügbar.
Im Schnitt können Sie bei uns innerhalb von 1 Stunde einen Arzt sprechen. Je nach Auslastung und Tageszeit kann dieser Wert etwas variieren.
Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular oder in der App an uns. Sie werden benachrichtigt, wenn die Online-Sprechstunde beginnt und können dem Gespräch über die App beitreten. Die Verbindung mit dem Arzt wird sofort hergestellt, sobald dieser ebenfalls der Online-Sprechstunde beigetreten ist. Im Gespräch nimmt sich der Arzt für Ihr Anliegen so lange Zeit, bis alle wichtigen Fragen geklärt sind und stellt Ihnen im Anschluss alle wichtigen Dokumente in der App aus.

Ihre Gesundheit in guten Händen

Pioniere in der
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Testsieger (07/2022)

In einem unangekündigten Test bewerteten medizinische Fach­gut­achter und weitere Experten, etwa für den Daten­schutz, TeleClinic als beste Telemedizin-Plattform.

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Bestnote für behandelnde
Ärzte und Ärztinnen:

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Alle Ärzte und Ärztinnen die über TeleClinic behandeln sind in Deutschland niedergelassen und approbiert.

Über 8 Jahre Erfahrung in der Telemedizin

Patienten lieben TeleClinic

Hendrik
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16.04.2023
Man muss nicht das Bett verlassen wenn es einem sowieso schon schlecht geht und steckt auf dem Weg zum Arzt sowie im Wartezimmer niemanden an. Finde ich super!
Branko
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18.04.2023
Mir hat besonders gut gefallen, dass es nicht länger als zwei Stunden gedauert hat, und ich hatte mein Rezept, inklusive, App Download, Registrierung, Anmeldung und Arztkontakt. Vielen Dank!
Stefanie
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15.04.2023
Es ist schnell und unkompliziert, einen Arzt zu sprechen. Für die möglichen Gründe für Telemedizin werde ich auf jeden Fall wieder die TeleClinic verwenden. Danke!
Anja
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15.04.2023
Großartig. Super einfach, ohne viele Umstände. Man spart sehr viel Zeit und Ärger rund um Termine beim Arzt. Das werde ich jetzt häufiger nutzen.
Torsten
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14.04.2023
Verfügbarkeit zu Randzeiten - schnelle Erreichbarkeit innerhalb weniger Minuten
Christoph
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17.04.2023
Durch den digitalen Arztbesuch ermöglicht TeleClinic es einem, sich im Krankheitsfall auf die Erholung im eigenen Bett zu konzentrieren und nicht im Wartezimmer sitzen zu müssen.
Hanna
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17.04.2023
Dass die Krankmeldung direkt in der App vorhanden ist, ist besonders praktisch. Auch, dass das Rezept an eine Apotheke der Wahl geschickt werden kann ist eine Erleichterung.

Die abgebildeten Rezensionen wurden vor Veröffentlichung auf Ihre Echtheit durch die TeleClinic geprüft und stammen ausschließlich von Personen, die eine Behandlung über die TeleClinic-Plattform in Anspruch genommen haben. Die Bewertungen wurden im Rahmen einer Nutzerbefragung eingeholt und wurden basierend auf ihrer Aktualität zum Zeitpunkt der Auswertung ausgewählt.

Von Medizinredakteur/in:
Fabian Bohn
Stephanie Morcinek
Redaktionell geprüft:
Stephanie Morcinek
Arzt Julian Serly
Medizinisch geprüft:
Arzt Julian Serly

Diabetes Mellitus-Ratgeber

Kurzfassung:

  • Diabetes ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der der Zuckerstoffwechsel gestört ist. Daher wird die Erkrankung umgangssprachlich auch als „Zuckerkrankheit“ bezeichnet.
  • Unbehandelt, kann Diabetes zu schweren Folgeschäden wie Stoffwechselentgleisungen, einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.
  • Es gibt unterschiedliche Typen der Krankheit, am häufigsten treten Typ Diabetes Typ I und Typ II auf.
  • Erste Symptome sind beispielsweise Müdigkeit, ein vermehrter und starker Harndrang oder ein gesteigertes Durstgefühl.
  • Ursachen sind zum Beispiel Übergewicht oder genetische Veranlagung.
  • Unabhängig vom Typ besteht ein Insulinmangel oder eine Insulinresistenz im Körper, der ausgeglichen werden muss.
  • Je nach Typ der Erkrankung kann gesunde Ernährung und Sport ausreichend sein. Andernfalls müssen orale Antidiabetika in Form von Tabletten eingenommen oder Insulin gespritzt werden

Definition

Die Zuckerkrankheit ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Der über die Nahrung zugeführte Zucker kann nicht in die Körperzellen aufgenommen werden, was zur Folge hat, dass der Zuckerspiegel im Blut ansteigt. Ist dieser dauerhaft erhöht, können Gefäße und Organe schweren Schaden nehmen.

 

Blutzuckergerät am Finger eines Patienten.
Das regelmäßige Überprüfen des Blutzuckerspiegels ist für Diabetiker essentiell.

