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Dr. Schmidt-Sibeth
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Alle über TeleClinic behandelnden Ärztinnen und Ärzte sind in Deutschland niedergelassen und stehen für höchste Qualität. Sie stehen Ihnen bei allgemeinen und speziellen medizinischen Anfragen stets zur Seite.
Bei diesen Anliegen können wir beispielsweise helfen
Zu diesen und weiteren Symptomen und Erkrankungen können wir Ihnen online ärztliche Beratung anbieten:
Die abgebildeten Rezensionen wurden vor Veröffentlichung auf Ihre Echtheit durch die TeleClinic geprüft und stammen ausschließlich von Personen, die eine Behandlung über die TeleClinic-Plattform in Anspruch genommen haben. Die Bewertungen wurden im Rahmen einer Nutzerbefragung eingeholt und wurden basierend auf ihrer Aktualität zum Zeitpunkt der Auswertung ausgewählt.
Symptom-Ratgeber
In unserem Lexikon für Symptome erhalten Sie umfangreiche Erstinformationen zu häufigen Krankheiten. Erfahren Sie mehr über Krankheitsbild, Symptome, Ursachen, Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten.
Der große Ratgeber: Symptome erkennen, verstehen und wann Sie ärztliche Hilfe suchen sollten
Symptome richtig deuten: Ihr Weg zur Gesundheit
Kopfschmerzen, Husten, Fieber – jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens verschiedenste körperliche oder psychische Anzeichen, die auf eine gesundheitliche Veränderung hindeuten. Diese sogenannten Symptome sind die Sprache unseres Körpers und essenziell für die Früherkennung von Erkrankungen. Doch wann ist ein Symptom harmlos und wann sollten Sie eine Ärztin oder einen Arzt konsultieren? Auf dieser Seite erhalten Sie eine umfassende Orientierungshilfe, um Ihre Beschwerden besser einordnen und rechtzeitig die richtige medizinische Beratung in Anspruch nehmen zu können.
Was sind Symptome? Definition und medizinischer Kontext
Der Begriff Symptom stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Anzeichen“ oder „Merkmal“. In der Medizin beschreibt es eine wahrnehmbare Störung der körperlichen oder geistigen Funktion, die als Hinweis auf eine bestimmte Krankheit dient. Es ist wichtig, Symptome von Anzeichen (oder Befunden) zu unterscheiden. Während Symptome subjektiv sind und von der betroffenen Person selbst wahrgenommen werden (z. B. Schmerz, Übelkeit), sind Anzeichen objektive Messwerte oder Beobachtungen, die von Dritten oder Ärztinnen und Ärzten festgestellt werden können (z. B. erhöhter Blutdruck, veränderte Laborwerte).
Die korrekte Erfassung und Beschreibung der eigenen Symptome ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zur Diagnose.
Unterschied zwischen akuten und chronischen Symptomen
Symptome lassen sich nach ihrer Dauer und ihrem Verlauf in verschiedene Kategorien einteilen.
- Akute Symptome: Treten plötzlich auf und dauern in der Regel nur kurz an (z. B. die Schmerzen nach einer Prellung oder ein plötzlicher Magen-Darm-Infekt). Sie sind oft heftig, aber meist gut behandelbar.
- Chronische Symptome: Bestehen über einen längeren Zeitraum, meist länger als drei bis sechs Monate, oder treten wiederholt auf (z. B. chronische Rückenschmerzen, anhaltende Müdigkeit oder wiederkehrende Migräne). Sie erfordern oft eine langfristige Betreuung und eine tiefgehende Ursachenforschung.
Symptome richtig deuten: Häufige Fehler vermeiden
Viele Menschen neigen dazu, ihre Beschwerden entweder zu verharmlosen oder im Internet zu recherchieren, was schnell zu Verunsicherung führen kann („Dr. Google-Phänomen“).
- Isolierte Betrachtung: Ein häufiger Fehler ist die ausschließliche Betrachtung eines einzelnen Symptoms. Eine Ärztin oder ein Arzt berücksichtigt immer die Gesamtheit der Symptome, deren Kombination und ihren zeitlichen Verlauf, um ein vollständiges Bild zu erhalten.
- Verzögerte Reaktion: Gerade bei schleichenden oder unspezifischen Symptomen wird oft zu lange abgewartet. Auch wenn eine Beschwerde nicht akut lebensbedrohlich erscheint, kann eine frühzeitige Abklärung wichtig sein.
- Selbstmedikation ohne Diagnose: Die eigenmächtige Einnahme von Medikamenten zur Unterdrückung von Symptomen kann eine Diagnose erschweren oder gar verschleiern.
Psychosomatische Symptome erkennen
Nicht alle Symptome haben eine rein körperliche Ursache. Ein wichtiger Bereich ist die Psychosomatik. Hierbei manifestieren sich psychische Belastungen, Stress oder emotionale Konflikte in körperlichen Beschwerden.
