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Schnelle Hilfe bei Grippe direkt online

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Sollte der Arzt wichtige Rückfragen haben, gehen wir auf Nummer sicher und bieten Ihnen ein Arztgespräch an.

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Grippe

Eine echt Grippe, auch als Influenza bekannt, ist eine schwere Infektion der Atemwege, die durch Viren ausgelöst wird. Sie gilt als hoch ansteckend und tritt meist saisonal auf. Die häufigsten Symptome sind trockener Husten, Unwohlsein und Fieber.

So kann TeleClinic helfen

Gerade bei einer Grippe ist es ratsam, im Bett zu bleiben und sich dort auszukurieren. In einem Online-Arztgespräch können Sie einer Fachärztin/einem Facharzt von zu Hause aus Ihre Symptome schildern und sich beraten lassen. Zur Bekämpfung der häufigsten Begleiterscheinungen wie Fieber, Husten & Halsschmerzen erhalten Sie dabei die passenden Rezepte direkt per App. Im Anschluss können Sie sich Ihre Medikamente einfach & schnell nach Hause liefern lassen oder in einer Apotheke vor Ort abholen. Bei Bedarf erhalten Sie auch eine Krankschreibung, ganz ohne das Haus verlassen zu müssen.

Häufige Fragen

Als gesetzlich Versicherter werden die Kosten für den Online-Arztbesuch von Ihrer Krankenkasse übernommen. Da wir aktuell nur Privatrezepte ausstellen dürfen, müssen Sie lediglich die Kosten für Ihr Medikament selbst tragen. Als Privatversicherter erhalten Sie wie gewohnt eine Rechnung, welche Sie bei Ihrer Versicherung einreichen können.

Unsere Ärzte können sowohl Rezepte verschreiben, als auch Krankschreibungen ausstellen. So erhalten Sie im Krankheitsfall die bestmögliche Betreuung. Diese Feststellung liegt dabei immer im Ermessen des behandelnden Arztes. Somit können wir Ihnen diese Atteste nicht garantieren, da wir nicht in die Behandlung zwischen Ihnen und dem Arzt eingreifen.

Nachdem der Arzt das e-Rezept für Sie ausgestellt hat, können Sie es direkt in der App einlösen. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihr Medikament bei einer Apotheke vor Ort in Ihrer Nähe abholen wollen oder ob sie sich das Medikament kostenlos und bequem nach Hause liefern lassen. Beim Versand entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten, denn die Versandapotheke MACHE versendet per e-Rezept verordnete Arzneimittel immer portofrei.

Unser Ziel ist es, innerhalb von 15 Minuten Zugang zu einem Allgemeinmediziner und innerhalb von einer Woche Zugang zu den gängigsten Facharzt-Richtungen zu ermöglichen.

Zunächst übermitteln Sie Ihr Anliegen via Online-Formular oder in der App an uns. Nach Übernahme durch einen Arzt müssen Sie dann zum vereinbarten Termin die App öffnen und der Online-Sprechstunde beitreten. Die Verbindung mit dem Arzt wird sofort hergestellt, sobald dieser ebenfalls der Online-Sprechstunde beigetreten ist. Im Gespräch nimmt sich der Arzt für Ihr Anliegen so lange Zeit, bis alle wichtigen Fragen geklärt sind und stellt Ihnen im Anschluss alle wichtigen Dokumente in der App aus.

Unsere Patienten lieben TeleClinic

Dieter Wagner
Google Bewertung
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Eine tolle Idee. (...) Außerdem: wer sitzt schon gerne lange in einem Wartezimmer herum? Die meisten jedenfalls nicht. Ich finde diesen Service hervorragend!
Juia499
AppStore Bewertung
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Super Hilfe für Mamas! Als Mama ist diese App genial, weil ich super schnell an Kinderärzte rankomme, und dem Arzt bsp Ausschläge oder geschwollenen Füße nach Wespenstiche zeigen kann. (...)
Philipp Kroiss
Play Store Bewertung
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Ich habe mit Teleclinic eine tolle Möglichkeit gefunden mir unkomliziert ein Rezept verschreiben zu lassen. Ich erspare mir lange Wartezeiten bei einem lokalen Arztbesuch. (...)
Marie Wickie
Play Store Bewertung
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Ich finde diese App sehr praktisch. Die Angabe meiner Daten ging sehr unkompliziert und das Ergebnis war top.
Mara Drotziger
Google Bewertung
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Coole Idee. Wird Zeit, dass HealthCare auch mehr digital wird. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Nicola Pantelias
Google Bewertung
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Endlich gibt es ein digitales Angebot zum Arztbesuch!! Hier wird der Patient schnell und kundenorientiert bedient und ärztlich gut versorgt. Und das alles ohne Fahrtweg und Ansteckung!! (...)
RandaN1982
AppStore Bewertung
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Sehr innovativ Ich habe heute die App zum ersten Mal genutzt. Ich war positiv überrascht. Die Handhabung ist sehr easy und intuitiv. (...) So geht Arzt 2019!
seiste10
AppStore Bewertung
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Nach einiger Skepsis hatte ich mich doch entschieden, die App auszuprobieren. (..) Ich kann die App nur weiterempfehlen!
Sven Trabusch
Google Bewertung
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Sehr gut! Ich war mit dem gesamten Ablauf sehr zufrieden. Auch die Kommunikation mit TeleClinic (...) Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Werde den Service bestimmt wieder nutzen.
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Von Medizinredakteurin:
Stephanie Morcinek