Symptome

Bei einer Diabetes-Erkrankungen leiden die Betroffenen oft unter:

  • starkem Harndrang
  • ständigem Durst
  • Müdigkeit
  • trockener Haut
  • häufigen Infekten
  • Azetongeruch im Mund

Bei zu hohem Blutzuckerspiegel versucht der Körper, den überschüssigen Zucker über den Urin auszuscheiden. Starker Harndrang und ein ständiges Durstgefühl sind die Folgen.

Diabetes Typ l entwickelt sich rasant und kann innerhalb von ein bis zwei Wochen so starke Symptome verursachen, dass sofort eine Ärztin oder ein Arzt aufgesucht werden muss.

Bei Diabetes Typ ll treten oftmals keine oder nur minimale Symptome auf. Meist wird die Diagnose erst gestellt, wenn die Patientin oder der Patient wegen einer anderen Krankheit in Behandlung ist.

Typ l und Typ ll

Bei Diabetes unterscheidet man mehrere Typen. Die gängigsten sind Typ l und ll.

TypTyp l DiabetesTyp ll Diabetes
  • Autoimmunkrankheit
  • Betroffene produzieren kein oder nur ungenügend viel Insulin
  • Chronische Stoffwechselkrankheit
  • Insulinresistenz des Körpers
Ursprung
  • Bildet sich oft schon im Kindes- und Jugendalter
  • Übergewicht, Bewegungsmangel fördern eine Insulinresistenz
  • Genetische Veranlagung ausschlaggebend
Folgen bei Nichtbehandlung
  • Stoffwechselentgleisung (Ketoazidose), die tödlich enden kann
  • Blutgefäße, Organe, Nerven werden geschädigt
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Nierenschwäche
  • Netzhautschäden
  • Nervenstörungen

Blutzucker-Tests für zu Hause

Behandlung

Mit einem einfachen Bluttest kann abgeklärt werden, ob entsprechende Symptome tatsächlich auf die Erkrankung Diabetes mellitus zurückzuführen sind. Je nach Erkrankungstyp, gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten:

Diabetes Typ l:

Bei der intensivierten Insulintherapie (ICT) spritzen Patienten ein- bis zweimal täglich ein langwirkendes Insulin. Zusätzlich zu den Mahlzeiten wird eine extra Dosis schnelles Insulin verabreicht.

Betroffene müssen regelmäßig ihren Blutzucker überprüfen und den Kohlenhydratgehalt ihrer Mahlzeit abschätzen, um die ausreichende Menge an Insulin berechnen zu können. Eine Schulung, die nach der Diagnose gemacht wird, lehrt die nötigen Grundlagen.

Diabetes Typ ll:

Bei Diabetes Typ ll reicht es zu Beginn oft, die Lebensweise zu verändern und Medikamente einzunehmen. Patienten sollten:

  • sich viel bewegen
  • Übergewicht abbauen
  • sich gesund und abwechslungsreich ernähren

Die Krankheit kann bei Einhaltung dieser Tipps geheilt werden. In der Regel schreitet Diabetes Typ II jedoch weiterhin fort. Meist solange, bis Medikamente nicht mehr ausreichen und die Betroffenen damit beginnen müssen, Insulin zu spritzen, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren.

Diabetes und Alkohol

Die Diagnose Diabetes bedeutete früher ein striktes Verbot von Alkohol, heute äußern Ärzte bei geringen Mengen weniger Bedenken. Die Hauptgefahr bei Alkohol besteht darin, dass er die Zuckerfreisetzung der Leber hemmt. Dies kann eine Unterzuckerung zur Folge haben, die bei Älteren zu Bewusstlosigkeit und sogar zu Herzinfarkten führen kann.

Diabetische Nervenschäden können durch Alkohol intensiviert werden. Da Bier, Wein und Co. sehr kalorienreich sind, sollten diese Getränke nur in Maßen konsumiert werden, da das Körpergewicht bei einer Diabetes-Erkrankung entscheidend sein kann. Frauen sollten pro Tag maximal 10 Gramm Alkohol trinken (z.B. 125 ml Wein oder 250 ml Bier); Männer maximal 20 g Alkohol (z.B. 250 ml Wein oder 500 ml Bier).

Achten Sie darauf, dass Sie:

  • Versorgen Sie den Körper mit ausreichend Energie. Nehmen Sie langsam wirkende Kohlenhydrate zu sich, z.B. ungesalzene Nüsse.
  • Tragen Sie Ihr Messgerät immer bei sich. Sinkt ihr Blutzuckerwert rasant ab, können Sie mit Traubenzucker oder einer Mahlzeit entgegenwirken.
  • Die Gefahr einer Unterzuckerung ist im Schlaf am größten, da sie meist unbemerkt verläuft. Es wird empfohlen, vor dem Zubettgehen eine Blutzuckermessung durchzuführen. Auch sollten Sie sich einen Wecker stellen, um den Blutzuckerwert nach ein paar Stunden erneut zu kontrollieren.

Prävention

Diabetes Typ ll kann man vorbeugen! Viel Bewegung und eine ausgewogene, gesunde Ernährung sind die Basis. Zudem sollte dauerhafter, negativer Stress vermieden werden, da der Blutzuckerspiegel dadurch ansteigt und konstant hoch bleibt.

Quellen

  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/diabetes.html
  • https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Diabetes?aid=205212
  • https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/

Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie erfahrene Ärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

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