- Häufige psychosomatische Symptome: Dazu gehören zum Beispiel Magen-Darm-Beschwerden ohne organischen Befund, chronische Spannungskopfschmerzen, anhaltende Rückenschmerzen oder funktionelle Herzbeschwerden.
- Der Zusammenhang: Die Verbindung zwischen Psyche und Körper ist komplex. Anhaltender Stress führt zur Ausschüttung von Hormonen, die körperliche Prozesse beeinflussen und dadurch Symptome auslösen können. Die Behandlung erfordert oft einen integrativen Ansatz, der Körper und Seele gleichermaßen berücksichtigt.
Wann zum Arzt bei Symptomen?
Die Entscheidung, wann man ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollte, ist zentral. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, doch es gibt klare Signale, die eine zeitnahe Konsultation erfordern.
Welche Symptome sollte man niemals ignorieren?
Einige Symptome sind sogenannte „Red Flags“ und erfordern sofortige oder sehr zeitnahe ärztliche Abklärung.
- Plötzlich auftretende starke Schmerzen: Insbesondere in der Brust, im Bauch oder im Kopf.
- Neu aufgetretene Lähmungen, Taubheitsgefühle oder Sprachstörungen.
- Hohes Fieber (über 39 °C), das nicht auf fiebersenkende Mittel anspricht, oder Fieber in Kombination mit Nackensteifigkeit.
- Unerklärlicher Gewichtsverlust oder anhaltende, starke Müdigkeit (Fatigue).
- Blutungen, die nicht erklärbar sind (z. B. im Urin, Stuhl oder Erbrochenen).
Der Weg zur Diagnose: So helfen Ihnen die Ärztinnen und Ärzte der TeleClinic
Wenn Sie Symptome beunruhigen, die keinen sofortigen Notfalleingriff erfordern, bietet die Videosprechstunde eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit zur ersten Einschätzung und Beratung.
1. Vorbereitung auf das Arztgespräch
Eine gute Vorbereitung ist entscheidend für eine zügige Diagnose.
- Listen Sie Ihre Symptome: Beschreiben Sie präzise, welche Symptome Sie haben, seit wann diese bestehen und wann sie am schlimmsten sind.
- Medikamenten-Check: Halten Sie eine Liste aller Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Vorerkrankungen bereit.
- Erwartungen klären: Überlegen Sie, welche Fragen Sie an die Ärztin oder den Arzt haben und was Sie sich von der Konsultation erhoffen.
2. Das TeleClinic-Angebot bei Symptomen
Die Ärztinnen und Ärzte, die über TeleClinic Sprechstunden anbieten, können eine Vielzahl von Symptomen telemedizinisch beurteilen, etwa bei Erkältungen, Hautveränderungen, Allergien oder Magen-Darm-Beschwerden.
- Ersteinschätzung: Durch gezielte Fragen und die visuelle Begutachtung (Kamera) können viele Beschwerden bewertet werden.
- Behandlungsplan: Sie erhalten konkrete Empfehlungen zur Linderung Ihrer Symptome und gegebenenfalls Hinweise, ob eine physische Untersuchung notwendig ist.
- Krankschreibung und Rezepte*: Bei medizinischer Notwendigkeit kann eine Krankschreibung oder ein Rezept für Medikamente nach ärztlichem Ermessen ausgestellt werden werden.
Fazit: Frühzeitige Klärung ist der beste Weg
Ihr Körper spricht durch Symptome. Nehmen Sie diese Signale ernst. Im Zweifelsfall ist eine ärztliche Konsultation, auch bequem per Videosprechstunde, immer der sicherste Weg. Die Ärztinnen und Ärzte, die über TeleClinic behandeln, stehen Ihnen zur Seite, um Ihre Symptome einzuordnen, Behandlungswege aufzuzeigen und somit aktiv zu Ihrer Gesundheit beizutragen. Entdecken Sie auf unserer Plattform weitere spezifische Ratgeber zu verschiedenen Krankheitsbildern und Behandlungsmöglichkeiten.
Quellen
- Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM): Leitlinien zur hausärztlichen Versorgung.
- Bundesärztekammer (BÄK): Telemedizinische Methoden und ihre Anwendung.
- IQWiG – Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Verschiedene Gesundheitsinformationen.
Die Artikel sollen Ihnen lediglich Erstinformationen zu diversen Themen bieten und können keine ärztliche Diagnose ersetzen. Gerne beraten Sie erfahrene Ärztinnen und Ärzte weiterführend über TeleClinic. Es wird vorab geprüft, ob Ihr Anliegen für eine Videosprechstunde geeignet ist.
- Zuletzt aktualisiert: 10. Juni 2026
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