Verfasst von Medizinredakteur: Fabian Bohn
Zuletzt aktualisiert am: 01.01.21

Medizinisch geprüft durch:
Arzt Julian Serly

Grippe-Ratgeber

Jedes Jahr aufs neue kommt sie wieder – die Grippewelle. Mit Halsschmerzen, Husten, Gliederschmerzen und Fieber hat sie es ganz schön in sich. Dabei ist es relativ einfach sich dagegen zu schützen. Wie das geht und was Sie tun können, wenn es Sie oder Ihre Lieben doch mal erwischt, erfahren Sie hier.

Kurzfassung

  • Bei einer Grippe handelt es sich um eine Infektion der Atemwege.
  • Die häufigsten Symptome sind Husten, Fieber, Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen.
  • Kinder, Schwangere und ältere Menschen sind häufiger betroffen.
  • Grippe tritt meist in saisonalen Wellen – gehäuft im Winter – auf und gilt als hoch ansteckend.
  • In den meisten Fällen dauert eine Grippe 7-14 Tage.

Was ist eine Grippe

Bei einer echten Grippe (Influenza) handelt es sich um eine schwere Infektionskrankheit der Atemwege, die durch Viren verursacht wird und zu starkem Fieber, schweren Kopf- und Gliederschmerzen sowie einem trockenen Reiz-Husten führen kann. Sie gilt als hoch ansteckend und tritt meist saisonal auf.

Symptome

Die Symptome setzen bei einer Grippe meist plötzlich ein. Die folgenden Beschwerden können in beliebigen Kombinationen auftreten, müssen jedoch nicht alle vorhanden sein.

  • Hohes Fieber (>38,5°C)
  • Schüttelfrost
  • Abgeschlagenheit
  • Trockener Reizhusten, selten auch Husten mit zähem bis blutigem Auswurf
  • Glieder- und Muskelschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Halsschmerzen und Rachenentzündung
  • Schweißausbrüche
  • Schnupfen
  • Bindehautentzündung
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Sensibilität gegenüber hellem Licht (Photophobie)

Dauer und Verlauf einer Grippe

Nach der Ansteckung dauert es üblicherweise zwei bis drei Tage bis die ersten Symptome auftreten. Unwohlsein, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Frösteln machen sich als erstes bemerkbar, kurz darauf setzt das Fieber ein, gefolgt von trockenem Husten, Halsschmerzen und in manchen Fällen Schnupfen.

Wenn eine Grippe ohne Komplikationen verläuft, sollte sie nach ein bis zwei Wochen wieder verschwunden sein.

Bei älteren Menschen oder chronisch Kranken kann es zu schwerwiegenden Komplikationen wie zum Beispiel Lungenentzündungen oder bakteriellen Sekundärinfektionen kommen und in seltenen, schlimmen Fällen tödlich enden.

Die Grippe kann bis zu sieben Tage nach dem ersten Auftreten von Symptomen hoch ansteckend sein. Bleiben Sie daher zum Schutz anderer Menschen in diesem Zeitraum zu Hause und verzichten Sie auf Händeschütteln oder Umarmen zur Begrüßung.

Ursachen einer Grippe

Die auslösenden Viren einer Grippe werden Influenza A-, B- oder C-Viren genannt.
Sie werden durch eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen. Durch Husten und Niesen von infizierten Personen gelangen die Viren in Form von Tröpfchen in die Luft oder kontaminieren Flächen, z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln. Kommt eine gesunde Person mit diesen Flächen in Berührung und greift sich anschließend achtlos ins Gesicht, können die Viren an die Schleimhäute der Nase, Augen und des Mundes gelangen.

Risikogruppen sind Babys, Kinder, Schwangere und ältere Menschen, da das Immunsystem weniger leistungsfähig ist. Ebenso sind auch Menschen gefährdet, die häufiger mit Erregern in Kontakt kommen, weil sie z.B. im medizinischen oder pflegerischen Umfeld tätig sind; genauso wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten.

Viel Ruhe und Schlaf helfen beim Auskurieren einer Grippe.

Unterscheidung zwischen Grippe und Erkältung

Um eine Grippe behandeln zu können, ist es wichtig, die Ursache zu kennen. Da die Symptome einer Grippe denen einer Erkältung sehr ähnlich sind, gilt es, auf die kleinen aber wichtigen Unterschiede zu achten.

Echte Grippe (Influenza) Erkältung (grippaler Infekt)
Krankheitsbeginn Symptome setzen plötzlich ein Symptome kommen eher schleichend
Fieber hohes Fieber (ab 38°C) evtl. leichtes Fieber (bis 38°C)
Husten schmerzhafter, trockener Husten zu Beginn trockener Husten, danach verschleimter Husten
Schnupfen und verstopfte Nase eher selten typisches Symptom
Halsschmerzen eher selten häufig zu Beginn
Kopfschmerzen starke Kopfschmerzen typisch mäßige Kopfschmerzen möglich
Gliederschmerzen starke Muskel- und Gliederschmerzen möglich, jedoch nicht sonderlich stark
Entkräftung rasch auftretende, starke Entkräftung geschwächtes Gefühl möglich
Magen-Darm-Probleme Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können auftreten keine Probleme oder leichte Übelkeit möglich
Krankheitsverlauf dauert sieben bis 14 Tage; mehrere Wochen bis zur vollständigen Erholung möglich dauert drei bis sieben Tage; nach spätestens zwei Wochen verschwunden
Ursache ausgelöst durch Influenza-Virus verschiedene Viren als mögliche Auslöser

Therapiemöglichkeiten

Medikamente

Bei einer normalen Grippe werden in erster Linie die Symptome – Husten, Halsschmerzen und Fieber – behandelt. Wirkstoffe wie Ibuprofen und Paracetamol wirken schmerzstillend und fiebersenkend. Bei Personen ohne Vorerkrankungen ist dies meist ausreichend und die Grippe verschwindet nach einigen Tagen wieder.

Bei Personen mit Vorerkrankungen oder Risikogruppen werden antivirale Medikamente wie Neuraminidase-Hemmer (Wirkstoffe: Oseltamivir oder Zanamivir) eingesetzt, die die weitere Vermehrung der Viren verhindern und somit zur Besserung beitragen. Sie bekämpfen die Viren auf direktem Weg. Dies ist jedoch nur sinnvoll, wenn Sie mit der Behandlung innerhalb der ersten 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome beginnen. Zu beachten sind jedoch auch starke Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen und Kopfschmerzen.

Bei einer zusätzlichen bakteriellen Sekundärinfektion werden üblicherweise Antibiotika eingesetzt. Dies macht bei einer normalen Grippe jedoch keinen Sinn, da Antibiotika bei Viren keine Wirkung zeigen.

Hausmittel und Tipps

Um eine Grippe bekämpfen zu können, braucht Ihr Körper viel Ruhe und Erholung. Ein angenehmes Raumklima, frische Luft und viel Flüssigkeit können dabei helfen.
Um verschiedene Symptome behandeln zu können, gibt es auch unterschiedliche Hausmittel.

Obwohl Fieber die körpereigene Abwehr anregt, ist es in manchen Situationen sinnvoll, die Körpertemperatur zu senken: Zum Beispiel, wenn die Temperatur 39°C übersteigt, die grippe-erkrankte Person schwanger oder chronisch krank ist oder das Fieber als sehr belastend und anstrengend empfunden wird.

Die besten Hausmittel bei Fieber:

  • Trinken Sie viel, da Ihr Körper durch Schwitzen und das Fieber viel Flüssigkeit verliert.
  • Warme Hühnersuppe wirkt dank des Eiweißstoffes Cystein entzündungshemmend.
  • Heiße Kamillentees gelten als entzündungshemmend, während Lindenblüten- und Holunderblütentees schweißtreibend wirken. Wer keinen Tee mag, kann auch heiße Zitrone trinken.
  • Kühle Wadenwickel helfen bei starkem Fieber. Dazu ein Tuch aus Baumwolle oder Leinen mit ca. 20°C warmem Wasser tränken und für 15 Minuten um die Waden wickeln. Sollten Sie jedoch trotz des Fiebers frieren, sollten Sie besser auf die Wadenwickel verzichten.

Ebenfalls verzichten sollten Sie auf Erkältungsbäder, da dem Körper dabei viel Energie entzogen wird, die für eine rasche Heilung erforderlich ist.

Gegen Husten und Halsschmerzen helfen:

  • Kamillentee, Salbeitee oder Salzlösungen zum Gurgeln.
  • Warme Kartoffel- oder kalte Quarkwickel um den Hals.
  • Heiße Tees und Hustenbonbons um die Schleimhäute in Hals und Rachen zu befeuchten.
  • Ein bis zwei Löffel Zwiebelsirup mehrmals täglich (kann leicht selbst gemacht werden: Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit zwei Esslöffeln Honig oder Zucker in ein Gefäß füllen und dieses schließen. Nach ein paar Stunden bildet sich der Zwiebelsirup).

Prävention

Es gibt viele Möglichkeiten, sich vor einer Grippe zu schützen. Eine der wohl Bekanntesten ist die Impfung. Da sich die Influenzaviren kontinuierlich stark verändern, ist es leider nicht möglich, einen endgültigen Impfstoff zu entwickeln. Daher müssen Sie sich jedes Jahr erneut gegen die aktuell auftretenden Viren impfen lassen. Aufgrund der starken Veränderlichkeit der Viren ist es jedoch möglich, dass die Impfung schon innerhalb einer Saison nicht mehr wirksam ist.

Empfehlenswert ist die Impfung trotz allem für Personen, die in der Pflege oder in Schulen und Tagesstätten arbeiten, sowie alle Risikogruppen – also Kinder, Schwangere, ältere Personen und Personen mit Vorerkrankungen oder Immunschwächen, um Komplikationen zu vermeiden.

Allgemein gilt: Die Impfung ist kein garantierter Schutz vor einer Infektion, reduziert jedoch das Risiko einer Ansteckung.

Um sich generell vor einer Ansteckung zu schützen, achten Sie auf eine ausreichende Händehygiene. Vor allem nach der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, da die Erreger über kontaminierte Flächen an Ihre Hände und durch achtloses Fassen ins Gesicht an Ihre Schleimhäute getragen werden können. Vermeiden Sie vor allem während Grippewellen große Menschenmassen und den Kontakt zu infizierten Personen.

Um das Immunsystem zu stärken, bewegen Sie sich ausreichend und gehen Sie regelmäßig an die frische Luft. Achten Sie auf angemessene warme Bekleidung.
Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung und ausreichendes Trinken (mindestens 1,5 Liter täglich) sind in jedem Fall gesundheitsfördernd.

Grippe bei Kindern

Neben Erkältungen ist die Grippe eine der häufigsten Erkrankungen bei Kindern. Häufig wird diese von einer Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen begleitet.

Bei Kindern unter zwölf Jahren sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Schmerzmittel keine Acetylsalicylsäure enthalten, da diese zu schwerwiegenden Leber- und Hirnschäden führen kann (Reye-Syndrom).

Wann zum Arzt?

Babys, Kinder, Schwangere und ältere Menschen sollten mit einer Grippe in jedem Fall eine Ärztin/einen Arzt konsultieren, da ihre körperliche Verfassung und damit das Immunsystem tendenziell geschwächt ist. Sollten Vorerkrankungen wie Asthma, Mukoviszidose, eine chronische Bronchitis oder andere Lungenerkrankungen bekannt sein, ist es ebenfalls sinnvoll einen Arzt aufzusuchen.

Sollten Sie untypische oder extreme Symptome feststellen, ist ein Besuch bei einer Ärztin/einem Arzt empfehlenswert, um eine bakterielle Sekundärinfektion auszuschließen.

Quellen

  • https://www.netdoktor.de/krankheiten/grippe/
  • https://www.erkaeltungs-ratgeber.de/grippe/hausmittel
  • https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/erkrankungen/grippe-influenza/
  • https://www.apotheken-umschau.de/Grippe
  • https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Neuraminidasehemmer
  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/influenza.html
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Dieser TeleClinic-Ratgeber wurde nach höchstem wissenschaftlichen Standard von unseren Medizinredakteuren verfasst. Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformation zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie unsere Fachärzte weiterführend in einem Online-Arztgespräch.

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